Ankunft der Wimpelwandergruppe in Oberstdorf. Traditionell kann ein Deutscher Wandertag erst dann beginnen, wenn der Wandertagswimpel als „Olympisches Feuer“ des Wandertages von Vertretern des Wandervereines, in dessen Region das Großereignis im Vorjahr stattgefunden hat, zum Austragungsort des kommenden Wandertages zu Fuß gebracht worden ist. In diesem Jahr wanderte die Wimpelwandergruppe 1.011 Kilometer von Bad Belzig nach Oberstdorf.  Foto: J. Kuhr / Deutscher Wanderverband

Ankunft der Wimpelwandergruppe in Oberstdorf. Traditionell kann ein Deutscher Wandertag erst dann beginnen, wenn der Wandertagswimpel als „Olympisches Feuer“ des Wandertages von Vertretern des Wandervereines, in dessen Region das Großereignis im Vorjahr stattgefunden hat, zum Austragungsort des kommenden Wandertages zu Fuß gebracht worden ist. In diesem Jahr wanderte die Wimpelwandergruppe 1.011 Kilometer von Bad Belzig nach Oberstdorf.
Foto: J. Kuhr / Deutscher Wanderverband

Der 113. Deutsche Wandertag im Allgäu hat der Region einen nachhaltigen Wachstumsschub verliehen. Tausende Gäste nutzten das größte Wanderfest Europas, um die Region zu erkunden. Viele Menschen wollen nochmals ins Allgäu kommen. DWV-Präsident Dr. Hans-Ulrich Rauchfuß: „Fundament des wachsenden Wandertourismus in Deutschland ist das Engagement der in den Wandervereinen ehrenamtlich arbeitenden Menschen.“

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