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Hessenpark – Auf dem Weg

Auf dem Weg

Geschichte - Kultur - Spiritualität

Schlagwort: Hessenpark (Seite 1 von 2)

Herbstferien im Freilichtmuseum Hessenpark

In der ersten Ferienwoche nimmt das Museumstheater alle Hessenpark-Besucher mit auf eine Zeitreise in die Vergangenheit.

In der ersten Ferienwoche nimmt das Museumstheater alle Hessenpark-Besucher mit auf eine Zeitreise in die Vergangenheit.

Neu-Anspach, den 15. Oktober 2014. Am nächsten Freitag beginnen in Hessen die Herbstferien. Wer nicht verreist oder seinen Urlaub hier in der Region verbringt, kann im Hessenpark viele spannende Dinge erleben: Zum Auftakt widmet das Freilichtmuseum der Lieblingsfrucht der Hessen ein ganzes Wochenende: Am 19. und 20. Oktober wird mit allen Besuchern das „Apfelfest“ gefeiert. Auf dem Programm stehen verschiedene Führungen rund um die Streuobstwiesen sowie Vorführungen in der museumseigenen Kelterei. Der frische Most fließt direkt in den Ausschank – ein Genuss, den man sich nicht entgehen lassen sollte!

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Apfelfest im Freilichtmuseum Hessenpark am 18. und 19. Oktober

Über 20 alte Apfelsorten wachsen im Freilichtmuseum Hessenpark, Foto: Hessenpark

Über 20 alte Apfelsorten wachsen im Freilichtmuseum Hessenpark, Foto: Hessenpark

(Neu-Anspach, den 6. Oktober 2014) Weil es im letzten Jahr so schön war, widmet das Freilichtmuseum Hessenpark der hessischen Lieblingsfrucht auch in diesem Herbst wieder ein ganzes Wochenende: Am 18. und 19. Oktober wird mit allen Besuchern ein Apfelfest gefeiert. Auf dem Programm stehen verschiedene Führungen rund um die Streuobstwiesen im Hessenpark, eine Apfelsortenschau und Praxis-Vorträge über das Pflanzen, Schneiden und Pflegen von Obstbäumen. Wer einen Apfelbaum sein Eigen nennt, kann unserem Pomologen Früchte mitbringen und zur Sortenbestimmung vorlegen. Dabei werden pro Baum mindestens fünf Früchte benötigt. Auch für die Anschaffung eines neuen Apfelbaumes kann Expertenrat eingeholt werden.

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„Fachwerk ist ein Pfund, mit dem wir wuchern müssen“ – Erstes Hessisches Denkmalgespräch zum Thema „Verstecktes Fachwerk: Kons-truktion oder Zierde – Sichtbar oder Unsichtbar“ / Auftakt zu einer neuen Reihe

Marktplatz in Heppenheim, Foto: privat

Marktplatz in Heppenheim, Foto: privat

Am Freitag, dem 10. Oktober 2014, fand das erste Hessische Denkmalgespräch im Freilichtmuseum Hessenpark statt. Die erste Veranstaltung der neu initiierten Reihe war dem Fachwerk gewidmet.

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Erntefest mit Herbstmarkt im Freilichtmuseum Hessenpark

In der Kirche aus Ederbringhausen findet die Erntedank-Andacht statt. Foto: privat

In der Kirche aus Ederbringhausen findet die Erntedank-Andacht statt. Foto: privat

Neu-Anspach, den 23. September 2014. Das Erntefest gehört zu den schönsten und beliebtesten Traditionen im Hessenpark. Seit den Anfängen des Freilichtmuseums wird jährlich im Herbst mit Ernte- und Handwerksvorführungen, Speis und Trank das Ende des Sommers gefeiert. So auch in diesem Jahr – aufgrund des Feiertags sogar ganze drei Tage lang! Am 3., 4. und 5. Oktober wartet auf die Besucher ein buntes Programm für Jung und Alt: Zum Einsatz kommt unter anderem eine historische Dreschmaschine, die durch eine imposante Dampflokomobile angetrieben wird. Museumsgäste können den Dreschvorgang, bei dem die Körner aus den Getreideähren gewonnen werden, am Wochenende live miterleben. Pro Tag werden mehrere Leiterwagen mit Roggengarben ausgedroschen. Anschließend lässt sich beobachten, wie die Getreidekörner mit einer kleinen Windfege von der Spreu getrennt werden. Ein weiteres Highlight ist die Strohseilherstellung: Aus den alten Getreidesorten, die noch lange Halme hatten, lassen sich mit einer historischen Maschine Strohseile herstellen, die früher als preiswerter Seilersatz genutzt wurden. Auf den Museumsfeldern können Besucher bei der Rübenernte zusehen und beim Beladen der Ackerwagen helfen. In unmittelbarer Nähe finden am Samstag und Sonntag jeweils um 16 Uhr in der Kirche aus Ederbringhausen Erntedank-Andachten statt.

Für die kleinen Gäste ist etwas ganz Besonderes vorgesehen: Sie können sich mit kleinen Handpressen ihren eigenen Apfelsaft pressen und anschließend beim Kürbisschnitzen ihr handwerkliches Geschick unter Beweis stellen. Auch für das leibliche Wohl ist gesorgt: Die Kartoffel-Dämpfkolonne ist im Einsatz und produziert frisch gedämpfte Speisekartoffeln. Bevor die Kartoffeln in den Dampf wandern, werden sie auf einer Kartoffelsortiermaschine verlesen. Wer will, kann dabei mithelfen. Frischer Most und deftige Köstlichkeiten runden die kulinarische Vielfalt ab.

Der bunte Herbstmarkt in Kooperation mit der NZH Projekt GmbH hält saisonale Angebote bereit – von Kürbisprodukten und Honig über Laubsägearbeiten bis hin zu Wurst- und Schinkenspezialitäten ist für jeden Geschmack das Richtige dabei.

 

Erntefest mit Herbstmarkt

Wann: 3., 4. und 5. Oktober 2014 Wo: Freilichtmuseum Hessenpark, Neu-Anspach

Öffnungszeiten: 9-18 Uhr (Einlass bis 17 Uhr)

15. Treckertreff im Hessenpark – Im Freilichtmuseum gibt es im Rahmen des Treckertreffs am letzten Septemberwochenende über 300 Oldtimer-Traktoren zu bestaunen

Treckertreff am letzten Septemberwochenende im Hessenpark, Foto: privat

Treckertreff am letzten Septemberwochenende im Hessenpark, Foto: privat

Am 27. und 28. September können Besucher im Freilichtmuseum Hessenpark Hunderte Oldtimer-Traktoren bestaunen. Ob groß oder klein, restauriert oder im ursprünglichen Zustand belassen – beim Treckertreff sind alle Traktoren willkommen, die mindestens 25 Jahre alt sind. Im vergangenen Jahr wurde mit 340 Landmaschinen erstmals die 300er-Marke durchbrochen. Damit gehört der Treckertreff, der 2014 seinen 15. Geburtstag feiert, zu einer der größten Veranstaltungen dieser Art in der Region. Anlässlich des 15. Jubiläums wird es dieses Jahr erstmals eine Treckerschau geben. Hierbei werden verschieden Traktoren vorgefahren, um den Besuchern interessante Informationen und Hintergrundwissen rund um die Trecker selbst und deren Herstellung zu liefern.

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Museumsnacht im Freilichtmuseum Hessenpark am 13. September

Gehört zu den Freuden der Museumsnacht: Stockbrot am Lagerfeuer

Gehört zu den Freuden der Museumsnacht: Stockbrot am Lagerfeuer

Am 13. September findet im Hessenpark die Museumsnacht 2014 statt: Von 18 bis 24 Uhr öffnet das Freilichtmuseum seine Pforten für große und kleine Nachtschwärmer und präsentiert das abendliche und nächtliche Dorfleben des vergangenen Jahrhunderts unterm Sternenhimmel. Vorführhandwerk, Mitmachangebote und verschiedene Führungen füllen die Abendstunden mit Leben und eröffnen den Besuchern einen ganz anderen Blick auf das Museum!

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Offizielle Eröffnung der Martinsklause im Hessenpark

Martinsklause aus Remsfeld, Baugruppe Nordhessen Die Ausstellungsräume sind während der Öffnungszeiten des Museums zugänglich. Die Gasstätte wird in der Hauptsaison von März bis Oktober bewirtschaftet.

Martinsklause aus Remsfeld, Baugruppe Nordhessen Die Ausstellungsräume sind während der Öffnungszeiten des Museums zugänglich. Die Gasstätte wird in der Hauptsaison von März bis Oktober bewirtschaftet.

Nach vier Jahren Planungs- und Bauzeit eröffnet das Freilichtmuseum Hessenpark am 14. September offiziell die Martinsklause aus Remsfeld in der Baugruppe Nordhessen. Mit von der Partie sind dabei rund 100 Remsfelder, die ihr Gasthaus in der neuen Heimat feierlich einweihen möchten.

Der imposante Fachwerkbau besteht aus einem Wohnhaus mit Scheunen- und Stallanbau. Das Gebäude aus dem Jahr 1723 ist ein gutes Beispiel für eine Mischnutzung durch Landwirtschaft und Gewerbe, wie sie in wirtschaftlich benachteiligten ländlichen Regionen Hessens häufig vorkam. Obwohl die Martinsklause in ihrem Inneren aufgrund funktionaler moderner Anforderungen eher ein Neubau ist, spiegelt sich in der äußeren Ansicht die Historizität eines alten Gebäudes wider. Dieser Eindruck wird durch die nachempfundene Einrichtung der Gaststätte im Zeitschnitt um 1955, als der Gasthof zum ersten Mal Martinsklause hieß, noch unterstrichen.

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Happy Birthday, Hessenpark!

Am Sonntag findet auf dem Marktplatz das beliebte Käsefest statt

Am Sonntag findet auf dem Marktplatz das beliebte Käsefest statt

Am Jubiläumswochenende Mitte September gibt es im Freilichtmuseum viel zu erleben. D-Mark-Besitzer zahlen für den Eintritt am 19., 20. und 21. September „Preise wie vor 40 Jahren“!

Am 19. September jährt sich die Unterzeichnung der Gründungsakte des Freilichtmuseums Hessenpark zum 40. Mal! Zur Feier des Tages heißt es deshalb am 19., 20. und 21. September „Preise wie vor 40 Jahren“! Besucher, die noch im Besitz von D-Mark-Münzen sind, zahlen an diesem Wochenende nur eine Mark Eintritt pro Person. Und erleben dafür ein besonders lebendiges Freilichtmuseum: Am Freitag und Samstag zeigt das Museumstheater zum letzten Mal in dieser Spielzeit das im Mai uraufgeführte Stück „Schwarze Füße, weißes Herz – Mietshausgeschichten 1957“ (jeweils um 13 und 16 Uhr, die Aufführung ist im Museumseintritt inklusive). Am Samstag widmet sich Gründungsdirektor Prof. Eugen Ernst im Rahmen der Jubiläumsführung um 15 Uhr dem Thema „Sakrale Elemente im Freilichtmuseum“. Am Sonntag lädt Kräutermarie Ursula Buddeus um 11 und um 13 Uhr zur öffentlichen Kostümführung ein. An beiden Wochenendtagen können Fotofreunde um 11 Uhr an einer Führung durchs Haus der Foto- und Filmgeschichte teilnehmen.

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Blauer Dunst und Braukunst – Wie aus Hopfen und Tabak würziges Bier und feine Zigarren werden, zeigt der Hessenpark am letzten Augustwochenende

Hopfenkönig - Kinder können in der Puppentheater-Werkstatt Hopfenkönig-Marionetten basteln

Hopfenkönig – Kinder können in der Puppentheater-Werkstatt Hopfenkönig-Marionetten basteln

Bier und Tabak gehören hierzulande zu den beliebtesten Genussmitteln. Trotz dieser Popularität wissen die meisten Menschen wenig über deren Herstellung und Geschichte. Früher wurde auch bei uns Hessen Bier in kleinen dörflichen Braustuben gebraut und der Hopfen in eigenen Hopfengärten kultiviert. Eine der größten deutschen Zigarrenmanufakturen stand in Mittelhessen und Tabak wurde für den Eigenbedarf im Garten angebaut.

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Verloren im Taunus: 65. bei der 14. Oldtimerfahrt des Hoch-Taunus Automobilclubs

Er läuft und läuft und läuft ... VW Käfer on Tour

Er läuft und läuft und läuft … VW Käfer on Tour

Die hämischen Kommentare kennen wir schon, wenn unser Trabbi auftaucht. Doch das wir bei unserer ersten richtigen Oldtimmer-Ralley dermaßen abstürzen, das hätten wir uns nicht träumen lassen. Von 68 gestarteten Oldtimern waren nur drei schlechter. Ja, richtig, wir sind in der Gesamtwertung auf Platz 65 gelandet – mit dem unglaublichen Ergebnis von 318,4 Strafpunkten. Auf dem ersten Platz landete ein Fiat Spider 850 von 1968 mit überragenden 1,3 Strafpunkten. Noch einen Ticken besser war eigentlich das Damenteam im Golf 1 von 1981. Die schnitten in der Sonderwertung 1 und 2 besser ab, versaubeutelten dann aber die SW 3. Auch 1,3 Strafpunkte – aber halt nur den zweiten Platz.

Aber immerhin war den Kollegen vom Usinger Anzeiger am 21. Juli 2014 unser Trabant 601 Universal von 1977 ein Foto und zwei Sätze wert. Auch nicht schlecht, oder?

Kindheitserinnerungen: Mit einem NSU Prinz fuhr unser Kaplan von St. Antonius, Düsseldorf, mit uns durch die schweizer Berge

Kindheitserinnerungen: Mit einem NSU Prinz fuhr unser Kaplan von St. Antonius, Düsseldorf, mit uns durch die schweizer Berge

Nun steht ja irgendwo geschrieben, dass bei einer Rallye das „Gehirn“ auf der Beifahrerseite sitzt. Wir hatten sogar drei Gehirne: Eines auf dem Beifahrersitz und zwei auf der Rückbank. Stellenweise hab‘ ich als Fahrer sogar auch noch das Gehirn eingeschaltet. Vielleicht war das der Fehler. Denn immer dann, wenn ich meinen Senf zu den Fahrtrichtungen dabei gegeben habe, ging irgendetwas schief.

Die erste Etappe, bis zum Mittagsbuffet in Villmar, war schon nach allerkürzester Zeit so chaotisch, dass wir sie gleich gänzlich abgeschrieben haben. Wir wussten schon nicht, wie das Bordbuch zu lesen ist. Und die Fahrerbesprechung hätte auch ohne uns stattfinden können.

Und so haben wir auch gleich zu Beginn die erste Sonderwertung verpasst. Sind einfach dran vorbeigefahren – wir wollten ja endlich mit unserer Startnummer 51 los.

Und noch eine Erinnerung: Taxifahrer auf einem /8er - Vorglühen wie beim Trabbi mit einem Shoke

Und noch eine Erinnerung: Taxifahrer auf einem /8er – Vorglühen wie beim Trabbi mit einem Shoke

Besonders gut fährt es sich bei einer Orientierungsfahrt, wenn man(n) glaubt, die Gegend zu kennen. Aha, da geht es also hin. Denn man los! Und prompt ist man(n) wieder falsch abgebogen.

Wie gesagt, bis zum Mittagessen buchen wir das Ergebnis auf das Konto „Lernen und Erfahrung“ – am Nachmittag lief es ein wenig besser. Auch nicht rund, aber …

Ergebnis hin oder her: Die hervorragend organisierte Oldtimerfahrt 2014 des Hoch-Taunus Automobilclubs fand an einem wunderschönen Tag in einer wirklich außergewöhnlich schönen Kulisse statt. Der Taunus gehört zu den schönsten Mittelgebirgen Deutschlands – und das hat diese Ausfahrt wieder einmal bestätigt.

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