Geschichte - Kultur - Spiritualität

Schlagwort: norderstedt

Wir sind Kirche: Spirituelle Begegnungstage, Liturgie-Tage und weitereTermine

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Freundinnen und Freunde der KirchenVolksBewegung

Wir laden herzlich ein:

2. bis 5. August 2008 (Sa-Di) Burg Rothenfels am Main

Wir sind Kirche-Spirituelle Begegnungstage 2008

"Im Zweifel nie allein – mit Menschen aus der Bibel unterwegs"

Nach der sehr positiven Resonanz auf die Wir sind Kirche-Begegnungstage im August 2006 und 2007 auf der Burg Rothenfels wird es auch 2008 wieder spirituelle Begegnungstage an diesem traditionsreichen Ort zwischen Aschaffenburg und Würzburg in landschaftlich schöner Umgebung geben. Eingeladen sind „Menschen in der Mitte des Lebens“ mit und ohne Kinder.

Für Kurzentschlossene sind noch einige Plätze frei!

Programm: www.wir-sind-kirche.de/index.php?id=165

Info und Anmeldung:
Sigrid Grabmeier
Tel.: 0991-2979585
sigrid (at) grabmeier.net

16. August 2008 (Sa) 13 Uhr – Frankfurt/Main
10-Jahres-Feier Frauenwürde e.V.

Jubiläumsveranstaltung zum Thema "Jugendsexualität zwischen Traum und Albtraum"
mit Prof’in Dr. Regina Ammicht Quinn

und mit einer Podiumsdiskussion zum Thema mit Fachfrauen, -männern und Jugendlichen, Moderation: Britta Baas (Publik-Forum)
Gottesdienst – Abendimbiss – Unterhaltsamer Abend

Programm: www.frauenwuerde.de

Info und Anmeldung:

Annegret Laakmann

02364-5588

laakmann (at) wir-sind-kirche.de

21. August 2008 (Do) 20 Uhr – Norderstedt St. Hedwig
Wir sind Kirche-Gruppe Hamburg
Info:

Andreas Biermann

andreas.biermann (at) wtnet.de

19.- 21. September 2008 (Fr-So) – Neustadt an der Weinstraße
Wir sind KircheLiturgie-Studientage „Gott und das Leben feiern“

Liturgien und Rituale, die uns berühren

Liturgie – was ist das überhaupt, wozu brauchen wir das?

Liturgie – wie hat sie sich verändert? Geschichtliche Aspekte der Liturgie

Liturgie – wie bildet sie die Vorstellung von Gott und unsere Beziehung zu Gott ab?

Wie kann ich selbst eigene Liturgien gestalten?

Programm www.wir-sind-kirche.de/index.php?id=517

Info und Anmeldung:


Sigrid Grabmeier
Tel.: 0991-2979585
sigrid (at) grabmeier.net

mehr Termine im laufend aktualisierten

Wir sind Kirche-Terminkalender

http://www.wir-sind-kirche.de/?id=159

Wir sind Kirche: Resolutionen vom Katholikentag / Termintipps

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Freundinnen und Freude der KirchenVolksBewegung!

Resolutionen von Wir sind Kirche-Veranstaltungen des Katholikentags

zum Thema "Wiederverheiratete Geschiedene"

zur Teilnahme nichtkatholischer Christen an der katholischen Eucharistiefeier

zum Thema "Pastorales Zukunftsgespräch"

>>> http://www.wir-sind-kirche.de/index.php?id=503

(jeweils im Kasten)

Ausgewählte Tipps und Termine

3. Juni 2008 (Di) 15 Uhr – Hannover
Wir sind Kirche-Reformtisch
Cafe an der Marktkirche
Info: Peter Sutor petersutor@web.de
3. Juni 2008 (Di) – Hamm (Bockum-Hövel)
"Schleichende Übernahme. Das Opus Dei unter Papst Benedikt XVI."
Vortrag und Diskussion mit Peter Hertel
Kath. Pfarrzentrum St.Pankratius, Pankratiusplatz 2

Veranstaltung der Leserinitiative Publik e.V. zusammen mit Wir sind Kirche
Info: Johann.grabenmeier@t-online.de

5. Juni 2008 (Do) 19:30 Uhr – München
Publik-Forum Lesertreffen (jeden 1. Donnerstag im Monat)
Akademiker-Zentrum, Lämmerstraße 3 (2 Fußminuten vom Hbf)
Ansprechpartner: Dr. Hans-Joachim Haertel, Tel 089-7692617

oder Hans Geord Klee hgklee@gmx.de

11. Juni 2008 (Mi) 18-20 Uhr – München
3. Perspektiv-Treffen Wir sind Kirche im Erzbistum München und Freising
Hansa-Haus des KKV Hansa e.V. München, Brienner Str. 39 (Rückgebäude), U2 „Königsplatz“
Info: http://www.wir-sind-kirche.de/?id=507
19. Juni 2008 (Do) 20 Uhr – Norderstedt St. Hedwig
Wir sind Kirche-Gruppe Hamburg
Info: andreas.biermann@wtnet.de
20. Juni 2008 (Fr) – München
10 Jahre Initiativgruppe "Konzil und Synode"
mit Kirchenkabarett Soafablosn

Pfarrsaal St. Ursula, München, Kaiserplatz 13a, Eingang Viktoriastraße

Eintritt 9/7 Euro

Wir sind Kirche-Nesletter: 3 Jahre Papst Benedikt / Katholikentag Osnabrück / Tipps und Termine

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Freundinnen und Freude der KirchenVolksBewegung!

„Das II. Vatikanische Konzil wird erneut in Frage gestellt“

Aktuelle Stellungnahme der Internationalen Bewegung Wir sind Kirche

zum dritten Jahrestag der Wahl von Papst Benedikt XVI. am 19. April 2008

finden Sie jetzt in einer deutschen Übersetzung aus dem Italienischen auf der Webseite

http://www.wir-sind-kirche.de/index.php?id=128&id_entry=1432

Katholikentag vom 21. bis 25. Mai 2008 in Osnabrück

Das Wir sind Kirche-Programm mit Veranstaltungen, Gottesdienst, Info-Stand auf der Kirchenmeile und den schon traditionsreichen "Gesprächen am Jakobsbrunnen"

http://www.wir-sind-kirche.de/?id=503

GESUCHT: Wer hätte noch ein Privatquartier während des Katholikentags in Osnabrück zu vergeben?

Bitte melden bei Annegret Laakmann laakmann(at)wir-sind-kirche.de oder Tel. 02364-5588 

Ausgewählte Tipps und Termine

17. April (Do) 20 Uhr – Norderstedt St. Hedwig
Wir sind Kirche-Gruppe Hamburg
Info: andreas.biermann(at)wtnet.de

23. April 2008 (Mi) von 18 bis ca. 20 Uhr – München

2. Perspektivtreffen Wir sind Kirche im Erzbistum München und Freising

im Hansa-Haus des KKV Hansa e.V. München Brienner Str. 39 (Rückgebäude)

direkt neben dem U-Bahnhof „Königsplatz“ Linie U2

http://www.wir-sind-kirche.de/?id=507

24. April 2008 (D0) – Hannover (St. Martin)
"Schleichende Übernahme. Das Opus Dei unter Papst Benedikt XVI."
Vortrag und Diskussion mit Peter Hertel

Info: hertelwe(at)gmx.net

26. April 2008 (Sa) – Mainz
Meditations- und Wandertag
von Wir sind Kirche-Mainz auf dem Disibodenberg – einer der Wirkungsstätten der Hl. Hildegard von Bingen
Info und Anmeldung: di-di-heine(at)gmx.de

28. April 2008 (Mo) 19.30 Uhr – Osnabrück Lutherkirche
Ökumenisches Kirchenkabarett
"Frau trifft Mann. Kuchen trifft Bier. Katholisch trifft Evangelisch."
http://www.ikvu.de/html/aktuell/Kabarett-OS.html

8. Mai 2008 (Do) 19:30 Uhr – München

Publik-Forum Lesertreffen (jeden ersten Donnerstag im Monat)
Akademiker-Zentrum, Lämmerstraße 3 (2 Fußminuten vom Hbf)
Ansprechpartner: Dr. Hans-Joachim Haertel, Tel 089-7692617

"Eine Offensive für Pfingsten"

Aktion des Diözesankomitees der Erzdiözese paderborn zum Pfingstfest 2008

http://www.dk-paderborn.de/dk-paderborn/index.phtml?ber_id=227&inh_id=12568

13.April 2009 (Ostermontag) bis 13.Mai 2009

geplante Friedenswallfahrt Wien – Jerusalem

Info: werner.ertel(at)aon.at

Warum und wie entsteht ein Pilger-Wanderführer für den Rhein-Camino?

Bereits 1985 hat der Europarat eine Expertenkommission eingesetzt, die sich mit der Identifizierung und Erforschung der Jakobswege beschäftigt. 1987 hat der Europarat dann die Wege der Jakobspilger in Europa zur ersten europäischen Kulturroute erhoben und schliesslich wurde der spanische Hauptweg, der sogenannte Camino Frances, 1993 in das UNESCO-Welterbe aufgenommen.

Für Deutschland legte eine Expertenkommission Hauptrouten fest, von denen angenommen werden kann, dass sie von vielen Jakobspilgern gegangen wurden. Dazu gehören die Verbindungswege entlang der Lahn von Marburg an den Rhein (Karl-Josef Schäfer: Der Jakobsweg von Wetzlar nach Lahnstein – Ein Pilgerwanderführer für den Lahn-Camino, BoD, Norderstedt, Mai 2007, 2. überarbeitete und aktualisierte Auflage Oktober 2007, Taschenbuch, Format 12 x 19 cm, 116 Seiten, viele s/w Abbildungen, ISBN 978-3-8334-9475-8), von Koblenz nach Trier (Karl-Josef Schäfer, Wolfgang Welter: Ein Jakobsweg von Koblenz-Stolzenfels nach Trier – Der Pilgerwanderführer für den Mosel-Camino, BoD, Norderstedt, Oktober 2007, Taschenbuch 12 x 19 cm, 220 Seiten, viele s/w Abbildungen, ISBN 978-3-8334-9888-6) und natürlich von Köln über Bonn, Koblenz, Mainz, Speyer nach Straßburg.

Nur die Identifizierung einer historischen, mittelalterlichen Wegführung entlang des Rheines gestaltet sich schwierig. Zu viele sogenannte Altstraßen führen durch das Rheintal. Kelten, Römer, Kaufleute und Soldatenhorden zogen am Strom entlang Richtung Süden. Aber von der früheren Römerstrasse von Mainz nach Xanten ist heute nur noch die B9 und stellenweise sogar eine Autobahn geblieben. Und auch die Trassen der Handelsstraßen sind heute eher viel befahrene Bundesstraßen denn ruhige Pilgerwege.

Aber natürlich ist der Pilger nicht auf dem Rheinhöhenweg in Richtung Süden gepilgert. Der Pilger wollte "Strecke machen", so schnell wie möglich an sein Ziel kommen. Zeit, die evtl. am Weg liegenden Burgruinen zu besichtigen, hatte er nicht. Und das Interesse daran schon gar nicht. Er war vielmehr an den Klöstern und Kirchen interessiert, die an seinem Weg lagen.

Wie schon beim Mosel-Camino (Karl-Josef Schäfer, Wolfgang Welter: Ein Jakobsweg von Koblenz-Stolzenfels nach Trier – Der Pilgerwanderführer für den Mosel-Camino, BoD, Norderstedt, Oktober 2007, Taschenbuch 12 x 19 cm, 220 Seiten, viele s/w Abbildungen, ISBN 978-3-8334-9888-6) versuchen wir, einen Kompromiss zu finden. Dieser soll eine Strecke bieten, die relativ schnell durch das Rheintal in Richtung Süden führt, gleichzeitig aber auch die landschaftlichen, kulturellen und spirituellen Höhepunkte der Region beinhaltet.

Presse

 

 

Schäfer,Karl-Josef: Der Jakobsweg von Wetzlar nach Lahnstein – Ein Pilgerwanderführer für den Lahn-Camino, BoD, Norderstedt, Mai 2007, broschiert, Format 12 x 19 cm, 108 Seiten, viele s/w Abbildungen, ISBN-13: 978-3833494758, Euro 9,95

Ist es nun ein Wanderführer? Oder ein spiritueller Führer? Oder ein Führer durch die Geschichte links und rechts der Lahn? So ganz sicher kann sich der Leser des gerade erschienenen Pilgerwanderführers da nicht sein.

Der Autor erzählt auf den ersten Seiten zunächst einmal etwas über die historischen Ursprünge des Pilgerns und besonders des Jakobsweges. „Den“ Jakobsweg gibt es nicht – vielmehr folgen die Jakobspilger seit Jahrhunderten den historischen Handelsstrassen. So ist es wahrscheinlich, dass der Lahn-Camino tatsächlich schon im Mittelalter von den Jakobuspilgern genutzt wurde.

Im Wesentlichen folgt der Lahn-Camino dem Lahnhöhenweg auf der Taunus-Seite. Bevor der Autor jedoch sehr detailliert die sechs Tages-Etappen vom Wetzlarer Dom bis zur Hospitalkapelle in Oberlahnstein beschreibt, gibt er noch Ausrüstungs- und Pilgertipps mit auf den Weg. Dann beschränkt sich sein Vorschlag auf maximal 26 km pro Tag – somit kann auch der unerfahrene Wanderer den Ratschlägen folgen. Die Etappen sind Wetzlar – Weilburg – Villmar – Diez – Obernhof – Bad Ems – Oberlahnstein.

Die Beschreibung der Etappen ist immer gleich aufgebaut. Zunächst werden die wichtigsten Orte genannt, dann der Schwierigkeitsgrad, es gibt Hinweise auf Besichtigungsmöglichkeiten und den Zeitbedarf. Dann folgt eine Legende zum Thema Jakobus oder Pilgerschaft. Ein spirituelles Tagesmotto ergänzt den Einstieg in den Tag.

Die Etappenziele und die herausragenden Orte am Weg beschreibt der Autor sehr detailliert. Neben allgemeinen Infos nennt er Anlaufstellen und Übernachtungsmöglichkeiten. Diese orientieren sich preislich deutlich im unteren Preissegment.

Dann folgt ein geschichtlicher Abriss und für einige Städte ein Vorschlag für den Stadtrundgang.

Dieser Wanderführer wendet sich in erster Linie an den geschichtlich interessierten Pilger, gibt aber auch dem Kurz- oder Langzeitwanderer interessante Hinweise.

Die interessante Kombination von praktischen Ratschlägen und geschichtlichem Hintergrund macht den Pilgerwanderführer zu einem idealen Begleiter entlang der Lahn. Sowohl das Format als auch der Preis laden dazu ein, ihn im Rucksack zu verstauen. 

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