Geschichte - Kultur - Spiritualität

Schlagwort: bestellt werden

Aktuelles / News: www.petition-vaticanum2.org

 

ENGLISH VERSION SEE BELOW

Sehr geehrte Frau, sehr geehrter Herr,

wie heute gemeldet wurde: Der Versuch von Bischof Dr. Gerhard Ludwig Müller ist fehlgeschlagen, auf Regensburger ProfessorInnen wegen der Unterzeichnung der Petition Druck auszuüben. Prof’in Sabine Demel, Prof. Burkhard Porzelt und Prof. Heinz-Günter Schöttler müssen nicht das vom Bischof geforderte Glaubensbekenntnis und einen Treueeid ablegen. Sie müssen sich auch nicht von der Petition distanzieren. Vielmehr erklärten sie dem Bischof von Regensburg ihre Bereitschaft, im Gespräch ihre Sorge für die Kirche („Sentire cum Ecclesia") zu verdeutlichen.

www.wir-sind-kirche.de/?id=129&id_entry=1890

Ab sofort finden Sie den sehr wichtigen Vortrag von Prof. Dr. Peter Hünermann, den er am 9. Februar 2009 in Tübingen gehalten hat, mit freundlicher Genehmigung des Herder-Verlages auf unserer Webseite: Peter Hünermann: Excommunicatio – Communicatio. Versuch einer Schichtenanalyse der aktuellen Krise

www.wir-sind-kirche.de/files/876_HK_63_2009_03_Ss_119ff.pdf

Mittlerweile gibt es den Text der Petition in 14 Sprachen, eine internationale Pressemitteilung in sieben Sprachen www.we-are-church.org/int/. Neben der Online-Petition haben wir bereits auch viele Tausend Unterschriften per Post erhalten. Weitere Unterschriftslisten können unter www.petition-vaticanum2.org abgerufen oder bei der Kontaktadresse bestellt werden. Ausgefüllte Unterschriftslisten bitte möglichst bald an die Kontaktadressen in Deutschland, Österreich und der Schweiz zurücksenden!

Am 3. März 2009 wollen wir in Hamburg einen "Zwischenstand" der Petition der Deutschen Bischofskonferenz überbringen, die sich dort zu ihrer Frühjahrs-Vollversammlung trifft. Bitte weisen Sie noch einmal in Ihrem Umfeld (Hochschule, Gemeinde, Bekannten- und Freundeskreis) möglichst viele Personen – auch im Ausland –
auf die Petition hin
und bitten diese, ebenfalls sie weiterzuempfehlen.

Aktuelle Hinweise auf Veranstaltungen und Aktionen finden Sie auf der Seite www.petition-vaticanum2.org/pageID_7360167.html. Angebote, Nachfragen und Termine bitte an die E-Mail-Adresse bildung  (at) petition-vaticanum2.org.

Das 16-seitige Publik-Forum-Dossier "Wir sind nicht Papst" mit der Petition auf der Rückseite kann weiterhin direkt bestellt werden unter www.publik-forum.de.

S p e n d e n a u f r u f

Nach den großen Anzeigen u.a. in der Süddeutschen Zeitung und in Publik Forum möchten wir auch eine Anzeige im Schweizer "Aufbruch" schalten. Deshalb noch einmal unsere herzliche Bitte um Ihre Spende, die Sie in Deutschland auch von der Steuer absetzen können. (Für Beträge bis 100 Euro reicht der Überweisungsbeleg.)

Sie können – ohne Online-Banking – schnell, sicher und einfach per E-Mail spenden:
www.petition-vaticanum2.org/pageID_7374805.html

Mit herzlichem Dank für Ihre große und nachhaltige Unterstützung
C h r i s t i a n   W e i s n e r
"Petition Vaticanum2"
Tel. +49 (0)8131-260 250 oder mobil +49 (0)172-518 40 82
Fax: +49 (0)8131-260 249
E-Mail: presse (at) petition-vaticanum2.org
Homepage: www.petition-vaticanum2.org
BITTE UNTERSTÜTZEN SIE DIESE PETITION AUCH DURCH IHRE SPENDE!
Sonderkonto "Petition" 18 222 001— BLZ 400 602 65     (Darlehnskasse Münster e.G.)
Für Überweisungen aus dem Ausland:
SWIFT-BIC: GENODEM1DKM — IBAN: DE77 4006 0265 0018 2220 01

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ENGLISH VERSION

Dear friends,

The Petition "For the full recognition of the decrees of the Second Vatican Council" is now available in 14 languages and has become a great international success within a very short time. This Petition emphasises not only the Auxiliary Bishop Williamson and his denying of the Holocaust, but the full recognition of the decrees of the Second Vatican Council. Especially now, this positive approach of the Petition is getting more and more important, as several authorities are now trying to downplay this scandal.

Having continuously improved our IT-system and our website, we are now aiming at an international snowball effect.

So may we ask you to forward this petition to as many people as possible (at work, university, church community, friends and relatives) and ask them to forward it as well.

P l e a s e   d o n a t e :

For financing our media work, advertisments and IT-system we need financial support. Please, do also point out this fact to your friends.

www.petition-vaticanum2.org/pageID_7374805.html

Many thanks for your strong and enduring support.
C h r i s t i a n   W e i s n e r
"Petition Vaticanum2"
Tel. +49 (0)8131-260 250 oder mobil +49 (0)172-518 40 82
Fax: +49 (0)8131-260 249
E-Mail: presse (at) petition-vaticanum2.org
Homepage: www.petition-vaticanum2.org

PLEASE DONATE TO OUR SPECIAL ACCOUNT "PETITION":
SWIFT-BIC: GENODEM1DKM — IBAN: DE77 4006 0265 0018 2220 01

Rhein-Zeitung, 22.12.2007 (nach umfangreicher Recherche :-))

 

Der Mosel-Camino

Pilgern kann man nicht nur in Nordspanien

KOBLENZ/REGION. Seit Komiker Hape Kerkeling über seine Pilger-Wanderung auf dem Jakobsweg ein Buch geschrieben hat, ist das Thema in aller Munde – und selbst notorische Fußweg-Verweigerer machen sich auf die Socken, um das Apostelgrab in Santiago de Compostela per pedes zu erreichen. Was nicht jeder weiß: Auch durch unsere Region führen Ausläufer des Caminos, des Jakobswegs. Ein Autor aus der Region hat nun einen Wanderführer für die Strecke von Koblenz-Stolzenfels nach Trier geschrieben.

Karl-Josef Schäfer (Jahrgang 1956) lebt in Weilburg an der Lahn, ist jedoch in Cochem aufgewachsen und hat in Koblenz Lehramt studiert. Seit langer Zeit beschäftigt er sich mit der Geschichte der Jakobswege in Europa. Über den Lahn-Camino hat er bereits ein Buch verfasst. Sein kenntnisreicher Pilgerwanderführer für die Mosel ist nun als Taschenbuch erschienen und kann im Buchhandel bestellt werden.

In acht Etappen geht es von Stolzenfels aus über Alken, Treis-Karden, Bullay, Traben-Trarbach, Osann-Monzel, Klüsserath und Schweich nach Trier bis zum Apostelgrab des heiligen Matthias in der Domstadt. Der Pilgerweg führt entlang der Mosel und über die Eifel- und Hunsrückhöhen, quer durch eines der schönsten Wandergebiete Deutschlands also. Und Schäfer gibt neben der Route viele Tipps und auch spirituelle Anregungen, er listet Vorschläge für Besichtigungen auf und verweist auf Ansprechpartner in Kirchengemeinden und Tourist-Informationen. Preisgünstige Unterkunftsmöglichkeiten runden das 220 Seiten starke Buch, das 14,95 Euro kostet, ab.

 

Mal sehen, was die nun daraus machen:

 

Wolfgang Welter
Maximinstraße 8
54338 Schweich , den 23.12.2007

Tel.: 06502-0000

Mail: ChipWelter at t-online.de

Betr.: Richtigstellung

Sehr geehrte Damen und Herren,

zunächst vielen Dank, dass Sie in Ihren gestrigen Koblenz-Ausgaben über unseren Pilgerwanderführer berichtet haben.

Erstaunt bin ich allerdings über die Qualität Ihrer Recherche: So erwähnen Sie als Autor lediglich Karl-Josef Schäfer; schreiben, dass dieser in Cochem aufge­wachsen ist und behaupten, dass er in Koblenz ein Lehramtsstudium absolviert hat.

Richtig ist, dass meine Person an der Entstehung des Buches mehr oder weniger gleichermaßen beteiligt ist. Es ist zwar nicht wirklich bedeutsam, aber ich bin es, der in Cochem geboren und aufgewachsen ist und daher die Mosel-Landschaft recht gut kennt. Außerdem: der schöne Beruf eines Lehrers wird von mir aus­ge­übt. Ka-Jo hingegen stammt aus Norddeutschland, lebte lange Zeit in Neuss, jetzt in Weilburg und verdient seine Brötchen als Kommunikations- und Füh­rungs­kräfte-Trainer. Als Beamten kann man ihn sich nur schwerlich vorstellen.

In meiner Mail (16.12.; 11.35 Uhr) hatte ich im Anhang ein Info-Blatt beigefügt – 323 Wörter plus eine Abbildung. Von Journalisten sollte man doch erwarten können, daraus einen Text zu formen, der keinerlei oder wenigstens kaum einer Beanstandung bedarf und auf dessen Richtigkeit sich der Leser verlassen kann.

Ich hätte die Kritik meiner persönlichen Eitelkeit zugeschrieben und damit dann doch lieber hinterm Berg gehalten; aber – der Lapsus schlechthin darf einfach nicht unerwähnt bleiben und muss korrigiert werden:

Sie haben in keiner Weise den Titel des Buches erwähnt!!!

Ich verstehe dieses Schreiben nicht notwendigerweise als Leserbrief, möchte aber doch an Ihre Sorgfaltspflicht appellieren und um eine angemessene Rich­tigstellung bitten.

Mit trotzdem freundlichen Grüßen und den besten Wünschen für ein frohes Weihnachtsfest!

Wolfgang Welter

 

Klasse, nur eine Stunde später. Hut ab!

 

Sehr geehrter Herr Welter!

Vielen Dank für Ihren Hinweis auf den sachlichen Fehler in unserem Artikel. Es ist mir ein Rätsel, wie es passieren konnte, dass die Biografien von Ihnen und Herrn Schäfer durcheinandergeworfen wurden. Ich will es mal auf den vorweihnachtlichen Stress schieben, was aber keine Entschuldigung sein soll. Eine Korrektur wird folgen.

Auch Ihnen schöne Weihnachten,

Rhein-Zeitung

Kulturredaktion Koblenz

Hohenfelder Straße 16

56068 Koblenz

Tel. 0261/

Fax 0261/2919214

 

http://rhein-zeitung.net

rz Rhein-Eifel GmbH • Hohenfelder Straße 16 • 56068 Koblenz

Geschäftsführer: Peter Burger

5 HRB 6837 Reg.-Gericht Koblenz

Nachtrag am 13. Februar 2008:

Gestern abend berichtet mir Wolfgang vor einer E-Mail, in der ein "irritierter" (Zitat) Verfasser des Entschuldigungsschreibens anmerkt, sein elektronischer Brief vom 23.12.2007 sei persönlich gewesen und deshalb auch gemäss den Gepflogenheiten im Postverkehr zu behandeln. Zwar war der Adressat (Wolfgang) wieder nicht der richtigen Ansprechpartner und laut höchstrichterlicher Entscheidung entspricht der E-Mail-Verkehr eher dem Versenden und Empfangen einer Postkarte (es gibt also kein "Briefgeheimnis"), aber es gibt einige Urteile bezüglich des Persönlichkeitsschutzes beim Veröffentlichen von E-Mails im Internet.

Und auch, wenn ich wirkliche Hochachtung vor der blitzschnellen Korrektur des Fehlers nach dem Hinweis von Wolfgang hatte und mich mit dem Blog-Eintrag beim Autor persönlich bedanken wollte, so habe ich doch vorsichtshalber den Namen entfernt um Auseinandersetzungen aus dem Wege zu gehen.

Eines zeigt allerdings die gestrige Reaktion: der Blog (das Blog? die Blog?) wird gelesen. Auch, oder gerade von Vertretern der shcreibenden Zunft.

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