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Schlagwort: lieber herr

Jakobsweg durch die Pfalz und den Elsass

 

Wieder haben mich treue Leser auf einen ganz besonderen Internet-Link aufmerksam gemacht:

 

Lieber Herr Schäfer,

wir haben lange nichts mehr voneinander gehört. Ich hoffe, es geht Ihnen gut. Meine Frau und ich bereiten auf eine Pilgerwanderung im Elsass vor. In der letzten Augustwoche werden wir in Weißenburg starten. Bei der Planung bin ich auf eine sehr schöne Seite gestoßen, die ich Ihrer Aufmerksamkeit empfehlen möchte:

http://pilgerin.blogspot.com

Zwei junge Mädchen schildern ihre Wanderung auf dem Jakobsweg durch die Pfalz und das Elsass. Sie schreiben herzlich und wunderbar erfrischend. Es gibt Stellen, an denen wir Tränen gelacht haben.

Vielleicht könnte das etwas für Ihre Hinweise auf besondere Internetseiten sein?

Mit herzlichen Grüßen

Rückmeldung zum Rhein-Camino Teil 1

 

Und hier die eMail eines Lesers aus Kaarst zum Pilgerführer “Ein Jakobsweg von Neuss über Köln nach Koblenz-Stolzenfels – Ein Pilgerwanderführer für den Rhein-Camino”:

Lieber Herr Schäfer,

herzlichen Dank für diese Ihre Mail.

Im übrigen habe ich große Freude an Ihren schönen

Beschreibungen – soweit bis  heute gelesen.
Die Neuss – Tour hat mir schon neue Aspekte vermittelt.

Wahrscheinlich werde ich von Kaarst aus auf Ihren Pfaden

einmal wieder dort Radwandern.

Mit nochmaligem Dank gehen mein freundlichen Grüße

gern zu Ihnen nach Weilburg!

Ihr

Rhein-Camino Update – Bad Honnef – Bad Hönningen 6. Etappe

 

Vielen Dank für den Hinweis:

Lieber Herr Schäfer,
Am Samstag sind meine Frau und ich mit Ihrem Pilgerführer von Bad Honnef nach Unkel gegangen. Der "Literarische Simrock-Freiligrath-Weg", dem der Rheincamino folgt, ist mit seinen weinroten Tafeln hervorragend ausgeschildert, so das wir uns gut zurecht gefunden haben. Nur am Weingut Menzenberg könnte es Probleme geben, da die Beschilderung lediglich hangaufwärts zum Simrock-Haus weist. Hier sollten Sie in Ihren Führer noch den Hinweis aufnehmen, dass man in Richtung Rheinbreitbach nach rechts zum Internat Hagerhof abbiegen muss. Sonst werden viele Pilger sicher geradeaus weitergehen.
In Unkel waren wir wieder in der schönen St. Pantaleons-Kirche und haben dort am Herresdorf-Altar tatsächlich die drei Pilger entdeckt. Und zwar in dem unteren Streifen, wo die Stifterfamilie zu sehen ist. Dort stehen auf der Männerseite in der zweiten Reihe drei Personen, die Pilgerpelerinen tragen. Sie sind zwar nur sehr klein dargestellt. Aber wir haben ein Fernglas benutzt und konnten die Pelerinen, die sich von der Tracht der anderen Männer unterscheiden, gut erkennen.
Herzliche Grüße

Rezension des Mosel-Camino vom 20. Oktober 2008

 

Vor ein paar Tagen erschien die Leser-Rezension von Herrn J. de Greef des Pilgerwanderführers "Ein Jakobsweg von Koblenz-Stolzenfels nach Trier – Der Pilgerwanderführer für den Mosel-Camino" im Internet:

Durchwachsen (3 von 5 Sternen)

Nachdem wir den Mosel-Camino von Traben-Trarbach nach Trier anhand dieses Buches gemacht haben, lautet mein Urteil, dass es sich um einen Pilgerführer mit Stärken und auch großen Schwächen handelt.
Zur Vorbereitung auf die Tour, gerade auch um sich historische Grundkenntnisse zu den einzelnen Orten anzueignen, eignet sich dieser Führer sehr gut.
Wenn man sich aber auf dem Weg befindet, so ist er sehr unpraktisch. Die Entferungsangaben für die einzelnen Etappen scheinen mir nicht immer zu stimmen. Ich habe z.B. große Zweifel ob es von Trarbach nach Monzel tatsächlich 24km sind, wahrscheinlich einige Kilometer weniger.
Auch findet sich in dem Buch keine einzige (Übersichts-)Karte oder ein Höhenprofil. Wenn man unterwegs ist und bei den nicht immer eindeutigen Wegmarkierungen ins Zweifeln gerät, dann hilft einen dieses Buch auch nicht weiter.
Auch das Layout ist wenig übersichtlich, sodass man ständig viel hin und her blättert, wenn man eine bestimmte Informartion sucht.

(Quelle und Copyright: www.amazon.de)

Meine Antwort:

Hallo, schönen guten Tag, lieber Herr de Greef,

vielen Dank für Ihre Rezension des "Mosel-Camino". Wolfgang Welter und ich freuen uns über jedes Feedback und in diesem Fall besonders über die Anmerkungen zu den "großen Schwächen".

Zunächst einmal zu der positiven Anmerkung. Genau dafür ist der Pilgerwanderführer nämlich geschrieben. Er versteht sich als "Beschreibung des Weges" und nicht als "Weg- oder Routenbeschreibung". Und so nimmt in Ihrem Beispiel Traben-Trarbach nach Osann-Monzel die Geschichte der Graacher Schanzen mehr Raum ein, als die Wegbeschreibung von Traben-Trarbach nach Bernkastel-Kues (der über die Graacher Schanzen führt).

Einige Entfernungsangaben werden wir in der Neuauflage korrigieren, ob Traben-Trarbach nach Monzel dazugehört, kann ich im Moment nicht sagen. Grundsätzlich sind die Entfernungen aufgerundet, um auch mal einen Spaziergang durch den Ort zuzulassen. Und wir wissen natürlich auch, dass so manchen Etappe schon eine Herausforderung an die körperliche Fitness darstellt.

Die Überschriften "Höhenprofile und Übersichtskarten" erhalten wir sehr oft als kritische Anmerkungen. Die fallen zu unserem eigenen Leidwesen der Kostenrechnung zum Opfer. Ich habe aber für den neuesten Band in der Pilgerwanderführer-Reihe "Ein Jakobsweg von Neuss über Köln nach Koblenz-Stolzenfels – Der Pilgerwanderführer für den Rhein-Camino" die Karten und Höhenprofile im Internet zur Verfügung gestellt. Die anderen Bände -also auch der Mosel-Camino- werden mit entsprechenden GPS-Daten im Laufe der nächsten Wochen folgen,

Können Sie sich noch daran erinnern, wo die Markierungen nicht eindeutig waren? Die Markierung ist erst im Sommer erfolgt. Wir freuen uns, wenn Sie zu diesem Thema noch einmal Kontakt mit uns aufnehmen würden über die eMail-Adresse mosel-camino@xschaefer.de (landet bei Wolfgang Welter und bei mir im Postfach).

Ihnen noch einmal herzlichen Dank!

Ultreya, Ihr Karl-Josef Schäfer

Lahn-Camino im März 2008

 

Hallo Herr Schäfer,

ich habe mir ihr buch zum lahncamino gekauft und bin ganz begeistert davon. Nun habe ich vor um Oster herum die 6-Tagesetappen an einem Stück zu gehen.Vorher würde ich mir gerne noch ein paar Tipps und Empfehlungen von Ihnen einholen. Sie schrieben ja das es keine ideale Jahreszeit gibt, hoffe aber das es mitte märz schon frühlingshaft ist und entsprechend mild und trocken.

Sie haben ja verschiedene Anlaufstellen in Ihrem Buch angegeben, z.b. jugendherbergen. Was empfehlen Sie denn hinsichtlich der Übernachtung?? sollte ich vorher in den jugendherbergen nachfragen ob zu meinen Termin betten frei sind?? Besteht auch die Möglichkeit in Pfarr oder Gemeindehäuser für eine Nacht zu übernachten??

Bin noch stark am überlegen ob ich zelt und schlafsack mitnehme, auch wegen dem Gewicht. Wie haben Sie es denn gemacht??

Was können Sie mir denn sonst noch als Tipp oder Empfehlung geben, was vielleicht so nicht im buch steht??
Vorab vielen dank für eine antwort von ihnen.

viele grüsse

 

Hallo, schönen guten Tag, lieber Herr …,

ich wünsche Ihnen wunderschönstes Pilgerwetter. Sicher werden wir das in diesem Jahr rund um Ostern herum haben.

Tipps und Empfehlungen die nicht im Pilgerwanderführer stehen gibt es eigentlich nicht. Je nachdem, wann Sie losgehen, können Sie eine Nacht bei uns verbringen – allerdings geht es für uns am Karfreitag (21.03.2008) los in Richtung Jakobsweg in Frankreich, deshalb wäre das nur vom 19. auf den 20. oder früher möglich. Da aber ein herzliches Willkommen.

Ansonsten haben wir ja in Wetzlar, Weilburg, Limburg, Diez und Bad Ems Jugendherbergen – da sollten Sie tatsächlich vorher anrufen. Kontakt mit den Pfarrämtern sollten Sie am Besten jetzt schon aufnehmen, einige sind sicher bereit, eine Unterkunfstmöglichkeit zu schaffen.

 

Wenn Sie einmal, so wie ich, die 50 überschritten haben, werden Sie den Luxus eines Bettes zu schätzen wissen. Aber wenn Sie vorhaben, teilweise bei den Pfarrämtern anzuklopfen, kommen Sie am Schlafsack und der Isomatte kaum vorbei. Da fällt das Zelt kaum noch ins Gewicht und Sie haben die Freiheit, bei schönem Wetter auf einem der zahllosen Campingplätze an der Lahn zu campieren.

Eine Information ist vielleicht noch wichtig: Sie pilgern in einem der schönsten Wanderreviere Deutschlands. Die Lahn ist traumhaft. Aber Flussreviere haben immer auch den Nachteil, körperlich sehr anstrengend zu sein. Besonders die erste Etappe (Wetzlar – Weilburg) und die Etappe von Diez nach Obernhof sind schon ganz schön heftig.

Wenn Sie wieder zu Hause sind, freue ich mich über Ihren Erlebnisbericht (den ich gerne auf die Internet-Seiten stelle) und natürlich auf Korrekturen des Pilgerwanderführers.

Ultreia, ultreia et sus eia, deus adjuva nos. Ihr Karl-Josef Schäfer

Der Pilgerwanderführer ist doch noch gar nicht erschienen :-)

 

Lieber Herr Schäfer,

eine frühere Mitarbeiterin wird im Januar 70 und hat im März ihren 50.
Professtag. Sie wünschte sich ein Stück Camino, und zwar in Deutschland.

Meine erste Suche nach der Via Jutlandia war recht mager, nun habe ich
mit dem Blog gute Kenntnisse und vor allem eine lebendige Information.

Für diese Hilfe bei der Planung sage ich ganz herzlich: Danke! Und wie
unter Pilgern üblich, sage ich auch:

E ultreia e susseia

Erfahrungsbericht auf der Via Jutlandica (Okt./Nov. 2007)

 

Einen Pilgerbericht kann ich es ja nicht nennen, lieber Herr Hasselbach, aber einen Erfahrungsbericht schon. Aber nun einmal ganz ehrlich: wollen Sie den wirklich? Jetzt, nachdem ich auf der letzten Etappe von Itzehoe nach Glückstadt wegen fehlender oder unklarer Wegmarkierung aus den rund 22 km gute 30 km gemacht habe? Jetzt, wo mir Muskeln wehtun, von denen ich noch nicht einmal wusste, dass es sie gibt? Jetzt, wo meine Hosenbeine bis zu den Knien mit Schafscheisse bespritzt sind? Jetzt, wo ich heute gerade zum fünften Mal wieder trocken geworden bin und ich Ohrenschmerzen vom scharfen Küstenwind habe?

Dann will ich Ihnen einmal etwas sagen, lieber Fred Hasselbach, dieser Abschnitt der Via Jutlandica von Niehuus bis zum Fährkopf in Glückstadt an der Elbe führt durch ein völlig unterschätztes, aber dafür um so schöneres Revier im hohen Norden Deutschlands. Gleich, ob die spätherbstliche Sonne mich verwöhnt hat oder ich meine Regenhosen und den -poncho aus dem Rucksack holen musste: Jeder Pilgerwandertag hatte seinen eigenen Reiz und war auf seine ganz spezielle Art und Weise etwas ganz Besonderes.

Angefangen mit dem von Ihnen empfohlenen Prolog über den Gendarmenpfad von Krusau nach Niehuus, über die Kilometer im Stiftungsland Schäferhaus, die Strecke auf dem Ochsenweg durch den Kropperbusch (ohne den Wegelagerern zu begegnen) und schliesslich die zahllosen Besichtigungen in den Dörfern und Städten entlang des Weges machen diesen Pilgerwanderweg zu einem Erlebnis auf dem Weg nach Santiago de Compostela. Hinzu kommt die Geschichte dieses Landesteiles, die nicht nur kriegerisch durch hindurchziehende Soldateska-Horden bestimmt wird, sondern auch in friedlicher, kultureller Hinsicht viel zu bieten hat.

Besonders genossen habe ich die Stille der vielen geöffneten Kirchen am Weg – leider ist das Haus Gottes nicht mehr überall in Deutschland tagsüber für den Betenden geöffnet. Die dänische Kirche mitten in der Flensburger Fussgängerzone ist mir da in besonderer Erinnerung. Auch die manchmal im wahrsten Sinne des Wortes „reizlosen“ Landstrassen bieten dem Pilgerwanderer eine ganz besondere Möglichkeit, die Gedanken abzuschalten oder auf das wirklich Wesentliche zu reduzieren.

Nun schlagen, wie Sie wissen, zwei Herzen in meiner Brust. Einmal das Herz des Pilgerers, besonders das des Jakobspilgerers auf dem Weg nach Santiago de Compostela. Zum anderen aber auch das Herz des Reiseschriftstellers und Autors von Pilgerwanderführern.

Und da ich weiss, wieviel Mühe und Zeit es kostet, einen Weg möglichst an historischen Gegebenheiten entlang zu planen, zu beantragen und schlussendlich zu markieren, muss ich wirklich den Hut vor Ihnen ziehen und sagen „Chapeau“. Die Leistung die Sie hier in noch nicht einmal 2 Jahren vollbracht haben, ist nicht hoch genug einzuschätzen. Dass an der einen oder anderen Stelle die eine oder andere Markierung nicht richtig hängt, oder vielleicht (siehe oben im Eingangssatz) schon wieder abgerissen wurde (Itzehoe Innenstadt gegenüber St. Laurentii am Laternenpfahl) wird sich bald einspielen und sicher bis zur nächsten Saison, im Frühjahr 2008 behoben sein.

Ich wünsche Ihnen auf jeden Fall alles Gute und freue mich auf die Zusammenarbeit mit Ihnen,

Ultreia et sus eia

Ihr Ka-Jo Schäfer

Update Lahn-Camino 1. Etappe Wetzlar-Weilburg

Da gibt es seit einiger Zeit eine Rezension des Pilgerwanderführers bei amazon.de. Herr Juergen Schwadorf aus Bornheim schreibt da unter anderem: „Die Luft ausgegangen – … Desweiteren scheint dem Autor gegen Ende des Weges die Luft oder Lust an einer ausführlichen Beschreibung ausgegangen zu sein. In seinem Heimatrevier wird (Weilburg/Wetzlar) wird jede Straßenecke in die Wegbeschreibung einbezogen; in der zweiten Hälfte z.B. bei der längsten Etappe wird ein Abschnitt über 12 km mit nur 2 Sätzen abgehandelt. …“

Lieber Herr Schwadorf, vielen Dank für Ihre dann zum Schluss doch noch tröstlichen Worte. Ich bin heute die erste Etappe Wetzlar-Weilburg noch einmal gegangen und ich weiss jetzt auch wieder, warum die Wegbeschreibungen bis Diez sehr ausführlich, danach dann aber eher sporadisch gemacht wurden. Im hessischen Teil des Lahn-Camino ist die Wegmarkierung eher dürftig und relativ schlecht nachzuvollziehen. Da finden sich auf 5 km Länge die Jakobsmuscheln an jedem zweiten Baum (was natürlich übertrieben ist, also sagen wir: an FAST jedem zweiten Baum) und dann taucht sie kilometerlang gar nicht mehr auf. Und die Alternative, das L für den Lahnhöhenweg, ist dann auch verblasst. Deshalb eine doch sehr detaillierte Beschreibung in meinem „Heimatrevier“.

Aber hier ein kurzer Update:

  • Am Dom in Wetzlar wird zur Zeit kräftig gebaut, der gute Jakob ist hinter einem Gerüst verschwunden.
  • Ungefähr auf halbem Weg vom Dom ins Sieben-Mühlen-Tal (Anfang von Wetzlar-Nauborn) taucht plötzlich auf der linken Seite eine Markierung des Lahnhöhenweges „L“ auf. Nicht irritieren lassen, der Lahn-Camino führt weiter geradeaus (dies ist lediglich der Lahnhöhenweg-Abzweig zum Stoppelberg). Wenn Sie hier den Bach schon überqueren, steht Ihnen eine quälende Strecke entlang der vielbefahrenen Strasse bevor (ich habe es ausprobiert – Sie brauchen das jetzt nicht mehr :-).
  • Hinter der Theutbirg-Basilika halten Sie sich rechts – die Wegmarkierung ist nicht ganz eindeutig und ich bin heute in Schwalbach statt in Laufdorf gelandet. Umweg rund 5 km.
  • In Braunfels ist die Strasse hoch zur alten Post auch für Fußgänger gesperrt – weichen Sie einfach nach links in den Kurpark aus.
  • Hinter Braunfels ist an einem Parkplatz ein Schild „Steinsetzung – Vorgeschichtliche Kultstätte – 650 m“ zu lesen. Dieser Abstecher ist nur für richtige Steinzeitfreaks interessant. Auf einem kleinen Hügel mitten im Wald ist ein Stein eingelassen. Davor steht ein grosser Kunststein, auf dem Grabbeigaben (Keramiken) aus der Hallstattzeit abgebildet sind.
  • Die Gesamtstrecke wird wohl so um die 27/28 km liegen, also leicht über der Angabe im Pilgerwanderführer. Die unterwegs immer wieder genannten mehr als 30 km beziehen sich auf den Lahnhöhenweg, der ja noch zusätzlich über den Wetzlarer Stoppelberg führt.

Buen Camino, Ihr Karl-Josef Schäfer

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