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Schlagwort: bremen

Wir sind Kirche auf dem Kirchentag in Bremen / Ökumenische Pilger-Rad-Tour startet in Berlin

 

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freundinnen und Freunde der KirchenVolksBewegung! 

Wie bei allen Katholiken- und Kirchentagen beteiligt sich die KirchenVolksBewegung Wir sind Kirche auch am Bremer Kirchentag mit „Gesprächen am Jakobsbrunnen“ zur Ökumene und anderen aktuellen Themen. Diese sind auf dem großen Wir sind Kirche-Stand Halle 5 Stand D10/E11 im „Ökumenischen Dorf“ auf dem Messegelände hinter dem Bahnhof. Das detaillierte Programm der KirchenVolksBewegung Wir sind Kirche auf dem Kirchentag kann im Internet unter http://www.wir-sind-kirche.de/index.php?id=519 abgerufen werden.

Wir sind Kirche-Pressemitteilung zum Kirchentag: „Volle Kraft voraus für die Ökumene!“
http://www.wir-sind-kirche.de/index.php?id=128&id_entry=2005

Wer am Kirchentag teilnimmt und noch zeitweise am Wir sind Kirche-Info-Stand mithelfen kann, melde sich bitte bei der Referentin der KirchenVolksBewegung Annegret Laakmann, Tel. 02364-5588 laakmann (at) wir-sind-kirche.de

Zur Deckung der erheblichen Kosten beim Kirchentag bitten wir auch um Ihre (steuerabzugsfähige) Spende. Mehr dazu, auch wie Sie ganz schnell, sicher und einfach – ohne Online-Banking – per E-Mail spenden können (derzeit aber nur aus Deutschland möglich): http://www.wir-sind-kirche.de/index.php?id=209

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Ökumenische Pilger-Rad-Tour startet Pfingstmontag in Berlin

Kurz nach dem Kirchentag, am Pfingstmontag, startet die Ökumenische Pilger-Rad-Tour der KirchenVolksBewegung Wir sind Kirche, die in drei Etappen von Berlin, der Stadt des 1. Ökumenischen Kirchentages 2003, bis nach München führt, wo im Mai 2010 der 2. Ökumenische Kirchentag stattfinden wird. Die Pilger-Rad-Tour steht unter dem Motto „Wir bringen die ökumenische Hoffnung von der Gethsemane-Kirche in Berlin zum 2. Ökumenischen Kirchentag 2010 in München“.
Die Pilger-Rad-Tour startet am 1. Juni 2009 um 10 Uhr in der Gethsemane-Kirche in Berlin Prenzlauer Berg mit einem feierlichen Reisesegen, zu dem alle herzlich eingeladen sind. Ort: Gethsemane-Kirche, Stargarder Str. 77, 10437 Berlin, S und U Schönhauser Allee. Am Pfingstmontag radeln wir bis Potsdam.

Die Quartiere der ersten Etappe sind ausgebucht. Es ist aber möglich, eine Teilstrecke oder Tagesstrecke mitzura­deln oder zu den Treffpunkten zu kommen. Mehr zur Ökumenischen Pilger-Rad-Tour: http://www.wir-sind-kirche.de/?id=530

Mit freundlichen Grüßen

C h r i s t i a n   W e i s n e r
Bundesteam KirchenVolksBewegung Wir sind Kirche
Postfach 65 01 15          D-81215 München
Tel. +49 (0)8131-260 250 oder mobil +49 (0)172-518 40 82
Fax: +49 (0)8131-260 249
E-Mail: weisner (at) wir-sind-kirche.de          Homepage: www.wir-sind-kirche.de

Neues vom Jakobsweg – gefunden am 19. Februar 2009

 

Ein Besuch des Laubengangs im Pfarrgarten von Bremen-Arsten lohnt sich

 

Laubengang im Pfarrgarten von Bremen-Arsten © Wolfgang Zimpel/Deutsche Stiftung Denkmalschutz

Laubengang im Pfarrgarten von Bremen-Arsten © Wolfgang Zimpel/Deutsche Stiftung Denkmalschutz

Am Freitag, den 16. Mai 2014 um 14.00 Uhr nimmt Marion Schoene vom Ortskuratorium Bremen der Deutschen Stiftung Denkmalschutz (DSD) die Einladung zum Besuch des Laubengangs im Pfarrgarten Arsten in Bremen an. Bei dieser Gelegenheit überbringt sie zugleich eine Bronzetafel mit dem Hinweis „Gefördert durch die Deutsche Stiftung Denkmalschutz mit Hilfe der GlücksSpirale“, damit nach Abschluss der Restaurierungsmaßnahmen an vorbildlichen Projekten das Engagement der privaten Förderer der Stiftung und der GlücksSpirale sichtbar bleibt und zu weiterer Unterstützung motiviert. Das einst vernachlässigte Gartenbauelement in Bremen erhielt in den vergangenen vier Jahren sein ursprüngliches Aussehen zurück. Die DSD stellte dafür dank der Lotterie GlücksSpirale 12.500 Euro zur Verfügung.

Mit der Eindeichung der Weser begann Anfang des 13. Jahrhunderts die Kultivierung des „Vielands“, des „Sumpflandes“ auf dem linken Weserufer. Arsten selbst ist das alte Kirchdorf Obervielands. Hier erhielt sich der alte Dorfkern mit der St.-Johannis-Kirche. Teile des Bauwerks sind auf das 13. Jahrhundert zurückzuführen. Zum unmittelbaren Kirchenbereich gehört ein Lindenlaubengang, der ursprünglich wesentlich länger war und dessen ältestes Teilstück aus dem 18. Jahrhundert stammt. Heute begrenzt er das Areal nach Osten. Die übrigen Bereiche sind wesentlich jünger und wurden in den 1950er Jahren im Rahmen einer Neugestaltung des Gartens gepflanzt. Sowohl das Alter des östlichen Laubengangs als auch die Seltenheit dieses gartengestalterischen Elements begründeten seine besondere Förderungswürdigkeit. Der etwas versteckt zu findende Garten wirkt zunächst eher unscheinbar. Doch mit dem Betreten der Laubengänge erschließen sich sein Reiz und die ursprüngliche Faszination des mehr als 200 Meter langen Wegs. Faulstellen und Hohlräume in den Linden, abweichender Wuchs, geringe Vitalität der Bäume, Bewuchslücken und zugewachsene Wegeflächen machten der Anlage sehr zu schaffen. Einzelne Bäume konnten viel zu lange völlig planlos wachsen, so dass wild wachsende Stämme außerhalb und einzelne Lücken innerhalb des Laubengangs den Eindruck einer gewissen Verwahrlosung nur verstärkten. Neben der Wiederherstellung des eigentlichen Gangs hat man zugleich die ursprüngliche Wegebeziehung durch eine Brücke und eine Toranlage zum Friedhof wieder hergestellt.

Der Pfarrgarten, der 2013 mit dem Bremer Denkmalpflegepreis ausgezeichnet wurde, gehört zu den über 13 Denkmalen, die die private Denkmalstiftung dank Spenden und Mittel der GlücksSpirale, der Rentenlotterie von Lotto, allein in Bremen fördern konnte.
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