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Rhein-Camino Teil II – 1. Etappe Variante Stolzenfels – Rhens – Boppard 23 km

 

Wenn Sie sich heute für den Weg auf der linken Rheinseite entschieden haben, pilgern Sie auf dem asphaltierten Weg zunächst zur Pfarrkirche St. Menas und gehen dann vorbei an der Jakobsstele hinauf zum Schloss Stolzenfels. Sowohl die Pfarrkirche als auch das romantische Schloss sind ausführlich als Abstecher im Hauptteil der ersten Tagesetappe beschrieben.

Am Schloss vorbei folgen Sie der Jakobsmuschel-Markierung des Mosel-Camino (Ein Jakobsweg von Koblenz-Stolzenfels nach Trier – Der Pilgerwanderführer für den Mosel-Camino) für etwas mehr als 2 km. 300 m vor dem Merkurtempel biegt Ihr heutiger Pilgerweg nach links ab und Sie folgen der Wegemarkierung für den Rheinburgenweg. Und bald tauchen auch schon Wegweiser in Richtung Rhens auf.

Nun geht es immer auf dem Rheinburgenweg weiter. Wenn der Rheinburgenweg und die Markierung für Rhens nach rechts abbiegt, gehen Sie weiter geradeaus zum Weltfriedenskreuz und zum Königsstuhl.

Nur 100 m vom Weltfriedenskreuz entfernt steht heute der Königsstuhl von Rhens. Ursprünglich stand er ja unten am Rhein im berühmten Nussbaumgarten, 1929 hatte man sich entschlossen, das historische Denkmal nach hier “Auf Schawall”, oberhalb von Rhens mit herrlichem Blick in das Rheintal, zu versetzen.

Etwas weiter unten erzähle ich die Geschichte des Königsstuhls, denn sie ist untrennbar mit Rhens und der mittelalterlichen Bedeutung dieser Stadt am Schnittpunkt der Herrschaftsbereiche von Köln (Rhens), Trier (Stolzenfels), Mainz (Lahneck) und der Pfalz (Braubach) verbunden. Hier nur soviel, dass das Denkmal eine vergrößerte und wahrscheinlich auch idealisierte Nachbildung des ursprünglichen Königsstuhl des 14. Jahrhunderts ist und 1842 in dieser Form erbaut wurde. Napoleons Truppen hatten das schon arg ramponierte Original zerstört.

Vom Königsstuhl aus können Sie das kurze Stück zurück zum Rheinburgenweg gehen und dann durch die Felder hinunter nach Rhens, oder Sie folgen von hier aus der Straße. Im Ort müssen Sie dann nach rechts abbiegen und gelangen an den Resten des Stadttores vorbei in den historischen Teil von Rhens.

Rhens

Allgemeines: Rhens ist eine Verbandsgemeinde im Landkreis Mayen-Koblenz im Bundesland Rheinland-Pfalz. Am 31.12.2007 betrug die Einwohnerzahl 2.963.

Anlaufstellen: Kath. Pfarramt St. Theresia, Mainzer Str. 5, 56321 Rhens, Telefon 02628-987103, E-Mail kontakt (at) pfarrgemeinde.info; Ev. Gemeindeverband, Moselring 2—4, 56068 Koblenz, 0261-404030, E-Mail info (at) kirche-koblenz.de; Tourist-Info, Am Viehtor 2, 56321 Rhens, Tel. 02628-9605-56, E-Mail touristik (at) rhens.de

Übernachtung: Goldener Stern, Hochstr. 16, 56321 Rhens, DZF ab 48 €, Tel. 02628- 2206, E-Mail hotel-goldener-stern (at) t-online.de, www.goldener-stern-rhens.de

Geschichte: 1174 wurde Rhens für 200 Taler an den Erzbischof von Köln verkauft und gehörte seitdem zum Kurfürstentum Köln. Und da hier, im südlichsten Zipfel, die Machtbereiche von Köln, Trier und Mainz zusammenstießen, erlangte Rhens schon bald geschichtliche Bedeutung. 1338 trafen sich hier sechs der sieben damaligen mächtigen Kurfürsten und gründeten den Churverein zu Rhense. Kurtrier, Kurmainz, Kurköln, die beiden Fürsten der Pfalzgrafschaft bei Rhein, der Markgraf von Brandenburg und der Herzog von Sachsen-Wittenberg waren vertreten, lediglich der König von Böhmen musste dem Treffen fernbleiben. Eigentlich sollte das Treffen ja auf Lahneck (siehe Lahnstein) stattfinden, wurde dann aber nach Rhens verlegt.

Der Investiturstreit war eigentlich schon vor 200 Jahren mit einem Kompromiss beigelegt worden. Es ging um die geistliche und weltliche Macht und die Auseinandersetzung zwischen dem Papst und dem Kaiser. Vielleicht erinnern Sie sich noch an den Geschichtsunterricht und den Höhepunkt, den Gang Heinrichs IV. nach Canossa im Jahr 1077. Schließlich glaubte man 1122 mit dem Wormser Konkordat einen Weg gefunden zu haben. Tatsächlich aber schwelte der Konflikt weiter.

In der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts war es dann mal wieder so weit. Papst Benedikt XII. verweigerte dem, von den Kurfürsten gewählten, römischen König und späteren Kaiser Ludwig IV. die Anerkennung. In Rhens beharrten die Kurfürsten auf ihrem alleinigen Recht, den König und späteren Kaiser ohne Einmischung oder Bestätigung durch den Papst zu wählen. Gleichzeitig legten sie das Mehrheitsprinzip fest, also das Verfahren bei der Königswahl, und forderten alle Reichsstände auf, das Recht auf Königswahl anzuerkennen und zu verteidigen. Geholfen in seiner Auseinandersetzung mit dem Papst hat es dem Kaiser Ludwig nicht – aus der Abhängigkeit gegenüber dem Papst wurde lediglich die Abhängigkeit von den Kurfürsten. Zumindest aber hatte die Loslösung von der Entscheidung des  Papstes Bestand.

Schon 1273 fand die erste Besprechung der Kurfürsten in Rhens statt, man einigte sich damals auf die Wahl von Rudolf von Habsburg zum deutschen König. 1308 und 1313 gab es weitere Vorbesprechungen, 1338 kam es dann zur Gründung des Churvereins zu Rhense. Karl IV. wurde in Rhens 1346 zum König gewählt. Er legte dann in der Goldenen Bulle als  eigentlichen Ort der Königswahl Frankfurt am Main fest. Und als 30 Jahre später sein Sohn Wenzel zum König gewählt wurde, legte Kaiser Karl IV. fest, dass ein “steynen gestuel” in Rhens errichtet werden solle. Den Bau des “Königsstuhls” mussten natürlich der Rhenser übernehmen, die darüber wohl wenig erfreut waren. Doch immerhin erhielten sie vom Kaiser ein Zollprivileg, das den Bau und den Unterhalt ausgleichen sollte. Heute ist es gar nicht so viel anders. Der Bund wälzt seine Kosten auf die Kommunen ab und belässt dafür den Kommunen einen Teil des Steueraufkommens. Wer schlussendlich den Ärger mit den Bürgern hat, sei einmal dahingestellt.

1398 wurde der Königsstuhl erstmals in einer Urkunde erwähnt. Da war anscheinend Wenzel zu Besuch in Rhens. Als dann Wenzel abgesetzt und Ruprecht von der Pfalz als erster König auf den Königsstuhl gewählt wurde (vergleiche auch Lahnstein, Burg Lahneck), verlor nach dem Tod Ruprechts Rhens allmählich die Bedeutung als Versammlungs- und Wahlort. Seine Nachfolger sind wohl in Frankfurt gewählt worden und haben lediglich einen kurzen Stopp auf ihrer Reise zum Krönungsort Aachen am Königsstuhl eingelegt.

Georg II. von Hessen hat das steinerne Denkmal noch einmal 1624 restaurieren lassen, aber dann hatte es genügend Zeit zu verfallen und wurde durch die napoleonischen Truppen gänzlich zerstört. Die Reste verschwanden 1806. Der Koblenzer Baumeister Johann Claudius von Lassaulx (siehe “Ein Jakobsweg von Neuss über Köln nach Koblenz-Stolzenfels” und Stolzenfels in diesem Band) errichtete einen Neubau , der 1848 eingeweiht und 1929 an seinen heutigen Platz versetzt wurde. Nebenbei sei erwähnt, dass die Koblenzer Bürgermeister lange Zeit hier ihre Amtskette erhielten.

Rhein-Camino: Wenn Sie am Königstuhl zurück zum Rheinburgenweg gegangen sind, gelangen Sie durch das Viehtor in die Stadt. An manchen Stellen ist die Stadtmauer, erbaut zwischen 1396 und 1424, noch erhalten. Das Viehtor selbst diente dazu, dass Vieh aus der Stadt ins Mühltal auf die Weiden zu treiben. Leider ist der Torturm und der äußere Bogen nicht mehr erhalten. Wenn Sie auf der Bergseite in die Heiligennische schauen, können Sie bei genauerem Hinsehen noch Stufen der Wendeltreppe erkennen.

Auf der linken Seite steht das alte Rathaus von Rhens, die ältesten Teile stammen aus dem Beginn des 16. Jahrhunderts.

Außerhalb der an dieser Stelle noch auf mehreren hundert Metern erhaltenen Stadtmauer steht etwas erhöht die St.-Dionysius-Kirche. Diese romanische Kirche wurde schon 873/874  urkundlich erwähnt. Die heutige Turm wurde im 11. Jahrhundert erbaut. Im Barock erhielt die Kirche eine neue, dem damaligen Zeitgeist entsprechende, Innenausstattung. Der Hochaltar zeigt den heiligen Jakobus auf der rechten Seiten (vom Betrachter aus gesehen). Einen Moment der Stille sollten Sie in der altehrwürdigen Kirche nicht verpassen. Der schöne Hochaltar mit dem heiligen Jakobus auf der rechten Seite (vom Betrachter aus gesehen) wird Sie dafür belohnen.

Von der Kirche aus haben Sie zwei Alternativen für Ihren weiteren Weg. Wenn Sie sich fit genug fühlen, können Sie an der Kirche vorbei auf dem Jakobsbergweg weiter hinauf auf die Rheinhöhen und über den Jakobsberg pilgern. Sie kommen dann auf dem gut markierten Weg nach Boppard hinein. Oder Sie gehen die Treppen von der Kirche wieder hinunter und folgen an der “neuen” Kirche vorbei dem Fußweg entlang der historischen Stadtmauer bis zum Bahnhof. Durch die Bahnhofsunterführung gelangen Sie zum Rhein und können dort, stromaufwärts, zunächst auf dem Fahrradweg und später durch die Weinberge bequem nach Boppard gelangen.

— Abzweig hinauf “Traumpfade”, dann hinunter zum Rhein, vor der Bahn rechts, später unter der Bahn hindurch wieder an den Rhein. —

 

Ein Jakobsweg von Koblenz-Stolzenfels über Lahnstein und Mainz nach Worms – Der Pilgerwanderführer für den Rhein-Camino (Teil 2)

 

Gerade einmal vier Wochen ist es her, da kam der erste Teil des Pilgerwanderführers "Ein Jakobsweg von Neuss über Köln nach Koblenz-Stolzenfels – Der Pilgerwanderführer für den Rhein-Camino (Teil 1)" in die Buchhandlungen. Und jetzt ist schon die 2. Auflage verfügbar. Keine Angst, gravierend sind die Aktualisierungen nicht. Wenn Sie die erste Auflage vorliegen haben, dann können Sie diese ruhig zur Planung Ihres Pilgerweges verwenden.

Aber da der Rhein-Camino auf ein so grosses Interesse gestossen ist, fange ichh schon gleich mit dem 2. Teil für Sie an.

Eine Vorbemerkung gestatten Sie mir bitte:

Diee Pilgerwanderführer-Reihe versteht sich nicht als klassischer Wanderführer. Mein Ziel ist es, den Weg zu beschreiben und nicht eine Wegbeschreibung zu erstellen. Gerade entlang des Rheines, der uralten Pilgerstrecke der Rom- und Jakobspilger, gibt es genügend Möglichkeiten, den exakten Streckenverlauf online oder offline zu ermitteln. Deshalb finden Sie in den Pilgerwanderführern keine einzige Übersichtskarte (diese würden den Preis (unnötigerweise) nach oben treiben. Sie finden auch keine Höhenprofile. Diese stehen auf dieser Internetseite im "Öffentlichen Ordner" zum Download bereit. In diesem Ordner finden Sie auch eine Art Übersichtskarte und die Overlays (Streckenführung) für die Top50-Reihe (Wander-Software) des Landesvermessungsamtes Rheinland-Pfalz/Saarland. Und schließlich sollten sich sich auch nicht ohne eine gute Wanderkarte (Empfehlungen im Pilgerwanderführer unter "Karten") auf den Weg machen.

Die Pilgerwanderführer sind Praktiker, die Ihnen neben Informationen über das Pilgern im Allgemeinen und das Pilgern zum Grab des heiligen Jakobus d.Ä. im Besonderen, eine Zusammenfassung der Tagesetappe, die Länge, die Dauer, die Sehenswürdigkeiten am Wegesrand erklären. Sie erhalten auch einen spirituellen Tagesimpuls, Sie können eine Legende oder Sage aus der Gegend lesen (manchmal helfen die beim Einschlafen) und neben den historischen Grundlagen erzähle ich auch die eine oder andere Anekdote. Wichtige Adressen und Übernachtungstipps runden den Pilgerwanderführer ab.

Kurz: Die Pilgerwanderführer-Reihe ist für die Etappenpilger geschrieben. Diejenigen, die nicht auf das Gramm achten müssen, weil ihr Rucksack nicht ganz so voll wie beim Langzeitpilger ist. Es ist für diejenigen gedacht, die sich am Abend vorher auf die kulturellen und historischen Sehenswürdigkeiten des kommenden Tages vorbereiten.

Ich wünsche Ihnen einen guten Weg, Ultreya, Ihr Karl-Josef Schäfer

Schluss jetzt …

 

… mit den Informationen über alles und jeden!

Es geht los! Am Mittwoch! Um 9 Uhr will ich unterwegs sein!

Wobei ich mir die 34,7 km bis Limburg mittlerweile aus dem Kopf geschlagen habe. Das ist für den ersten Tag schon ein wenig zu heftig. Villmar reicht doch mit den knapp 25 km völlig aus. Das wäre dann ein durchschnittlicher Pilgertag und macht es mir leichter, den zweiten Tag, der erfahrungsgemäß mühselig sein wird, zu überstehen.

Außerdem macht mir mein Unterbewußtsein im Moment einen Strich durch die Rechnung. Nachdem ich vor rund 14 Tagen den Rhein-Camino (Ein Jakobsweg von Neuss über Köln nach Koblenz-Stolzenfels) beim Verlag abgegeben hatte, warf mich erst einmal eine heftige Erkältung aus der Bahn. So richtig mit allem PiPaPo. Und kaum dachte ich gestern oder vorgestern, ich hätte es überstanden, da meldete die rechte Nasennebenhöhle "Alarm". Und so versuche ich seit gestern abend, die eigentlich fälligen Antibiotikas durch Aspirin zu ersetzen und mich bis Mittwoch fit zu machen.

Der Weg steht jetzt auch einigermaßen fest. Soweit man bei mir -und nach den Planungen der letzten Wochen- überhaupt von "Festlegen" sprechen kann.

Ich werde wohl doch die Lahn herunter und dann den Rhein hinauf pilgern. Über Koblenz, Mainz, Worms, Speyer und Straßburg nach Basel gehen. Durch die Schweiz geht es dann zum Lukmanierpass, der bis zum Beginn des 15. Jh. (erst dann gewann der Brenner in Österreich eine grössere Bedeutung) zu den Hauptpässen für die Alpenüberquerung gehörte. Oben auf der Passhöhe gibt es ein Hotel, und die haben mir bestätigt, dass es im November (witterungsabhängig) eigentlich gut möglich sein müsste, die knappen 2000 m zu überwinden. Durch den Tessin geht es dann nach Mailand und von dort entweder auf der Strecke des Bordeaux-Pilgers aus dem 4. Jh. über Rimini nach Rom, oder aber auf die Via Francigena, die den Appenin überquert.

Soweit für heute. Ihnen und Euch eine gute Zeit!

Ihr und Euer Ka-Jo Schäfer

Auf dem Weg …

Rom 01.10. – 31.12.2008

 

Weilburg – Lahnstein = 100 km / 5 Tage

 

 

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Koblenz-Stolzenfels – Mainz = 115 km / 6 Tage

 

 

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Mainz – Nürnberg = 256 km / 13 Tage

 

 

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Nürnberg – Müchen = 189 km / 10 Tage

 

 

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München – Benediktbeuren = 59 km / 3 Tage

 

 

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Benediktbeuren – Bozen-Leifers = 263 km / 13 Tage

 

 

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Bozen-Leiders – Modena = 269 km / 14 Tage

 

 

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Modena – Chiusi Scalo = 286 km / 15 Tage

 

 

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Chiousi Scalo – Rom = 186 km / 10 Tage

 

 

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Gesamt: 1.723 km / 87 Tage

Nachwort

 

Und hier, gegenüber der Hospitalkapelle in Lahnstein, der besonderen Stelle im Rheinland, wo sich die Pilgerströme aus dem Norden entlang des Rheins und aus dem Osten entlang der Lahn getroffen haben, möchte ich den ersten Teil des Rhein-Caminos ab­schlie­ßen. Von hier ging und geht es dann weiter; für die mittelalterlichen Pilger, wie auch, wenn Sie mögen, für Sie. Entweder in Richtung Westen, auf dem Mosel-Camino über Trier, oder in Richtung Süden, auf dem Rhein-Camino über Mainz, Worms, Speyer bis nach Straßburg. Und irgendwo in Frankreich, spätestens in St. Jean Pied de Port haben sich alle Pilger wieder vereinigt, um dann gemeinsam dem Camino Frances bis nach Santiago de Compostela zum Grab des Apostels Jakobus d.Ä. zu folgen.

Ich wünsche Ihnen, dass Sie Ihr persönliches Ziel für die vergangenen acht Tage erreicht haben. Ich wün­sche, dass Sie die Ruhe und die Besinnlichkeit des Pilgerweges gefunden haben. Ich freue mich, wenn Ihnen dieser Pilgerwanderführer ein wenig bei der Vorbereitung und der Durchführung Ihrer Pilger­woche geholfen hat.  Und ich freue mich, wenn ich Sie mit dem 2. Band des Rhein-Caminos wieder ein Stück weit auf dem Pilgerweg begleiten darf.

Ultreia, ultreia et sus eia, deus adjuva nos – Vorwärts, vorwärts und aufwärts, Gott begleitet uns!

Ihr Karl-Josef Schäfer

Wir sind Kirche-Nesletter: 3 Jahre Papst Benedikt / Katholikentag Osnabrück / Tipps und Termine

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Freundinnen und Freude der KirchenVolksBewegung!

„Das II. Vatikanische Konzil wird erneut in Frage gestellt“

Aktuelle Stellungnahme der Internationalen Bewegung Wir sind Kirche

zum dritten Jahrestag der Wahl von Papst Benedikt XVI. am 19. April 2008

finden Sie jetzt in einer deutschen Übersetzung aus dem Italienischen auf der Webseite

http://www.wir-sind-kirche.de/index.php?id=128&id_entry=1432

Katholikentag vom 21. bis 25. Mai 2008 in Osnabrück

Das Wir sind Kirche-Programm mit Veranstaltungen, Gottesdienst, Info-Stand auf der Kirchenmeile und den schon traditionsreichen "Gesprächen am Jakobsbrunnen"

http://www.wir-sind-kirche.de/?id=503

GESUCHT: Wer hätte noch ein Privatquartier während des Katholikentags in Osnabrück zu vergeben?

Bitte melden bei Annegret Laakmann laakmann(at)wir-sind-kirche.de oder Tel. 02364-5588 

Ausgewählte Tipps und Termine

17. April (Do) 20 Uhr – Norderstedt St. Hedwig
Wir sind Kirche-Gruppe Hamburg
Info: andreas.biermann(at)wtnet.de

23. April 2008 (Mi) von 18 bis ca. 20 Uhr – München

2. Perspektivtreffen Wir sind Kirche im Erzbistum München und Freising

im Hansa-Haus des KKV Hansa e.V. München Brienner Str. 39 (Rückgebäude)

direkt neben dem U-Bahnhof „Königsplatz“ Linie U2

http://www.wir-sind-kirche.de/?id=507

24. April 2008 (D0) – Hannover (St. Martin)
"Schleichende Übernahme. Das Opus Dei unter Papst Benedikt XVI."
Vortrag und Diskussion mit Peter Hertel

Info: hertelwe(at)gmx.net

26. April 2008 (Sa) – Mainz
Meditations- und Wandertag
von Wir sind Kirche-Mainz auf dem Disibodenberg – einer der Wirkungsstätten der Hl. Hildegard von Bingen
Info und Anmeldung: di-di-heine(at)gmx.de

28. April 2008 (Mo) 19.30 Uhr – Osnabrück Lutherkirche
Ökumenisches Kirchenkabarett
"Frau trifft Mann. Kuchen trifft Bier. Katholisch trifft Evangelisch."
http://www.ikvu.de/html/aktuell/Kabarett-OS.html

8. Mai 2008 (Do) 19:30 Uhr – München

Publik-Forum Lesertreffen (jeden ersten Donnerstag im Monat)
Akademiker-Zentrum, Lämmerstraße 3 (2 Fußminuten vom Hbf)
Ansprechpartner: Dr. Hans-Joachim Haertel, Tel 089-7692617

"Eine Offensive für Pfingsten"

Aktion des Diözesankomitees der Erzdiözese paderborn zum Pfingstfest 2008

http://www.dk-paderborn.de/dk-paderborn/index.phtml?ber_id=227&inh_id=12568

13.April 2009 (Ostermontag) bis 13.Mai 2009

geplante Friedenswallfahrt Wien – Jerusalem

Info: werner.ertel(at)aon.at

Der „Rhein-Camino“

 

Ich habe gerade den Pilgerwanderführer für den Rhein-Camino registriert und damit Titelschutz erhalten.

Karl-Josef Schäfer/Wolfgang Welter

Ein Jakobsweg von Neuss über Köln nach Mainz

-Der Pilgerwanderführer für den Rhein-Camino-

ISBN 9783837019612

Erscheinungszeitraum: wahrscheinlich Juli/August 2008

 

Warum ich in Neuss anfange? Meine Kindheit und Jugend habe ich in Neuss verbracht und fühle mich noch heute dem "heiligen Neuss" verbunden. Aber richtiger ist es natürlich, über die mittelalterliche "Pilgerdrehscheibe" Köln zu schreiben (das mit einer gehörigen Portion Lokalpatriotismus "mehr gotische Kirchen hat, als der ganze Camino Frances zusammen").

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