Wir Deutschen scheinen uns gut auszukennen in »Bella Italia«. Wir gehen in den Dolomiten wandern, genießen die toskanische Landschaft, bevölkern die Strände von Rimini bis Sizilien, bestaunen die Uffizien in Florenz, die Fresken in Pompeji oder den schiefen Turm von Pisa und lustwandeln durch Venedig. Doch wer wirklich verstehen will, wie Italien zwischen Südtirol und Sizilien »tickt«, muss einen Blick abseits der Kirchen, Palazzi und Naturschönheiten wagen. In der Neuauflage des SympathieMagazins »Italien verstehen« versuchen italienische und deutsche Autorinnen und Autoren Einblicke in Bereiche von Gesellschaft und Alltag des Apenninen-Staates zu vermitteln – auch in seine Probleme.

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