Auch kleine Wunden brauchen Schutz! Foto: privat

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Aufgeräumt mit den Pflaster-Mythen

Mythos 1: Wunden heilen am besten an der Luft
Über die Hälfte der Befragten glaubt an diesen Mythos. Tatsächlich sollten Wunden jedoch in jedem Fall mit einem Pflaster versorgt werden, um sie so sauber, keimfrei und geschützt wie möglich zu halten. Nach dem Reinigen der Wunde z. B. mit einem alkoholfreien Wundspray sollte der verletzte Bereich mit einem Pflaster abgedeckt werden. Hansaplast Pflaster sind atmungsaktiv und schützen die Wunde vor äußeren Einflüssen wie Schmutz und Bakterien. Zudem polstert die Wundauflage die Wunde und schützt sie vor schmerzhafter Reibung und Druck.

Mythos 2: Je tiefer die Wunde, desto größer der Schmerz
Eine größere Verletzung muss mehr Schmerzen verursachen als ein kleiner Kratzer? Irrtum – oft ist das Gegenteil der Fall. Gerade unter der obersten Hautschicht (Epidermis) liegen besonders viele Nervenfasern. Wird dieses sensible Nervengeflecht durch eine oberflächliche Schürfwunde verletzt, schmerzt das um so mehr.

Mythos 3: Wunden brauchen nur am ersten Tag ein Pflaster
Blutet eine Wunde, wird oft schnell ein Pflaster aufgeklebt, um die Blutung zu stoppen und die Kleidung vor möglichen Blutflecken zu schützen. Ist die Blutung gestillt, wird das Pflaster wieder entfernt, damit „Luft an die Wunde kommt“. Es konnte gezeigt werden, dass eine Wunde besser und komplikationsfreier abheilt, wenn sie bis zur vollständigen Ausheilung mit einem Pflaster geschützt ist. Dafür eignet sich z. B. Schnelle Heilung von Hansaplast: Diese Pflaster der neuen Generation ermöglichen ein feuchtes Wundmilieu und optimale Heilungsbedingungen. Dadurch wird der Heilungsprozess um bis zu 50% beschleunigt. Für eine optimale Heilung sollte dieses Pflaster mehrere Tage lang getragen werden.

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