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Schlagwort: hasselbach

Mein Hasselbach – Spaziergang mit Lothar Hölzgen

Lothar Hölzgen, seit 19 Jahren Ortsvorsteher in Hasselbach

Lothar Hölzgen, seit 19 Jahren Ortsvorsteher in Hasselbach

(Weilburg, im Januar 2018, KS) Stellen Sie sich einmal einen großen, hellen Saal vor. Bequeme Stühle, weiß gedeckte Tische, eine nette Dekoration. Vor Ihnen steht ein Kännchen Kaffee und ein so richtig leckeres Stück Kuchen. Die Sonne scheint und aus den großen Fenstern haben Sie einen weiten Blick nach Westen über den Taunus, bis hinein ins Rheingebiet. Ein idealer Platz für ein Hotel mit Café, oder?

Na gut, Kaffee und Kuchen an weiß gedeckten Tischen gibt es in Hasselbach nicht – zumindest nicht jeden Tag und dann auch nicht für die Allgemeinheit. Aber den einzigartigen Blick, den kann jeder Besucher genießen.

Lothar Hölzgen und ich sind am Ende unseres Spazierganges angekommen. Schnell noch geht es ins neue Bürgerhaus hinein. Im Foyer hängt eine alte Schulglocke. „Die massive Holz-Aufhängung wurde mit Unterstützung aus Elkerhausen von heimischen Kräften gebaut,“ erklärt mir der Ortsvorsteher und macht die Türen zum Saal weit auf. Der atemberaubende Blick über Hasselbach und Gaudernbach, weit in den Taunus hinein macht das Hasselbacher Bürgerhaus für die Hasselbacher genauso interessant, wie für Auswärtige. Einfach stehen oder sitzen und genießen …

Doch lassen Sie uns chronologisch anfangen. Am gefühlt einzigen Sonnentag im Januar treffe ich Lothar Hölzgen, Ortsvorsteher in Hasselbach, am Bürgerhaus. Vorher Regen, nachher Regen – während unseres Spazierganges bleibt alles Trocken.

Das Bürgerhaus – Treffpunkt mit ungezählten ehrenamtlichen Stunden

Die alte Schulglocke im neuen Bürgerhaus

Die alte Schulglocke im neuen Bürgerhaus

Seit 50 Jahren dient der Platz, an dem das Bürgerhaus heute steht, den Hasselbachern als Treffpunkt. Etwas außerhalb des Ortes und erhöht, mit Blick über Hasselbach, stand hier zunächst eine Waschanstalt, später die Gefriergemeinschaft. Die funktionierende Dorfgemeinschaft sah das durchaus kritisch. Weit vom Schuss auf dem Berg … und es sieht aus wie ein türkischer Schafstall – liest sich in der Dorfchronik. Das alles ist längst vergessen. „Das Positive am Haus hat gnadenlos überwogen,“ erzählt der Ortsvorsteher. Heute ist der Weg nach oben auch nicht mehr so beschwerlich. Erstens wird die Wäsche nicht mehr mitgeschleppt, zweitens nimmt man das Auto. „Und als wir am 30. April 2011 mit dem Tanz in den Mai das neue Bürgerhaus eröffnet haben, hat es noch einmal einen ganz neuen Drive bekommen.“ Natürlich hat es viel Geld gekostet – aber wenn die Stadtteile lebendig gehalten werden sollen, dann müssen auch Mittelpunkte geschaffen werden. „Wir dürfen auch das Engagement der Bürgerinnen und Bürger nicht vergessen,“ sagt Hölzgen, „Beispiele öffentlicher Bauten gibt es genug, wo die Kosten aus dem Ruder gelaufen sind. Wir haben in Hasselbach deutlich weniger Geld ausgegeben. Das Engagement von mindestens zwei Personen aus dem Ort hat dazu geführt, dass wir mindestens 50.000 Euro weniger ausgegeben haben. In der gesamten Bauphase waren Rolf Lehr und Rainer Redling mit sehr viel Berufs- und Lebenserfahrung präsent und haben immer wieder auf einzelne Gewerke gezeigt, die Handwerker darauf hingewiesen: Genauso machen wir es nicht! oder Das machen wir selber!“

Lothar Hölzgen gehört heute wie selbstverständlich zu Hasselbach dazu. Er ist gebürtiger Weilburger, kam in der Schulgasse 11 zur Welt. Über Waldhausen führte ihn die Liebe nach Hasselbach. Dort wurde 1978 ein Haus gebaut. „Ja, ich bin Hasselbacher, mit Leib und Seele und gerne!“

Immer wieder kommt im Gespräch der Lokalpolitiker zum Vorschein. Lothar Hölzgen hat einen Sitz im Stadtparlament und auf die Frage, wo ein Hasselbacher zum Einkaufen hinfährt gibt es einen Exkurs in die Weilburger Politik. „Erste Anlaufstelle ist Weilburg und muss es auch sein. Natürlich sind die Zentren Limburg und Wetzlar besser aufgestellt. Doch mit der WWW gemeinsam müssen wir dafür Sorge tragen, dass Weilburg attraktiv bleibt. Auch für größere Anschaffungen, wo die Menschen schon preissensibler werden. Dort ist der Online-Handel natürlich stark und wir müssen Umsätze zurückgewinnen. Das geht nur mit einem breiten Angebot.“

Vom Friedhof und Drohnenwettbewerb

„Grundordnung auf dem Friedhof,“ sagt Lothar Hölzgen, „ist ein ganz wichtiges Thema. Er muss in Ordnung, gepflegt sein, man muss gerne dorthin gehen.“ Wir sind auf unserem Spaziergang am Friedhof angekommen. „Wir haben Wege angelegt, haben ein Urnengrabfeld angelegt und wir sind einer der wenigen Friedhöfe überhaupt, die keine Urnenwand haben. Bei uns ist kein Bedarf da, die Kosten können wir sparen. Wir sind sehr zufrieden mit unserem Herrn Schmidt, der sich neben Waldhausen auch um die Pflege des Friedhofs Hasselbach kümmert.“

Am Friedhof stehend kommt auch gleich das Gespräch auf das ehemalige evangelische Jugendheim, in das jetzt endlich, nach langem Hin und Her, mit einem Düsseldorfer Unternehmer neues Leben eingekehrt ist. Es finden in dem Haus sogar Schulungen zum Umgang mit Drohnen statt. Ein Raum wurde so gestaltet, dass Drohnen dort wetterunabhängig fliegen können. So kommt auch der jährliche Drohnenwettbewerb zustande, der nationale und internationale Piloten nach Hasselbach führt. Mit großem Engagement von Freiwilliger Feuerwehr und Dorfgemeinschaft wird die logistische Durchführung drei Tage lang gestemmt.

Altes Fachwerk

Weiter geht es durch den Ort, vorbei an so manchen alten, kaum noch zu sanierenden Häusern. Aber auch an ganz vielen alten Fachwerkhäusern, die mit viel Liebe und noch viel mehr Einsatz zu regelrechten Schmuckstückchen geworden sind. Und dann sind da noch die „Sorgenkinder“ des Ortsvorstehers. Die großen Häuser mit viel Platz, die ganz einfach leer zum Verkauf stehen und sich doch nicht verkaufen lassen. Oder der ehemalige Spar-Laden, bei dem auch das äußere Erscheinungsbild nicht angegangen werden kann. „Man kann informieren, man kann helfen, aber politisch ist kaum eine Einflussmöglichkeit vorhanden. Es bleibt die Hoffnung Menschen zu finden, die sich für die alte Bausubstanz im Ortskern begeistern. Diese schätzen und sie erhalten wollen. Oder mit einem modernen Neubau eine Baulücke im Kern schließen, so wie hier zum Beispiel.“

Der Dorfplatz, Rathaus und Ortsrufanlage

Eine der letzten Ortsrufanlagen in Hessen wird noch eifrig genutzt

Eine der letzten Ortsrufanlagen in Hessen wird noch eifrig genutzt

Wir kommen zum Dorfplatz, mit dem alten Rathaus alter und neuer Mittelpunkt des Dorfes. Viel ist schon gemacht, Sitzgelegenheiten, ein Brunnen – es macht auch jetzt im Winter einen netten Eindruck. Man möchte sich auf den Frühling freuen, oder auf warme Spätsommerabende und das eine oder andere Gespräch mit Freunden. „Ich habe keinen Lieblingsplatz in Hasselbach,“ erzählt mir Ortsvorsteher Hölzgen. „Aber ich habe derzeit ein Lieblingsprojekt. Das ist die neue, alte Mitte im Dorf. Dort hinten haben wir schon die alte Bruchsteinmauer gesichert, wollen dem alten Haus, das hier einmal stand, ein Denkmal geben. Die Steine vom Abbruch haben wir uns beiseitelegen lassen und damit den Hang abgefangen. Die Fläche hinter dem Platz werden wir ebnen und einen Boule-Platz anlegen. Es dreht sich darum, die Flächen so zu gestalten, dass es keiner Pflege mehr bedarf.“ Die Idee für die Boule-Anlage kam aus dem Ort heraus und fand die Unterstützung vieler Hasselbacher. „Es soll etwas entstehen, das von vielen Menschen genutzt werden kann. Wenn ich Jugendliche genauso wie Senioren ansprechen will, kann ich keinen Tennisplatz bauen. Aber eine „ruhige Kugel schieben“ kann ich in jedem Alter.“

„Sie fragen, Sie kriegen Antworten,“ sagt mir Hölzgen. Seit 19 Jahren ist er Ortsvorsteher in Hasselbach und kennt sein Dorf mit Zahlen und Fakten und den Menschen, die dahinterstecken, wie kein Zweiter. Zum Beispiel der Brunnen auf dem Dorfplatz. Eine Fehlplanung. Die Bohrung durch den Stein hat die ideale Größe für die umliegenden, als Bodenabdeckung genutzten, Steine. Und was machen Kinder? Sie stecken die passenden Steine in die Bohrung und niemand bekommt sie mehr heraus. Doch der Ortsvorsteher hat auch die Lösung zur Hand, will bei nächster Gelegenheit den Stein anheben lassen. Dazu wünscht er sich ein zweites Solarstrom-Panel für die Pumpe. Dann funktioniert der Brunnen wieder. „Das machen wir mit Kräften aus dem Ort. Der Bauunternehmer Özdemir ist ein Hasselbacher Urgestein und hilft, wo er kann. Und viele andere Hasselbacher werden auch mit anpacken.“

Am alten Rathaus, das nicht nur vom Ortsvorsteher und Ortsbeirat, sondern auch vom Ortsgericht genutzt wird, noch der Hinweis auf die Ortsrufanlage, eine der wenigen verbliebenen in hessischen Städten und Gemeinden. „Wir nutzen sie auch für Veranstaltungsankündigungen, Ortsbeiratssitzungen oder die Einladung zum Tannenbaumschmücken,“ erklärt der Ortsvorsteher.

Im alten Rathaus gibt es mit Ortsbeirat und Ortsgericht neues Leben

Im alten Rathaus gibt es mit Ortsbeirat und Ortsgericht neues Leben

Auf dem Weg zurück zum Bürgerhaus gehen wir die Trompeterstraße hinauf. Friderike ist am Tag zuvor über Mittelhessen hinweggerast und hat auch in Hasselbach ihre Spuren hinterlassen. Während unseres Spazierganges hören wir ständig die Motorsägen. Lothar Hölzgen weiß genau, wen es getroffen hat. Hier geht er über die Straße auf ein kurzes Gespräch. „Es macht Spaß, Ortsvorsteher zu sein,“ sagt Hölzgen. „Ich bin nicht allein. Man muss zwar immer wieder ein wenig anschieben, aber wenn es gilt, gibt es in Hasselbach ganz viel Menschen, die mit anpacken.“

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Pilgerunterkünfte an deutschen Jakobswegen (Via Jutlandica – Kropp – Glückstadt/Elbe)

 

Pfarrämter und Gemeindebüros sind in dieses Verzeichnis aufgenommen worden, damit Sie einen Seelsorger erreichen oder einmal nach dem Schlüssel für die Kirche fragen können. Auch die Gottesdienstzeiten erfahren Sie in den Büros. Und viele Pfarrämter geben Ihnen gerne einen Stempel für den Pilgerpass. In keinem Fall bedeutet die Aufnahme in dieses Verzeichnis, dass dort eine Unterkunft für Sie bereitsteht – dies wird dann eigens mit einem Bett-Symbol gekennzeichnet. Auch bei touristischen Fragen wenden Sie sich bitte an die ebenfalls aufgelisteten Touristik-Informationen der Städte und Gemeinden.

Eine weitere Adress- und Unterkunftsliste, die auch Übernachtungsmöglichkeiten für Pilger bei Pfarrgemeinden oder anderen Institutionen enthält, finden Sie auf den Internetseiten von Ute und Fred Hasselbach unter www.via-jutlandica.de.

 

5. Etappe Kropp – Rendsburg = ca. 21,5 km

Kropp – Fockbek (13,5 km) – Rendsburg (8 km) = ca. 21,5 km

PLZ   Name Anschrift   Telefon Internet/E-Mail
Fockbek Ev. Kirchengemeinde Friedhofsweg 7a, 24787 Fockbek   04331-63342 ev-kirche-fockbek (at) gmx.de
  Gemeinde Fockbek Rendsburger Str. 42, 24787 Fockbek   04331-66770 www.fockbek.de
info (at) fockbek.de
Rendsburg Ev. Kirchenbüro St. Marien An der Marienkirche 21, 24768 Rendsburg   04331-29494  
  Kath. Pfarrbüro St. Michael Am Marga­rethen­hof 39, 24768 Rendsburg   04331-71220 www.st-michael-rendsburg.de
pfarramt (at) st-michael-rendsburg.de
Touristinforma­tion Nord-Ostsee-Kanal Schiffsbrücken-Galerie, 24768 Rendsburg

 

04331-21120 www.tinok.de
info (at) tinok.de
  Sabine Schornstein Alsenstr. 5, 24768 Rendsburg DZF 45 Euro 04331-2017620 www.sabine-schornstein.de
zimmer (at) sabine-schornstein.de
  Hotel Grüner Kranz Hollesenstraße 33, 24768 Rendsburg DZF ab 47 Euro 04331-72366 www.hotel-gruener-kranz.de
pmellenberg (at) googlemail.com

 

6. Etappe Rendsburg – Stafstedt = ca. 21 km

Rendsburg – Westerrönfeld (4 km) – Jevenstedt (8 km) – Stafstedt (9 km) = ca. 21 km

Übernachtung: Leider gibt es hier in Stafstedt und auch am Zielpunkt der nächsten Etappe (Jahrsdorf) keine Übernachtungsmöglichkeiten. Deshalb schlage ich vor, dass Sie in Hohen­westedt ein Zimmer für zwei Nächte buchen. Der Busfahrplan im November 2008 gibt den letzten Bus von Stafstedt nach Hohenwestedt um 17:41 Uhr (Jahrsdorf nach Hohenwestedt um 18:48 Uhr) an. Große Änderungen sind da nicht zu erwarten, jedoch sollten Sie dies noch bei z. B. www.bahn.de überprüfen.

 

7. Etappe Stafstedt – Jahrsdorf = ca. 19 km

Stafstedt – Nindorf (6,5 km) – Tappendorf (3,5 km) – Hohenwestedt (4 km) – Jahrsdorf (5 km) = ca. 19 km

 

PLZ   Name Anschrift   Telefon Internet/E-Mail
Hohenwestedt Ev. Kirchengemeinde St. Peter und Paul Lindenstr. 42, 24594 Hohenwestedt   04871-3100  
  Kath. Pfarrgemeinde Heilige Familie Burmesterstr. 19-21, 24594 Hohenwestedt   04871-547  
  Gemeinde Hohenwestedt Am Markt 15, 24594 Hohenwestedt   04871-360 www.hohenwestedt.de
info (at) amt-mittelholstein.de
  Ferienwohnung Anneliese Schlüter Rudolphsweg 16, 24594 Hohenwestedt Ü für 2 Personen 30 Euro 04871-689  
Heiko Böeck Itzehoer Straße 8, 24594 Hohenwestedt

Ü für 2 Personen 40 Euro (4 Betten verfügbar, 30 Euro für die 1., 10 Euro für jede weitere Person)

04871-8226  
  Linden-Pension Lindenstr. 19, 24594 Hohenwestedt DZ ab 36 Euro 0171-4425244  

 

8. Etappe Jahrsdorf – Itzehoe = ca. 24 km

Jahrsdorf – Peissen (9 km) – Hohenlockstedt (8,5 km) – Itzehoe (6,5 km) = ca. 24 km

 

PLZ   Name Anschrift   Telefon Internet/E-Mail
Itzehoe Ev. Pfarrbüro St. Laurentii Kirchenstr. 10, 25524 Itzehoe   04821-4050999 www.kirche-itzehoe.de
st.laurentii-sued (at) kirche-itzehoe.de
  Kath. Pfarramt St. Ansgar Hindenburg­str. 26, 25524 Itzehoe   04821-952580 www.kath-itzehoe.de
pfarrbuero (at) kath-itzehoe.de
  Touristinformation Kirchenstr. 2, 25524 Itzehoe   04821-5800 www.itzehoe.de
info (at) stadtmanagement-itzehoe.de
  Käthe Frahm Kamperweg 82, 25524 Itzehoe DZ ab 28 Euro 04821-84186  
Willi Harder Christian-Lohse-Str. 2, 25524 Itzehoe

EZ ab 20 Euro

04821-83902  
  Marlies Jabbusch Ochsenmarktskamp 13, 25524 Itzehoe DZ ab 30 Euro 04821-93716 marlies.jabbusch@web.de

 

9. Etappe Itzehoe – Glückstadt/Fähre = ca. 23,2 km

Itzehoe – Heiligenstedten (4,5 km) – Hodorf (5,3 km) – Neuenkirchen (4,8 km) – Borsfleth (5,5 km) – Ivenfleth (1,3 km) – Glückstadt/Fähranleger (1,8 km) = ca. 23,2 km

 

PLZ   Name Anschrift   Telefon Internet/E-Mail
Glückstadt Ev.-Luth. Kirchenbüro Am Kirchplatz 19a, 25348 Glückstadt   04124-2009 www.kirche-glueckstadt.de
kirchenbuero (at) kirche-glueckstadt.de
  Kath. Pfarrbüro St. Marien Königsberger Str. 1, 25348 Glückstadt   04124-89364 oder Itzehoe 04821-952591 www.st-marien-glueckstadt.de
Pfarrer (at) st-marien-glueckstadt.de
  Tourist Information Große Nübelstr. 31, 25348 Glückstadt   04124-937585 www.glueckstadt-dm.de
info@glueckstadt-dm.de
  Jugendherberge Am Rethövel 14-15, 25348 Glückstadt MBZF p.P. ab 19,10 Euro 04124-
604455
www.djh.de
jh-glueckstadt (at) djh.de
Wolfgang und Amalie Eis Große Nübelstr. 11, 24348 Glückstadt

DZ ab 30,- Euro, Frühstück möglich, Kurzreisezuschlag!

04124-7579  
  Helga Gwiasda Frijagang 4, 24348 Glückstadt DZ ab 30 Euro, Frühstück möglich, Kurzreisezuschlag 04124-81124  
  Blaues Haus, Ute und Bernd Schmidt Drosselstr. 15, 25348 Glückstadt DZ ab 33,- Euro, Frühstück möglich, Kurzreisezuschlag! 04124-1746 huber-schmidt (at) gmx.de

Der Jakobsweg von Flensburg nach Glückstadt/Elbe

 
Mal sehen, ob etwas draus wird!
 
Etappenvorschlag der Deutschen Jakobusgesellschaft, Region Norddeutschland mit besonderer Initiative von Ute und Fred Hasselbach:
 

1. Tag: Von Niehuus (Grenze) nach Handewitt (12 km)

2. Tag: Von Handewitt nach Oeversee (13,5 km)

3. Tag: Von Oeversee nach Idstedt (18 km)

4. Tag: Von Idstedt nach Schleswig (13 km)

5. Tag: Von Schleswig nach Kropp (19,5 km)

6. Tag: Von Kropp nach Rendsburg (21,5 km)

7. Tag: Von Rendsburg nach Jevenstedt (11,5 km)

8. Tag: Von Jevenstedt nach Hohenwestedt (23 km)

9. Tag: Von Hohenwestedt nach Hohenlockstedt (22,5 km)

10. Tag: Von Hohenlockstedt nach Heiligenstedten (10,5 km)

11. Tag: Von Heiligenstedten nach Glückstadt/Elbe (16 km)

Weilburger Wanderwege – Hasselbach – Vogel und Eichhörnchen


Weilburger Wanderwege – Hasselbach – Baum


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