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Blick nach Frankfurt – Fiona Tan. Geografie der Zeit im MMK 1

Fiona Tan, Diptych, 2006–11 Installationsansicht / installation view Stedelijk Museum, 2012 Courtesy the artist and Frith Street Gallery, London Foto/photo: Gert Jan Van Rooij

Fiona Tan, Diptych, 2006–11
Installationsansicht / installation view Stedelijk Museum, 2012 Courtesy the artist and Frith Street Gallery, London Foto/photo: Gert Jan Van Rooij

(KS, im Juli 2016) Vom 17. September 2016 bis zum 15. Januar 2017 zeigt das MMK Museum für Moderne Kunst Frankfurt am Main eine Ausstellung einer der außergewöhnlichsten Künstlerinnen unserer Zeit. In eindrucksvollen Bildern erzählt die indonesische Fotografin, Tochter eines indonesisch-chinesischen Vaters und einer australisch-schottischen Mutter, wie die eigene Vergangenheit unser Verständnis der Gegenwart prägt.

Die Künstlerin Fiona Tan (*1966) zählt zu den herausragenden Künstlerinnen ihrer Generation. In der Werkschau „Geografie der Zeit“ im MMK 1 stehen neben Hauptwerken aus ihrem filmischen Œuvre – wie die Doppelprojektion „Rise and Fall“, die sie 2009 für den Niederländischen Pavillon der Venedig Biennale produzierte – die neueste Entwicklung in ihrem Werk hin zu installativen Environments im Fokus. Fiona Tan verwendet Film, Fotografie, Installation, Audio und Text, um zentrale Fragen zur Identität des Menschen im 21. Jahrhundert zu stellen: Wie sehen wir uns selbst und was bestimmt unsere Perspektive auf das Andere? Ihre bewegenden und zutiefst menschlichen Werke untersuchen Geschichte und Zeit und unsere Verortung darin. In eindrucksvollen Bildern und Installationen erzählt Tan davon, wie die eigene Erinnerung unser Verständnis der Gegenwart prägt. In ihren Bildwelten lösen sich die Grenzen zwischen persönlichem und kollektiven Gedächtnis, Innen und Außen, Fiktion und Wirklichkeit auf. Erinnerung und Identität waren von Beginn ihrer künstlerischen Karriere wiederkehrende Themen in Fiona Tans Œuvre. Besonders das Thema der kulturellen Prägung spielt bedingt durch ihre Abstammung – Tan wurde als Kind von chinesisch-australischen Eltern in Indonesien geboren, wuchs in Australien auf und zog später in die Niederlande – eine entscheidende Rolle in ihrem Schaffen. Die Ausstellung im MMK 1 folgt mit Werken wie „Diptych“ (2006–11), filmischen Porträtaufnahmen von Zwillingen, über höchst elaborierte Video-Installationen wie „Nellie“ (2013), bis zu den jüngsten ‘mixed-media’-Werken wie „Ghost Dwellings“ und Objekt-Installationen wie „1 to 87“ diesen Leitmotiven, präsentiert in einer faszinierenden, von der Künstlerin entworfenen Ausstellungsarchitektur.

Das MMK Museum für Moderne Kunst Frankfurt am Main gehört zu den weltweit bedeutendsten Museen für Gegenwartskunst. Mit seinen großen Einzelausstellungen und seiner über 5.000 Werke umfassenden Sammlung internationaler Gegenwartskunst ist das MMK seit seiner Eröffnung im Jahr 1991 ein großer Anziehungspunkt für Kunstinteressierte.

Veranstaltungstipp: Mittwoch, 14. September 2016, 20 Uhr, Filmabend mit Fiona Tans erstem Kinofilm „History’s Future“ (2016) und Gespräch mit der Künstlerin im Deutschen Filmmuseum Eröffnung: Freitag, 16. September 2016, 20 Uhr im MMK 1

 

Öffnungszeiten & Preise:             Dienstag – Sonntag: 10 – 18 Uhr Mittwoch: 10 – 20 Uhr Montag: geschlossen

MMK 1* 12 Euro / ermäßigt 6 Euro Kombiticket** MMK 1|2|3 16 Euro / ermäßigt 8 Euro Für Kinder unter 6 Jahren ist der Eintritt frei. Jeden letzten Samstag im Monat freier Eintritt.

 

Mit dem RMV ab Weilburg (zum Beispiel): 

Weilburg ab 8:16 h, Gießen an: 8:42 h, Gießen ab: 8:54 h, Frankfurt-HbF an: 9:35 h U-Bahnlinie: U4, U5, Haltestelle Dom / Römer  Straßenbahn: 11, 12, Haltestelle Römer / Paulskirche  S-Bahnen (S1–S6): Haltestelle Konstablerwache Von den Haltstellen Dom/Römer (U-Bahn) oder Römer / Paulskirche (Straßenbahn) sind es nur noch 3 Minuten Fußweg zum MMK.

Der Jakobsweg von Fulda nach Frankfurt

 

OVL für Top50-Hessen 1. Etappe Fulda nach Flieden

OVL für Top50-Hessen 2. Etappe Flieden nach Steinau an der Straße

MMK 3 in Frankfurt: Dayanita Singh. Go Away Closer

Dayanita Singh bis 4. Januar im MMK 3, Foto: privat

Dayanita Singh bis 4. Januar im MMK 3, Foto: privat

Mit über 700 Fotografien gibt die international renommierte Fotografin Dayanita Singh im MMK 3 einen tiefen Einblick in die vergangenen 30 Jahre ihres künstlerischen Schaffens.

Ihre Ausstellung „Go Away Closer“ ist ein Museum im Museum: In sogenannten „museum structures“ ordnet Singh ihre Fotografien nach Themen und präsentiert sie in selbst entworfenen Displays. Diese Archivstrukturen stehen wie überdimensionale Bücher aufgefächert im Raum. Die hölzernen, vielfach veränderbaren, raumgreifenden Strukturen beinhalten jeweils zwischen 70 und 140 Schwarz-Weiß-Fotografien. Jede dieser Archivstrukturen zeigt eine von der Künstlerin edierte und in Sequenzen zusammengestellte Reihe von Arbeiten, die immer wieder neu geordnet und ergänzt werden kann.

Die Fotos verdichten sich zu fiktiven Erzählungen voller Verweisen und Rätseln. Den verschiedenen Displays hat die Künstlerin Titel wie „Museum of Little Ladies“, „Museum of Embraces“, „Museum of Machines“ oder „Museum of Chance“ gegeben. Singh verzichtet jedoch auf eine Beschriftung oder Datierung der einzelnen Fotografien.

Bekannt wurde Dayanita Singh, die sich selbst auch als „Book Artist“ bezeichnet, vor allem durch ihre sorgfältig gestalteten Künstlerbücher, die sie von Anbeginn als tragbare Museen betrachtete. Die Präsentationsweise der „museum structures“ geht auf diese Bücher zurück. „Diese besondere Art des Ausstellens verleiht den Bildern etwas Prozesshaftes, etwas, das nie abgeschlossen zu sein scheint. Mit den ‚museum structures’ erweitert Singh zudem die Vorstellung vom Umgang mit Fotografie hin zum Skulpturalen und Architektonischen“, sagt MMK Direktorin Dr. Susanne Gaensheimer. Die Balance zwischen eindringlicher Empathie und Distanz kennzeichnet Singhs technisch und handwerklich sehr genau gearbeiteten Fotografien. In ihren Bildern, denen eine melancholische Stimmung zugrunde liegt, findet Singh einfache Übersetzungen für komplexe Gefühlslagen. Wie in einem traumähnlichen Zustand verschmelzen in den fotografischen Essays unzählige Bilder ihrer Vergangenheit in Indien mit Wahrnehmungen der Gegenwart. Europäische Musik und Literatur sowie amerikanische Filmgeschichte fließen in ihre Arbeit ebenso ein wie die Menschen, Strukturen und Orte ihres Umfelds in Neu-Delhi.

Ergänzt wird die Ausstellung durch das erste Videowerk der Künstlerin, „Mona and Myself“, das für den Deutschen Pavillon der Venedig Biennale 2013 entstanden ist. Dayanita Singh beschreibt das eindrucksvolle Videoporträt als ihr erstes „moving still“: „Dieser Film veranschaulicht, worum es in meiner Arbeit wirklich geht: Es ist wie ein Traum, jener kurzer Moment zwischen Schlaf und Erwachen“, so die Künstlerin. Singh begegnete dem Protagonisten des Films, dem Eunuchen Mona Ahmed, bereits 1989 und seither verbindet beide eine enge Freundschaft. Dayanita Singh sagt über diese Arbeit: „Mona erzählt, wie es ist, wenn man weder hier noch dort dazu gehört, weder männlich ist noch weiblich, weder ein Eunuch noch jemand wie ich“.

Die Ausstellung wurde organisiert in Kooperation mit der Hayward Gallery in London.

Publikation: Aus Anlass der Ausstellung im MMK 3 publiziert Dayanita Singh ein neues Künstlerbuch unter dem Titel „Museum of Chance“ im Steidl Verlag, Göttingen. Die 88 Fotografien im Innenteil des leinengebundenen Buches erscheinen auch jeweils als Cover- und Rückseiten-Abbildungen, so dass es 88 verschiedene Versionen der Publikation gibt. Das englischsprachige Buch „Museum of Chance“ kostet 48 Euro und ist im MMK Shop erhältlich.

MMK Talk mit Dayanita Singh und Gerhard Steidl Donnerstag 23. Oktober, 19 Uhr Die Frage „How to make a book with Dayanita?“ wird Gesprächsgrundlage des MMK Talks sein. Der Verleger Gerhard Steidl diskutiert mit der indischen Künstlerin Dayanita Singh über den Entstehungsprozess ihrer Künstlerbücher und berichtet über eine Zusammenarbeit, die seit vielen Jahren Bestand hat. Singh, die sich selbst als „Buchkünstlerin“ bezeichnet, veröffentlicht schon seit vielen Jahren ihre Bücher im Steidl-Verlag. Der Talk wird von dem Kurator der aktuellen Ausstellung, Dr. Mario Kramer, moderiert, der das Werk von Singh seit vielen Jahren begleitet. Der Talk findet in englischer Sprache statt und wird im Live-Stream übertragen. Der Eintritt ist frei.

Die Ausstellung wird gefördert durch die Freunde des MMK und die Jürgen Ponto-Stiftung.

On Kawara Schenkung für das MMK Frankfurt – Rauminstallation ist Highlight der neuen Sammlungspräsentation

On Kawara, February 7, 1966, 1966, MMK Museum für Moderne Kunst Frankfurt am Main

On Kawara, February 7, 1966, 1966, MMK Museum für Moderne Kunst Frankfurt am Main

Im Zuge der räumlichen Erweiterung des MMK Museum für Moderne Kunst im TaunusTurm hat das Museum auch im Haupthaus, dem MMK 1, neue Möglichkeiten die Highlights seiner Sammlung dauerhaft auszustellen. Ab dem 12. September wird der um neun Künstlerschenkungen und einen Ankauf erweiterte On-Kawara-Raum erstmals in seiner neuen Vollständigkeit im MMK 1 präsentiert. Das MMK besitzt mit dieser Erweiterung eine der weltweit umfangreichsten Werkgruppen des wegweisenden japanischen Konzeptkünstlers On Kawara (1932–2014).

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RAY kommt wieder! Von Juni bis September 2015 feiert Frankfurt/RheinMain erneut die Fotografie


Nach der erfolgreichen Premiere der RAY Fotografieprojekte Frankfurt/RheinMain im Jahr 2012 zeigt auch RAY 2015 wieder herausragende internationale Positionen der zeitgenössischen Fotografie in Frankfurt und der Region. Initiiert durch den Kulturfonds Frankfurt RheinMain, bündelt RAY 2015 die besonderen Qualitäten der hier vertretenen Sammlungen und Institutionen in einer einzigartigen Kooperation. Damit reiht sich RAY in die Riege bedeutender internationaler Fotofestivals ein.

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Evangelisches Altargerät im Frankfurter Dommuseum – Einmaliges Ausstellungsprojekt bis 20. Juli in Frankfurt

Ein einmaliges Ausstellungsprojekt wird am Donnerstag, 12. Juni, um 17 Uhr im Frankfurter Dommuseum (Domplatz 14) eröffnet: Unter dem Titel „Für Wasser_Wein_Brot“ ist bis zum 20. Juli evangelisches Tauf- und Abendmahlsgerät aus fünf Jahrhunderten zu sehen. Die rund 50 hochkarätigen Exponate aus unterschiedlichen kunsthistorischen Stilepochen erzählen

Bis zum 20. Juli zeigt das Frankfurter Dommuseum hochkarätige Exponate, Foto: Bistum Limburg

Bis zum 20. Juli zeigt das Frankfurter Dommuseum hochkarätige Exponate, Foto: Bistum Limburg

Geschichten von der evangelischen Kirche und von protestantischer Vielfalt, von der Stadt Frankfurt und von Stifterpersönlichkeiten. Für Prof. August Heuser, Direktor des katholischen Dommuseums, ist die Ausstellung auch als ein Beitrag zur Ökumene und zum gegenseitigen Kennenlernen zu verstehen. Dass sie jetzt in Kooperation mit der Evangelischen Akademie Frankfurt realisiert werden konnte, sei auch für ihn etwas ganz Besonderes.

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10 Jahre Schwangerschaftskonfliktberatung / 16. August 2008 in Frankfurt/Main

 

10 Jahre erfolgreiche Schwangerschaftskonfliktberatung Frauenwürde e.V.

Jubiläumsveranstaltung 16. August 2008 in Frankfurt/Main

Mit einem Festakt in der Frankfurter Frauenfriedenskirche blickt Frauenwürde e.V., der aus der KirchenVolksBewegung hervorgegangene Verein zur Förderung von Schwangerschaftskonfliktberatung in Trägerschaft katholischer Frauen und Männer, am 16. August 2008 auf sein zehnjähriges erfolgreiches Wirken zurück. Mit dem Thema „Sex + Chat + Rap. Jugendsexualität zwischen Traum und Albtraum“ wendet sich Frauenwürde e.V. an diesem Tag der Zukunft zu.
Der Festakt beginnt um 14 Uhr mit einem Impulsreferat von Professorin Dr. Regina Ammicht Quinn, Frankfurt/Main. In der anschließenden Podiumsdiskussion werden Beraterinnen aus ihrer Arbeit berichten. Ein Auftritt von Tanzgruppen des KSJ Mädchenkulturzentrums Mafalda wird das Nachmittagsprogramm auflockern. Zum Abschluss des Tages lädt das Theaterstück „Gretchen Reloaded“ von und mit Sonni Maier um 19 Uhr zur Auseinandersetzung mit dem aktuellen und brisanten Thema des Kindsmordes ein. Die Veranstaltung ist in der Frauenfriedenskirche, Zeppelinallee 101 in Frankfurt/Main.
Anmeldung und weitere Informationen:
Annegret Laakmann, Tel. 02364-5588 oder 0175-9509814, E-Mail: laakmann (at) frauenwuerde.de
Hintergrund:

Am 14. August 1998 gründeten Frauen und Männer aus der KirchenVolksBewegung Wir sind Kirche in Mainz den Verein Frauenwürde, um den Aufbau von Beratungsstellen vorzubereiten. Denn bereits im Frühsommer 1998 zeichnete sich ab, dass – trotz heftigen Ringens der Deutschen Bischofskonferenz mit Rom um einen Kompromiss – zumindest einige Bischöfe das staatliche Beratungssystem verlassen wollten.
Um der „Klarheit und Entschiedenheit des Zeugnisses der Kirche willen“ hatte Papst Johannes Paul II. Anfang 1998 an die deutschen Bischöfe die „dringende Bitte“ gerichtet, ihre Beteiligung an der staatlichen Schwangerschaftskonfliktberatung „zu überdenken“. Damit stürzte er die katholische Kirche in Deutschland in einen langen Streit mit Rom und in eine tiefe Krise. Deutsche Katholikinnen und Katholiken und mit ihnen viele Theologinnen und Theologen verlangten vehement den Verbleib im staatlichen System, um Frauen in Entscheidungsnöten nicht im Stich zu lassen.
Schon im Jahr 2000, dem Beginn des erzwungenen Ausstiegs der katholischen Schwangerenberatungsstellen aus der Konfliktberatung, nahm die erste Frauenwürde-Beratungsstelle ihre Arbeit im sauerländischen Olpe auf. Mittlerweile betreibt Frauenwürde e.V. mit öffentlichen Zuschüssen, mit Hilfe von örtlichen Trägervereinen und der Unterstützung von privaten Spenderinnen und Spendern sechs Beratungsstellen zur Schwangerschaftskonfliktberatung in NRW, Rheinland-Pfalz und Hessen.
Bis heute wurden in diesen Beratungsstellen Tausende von Gesprächen mit Frauen und Paaren geführt, die durch einen Schwangerschaft in Not und/oder in Konfliktsituationen geraten sind. Auch Sozialberatungen werden von den kompetenten Beraterinnenteams angeboten. Ein weiteres Arbeitsfeld sind Präventionsberatungen und -veranstaltungen, hauptsächlich mit Kindern und Jugendlichen in Schulen und Gruppen.

Aufruf zur Unterstützung:
Damit die wichtige Arbeit auch weiter geleistet werden kann, bittet Frauenwürde e.V. um Unterstützung durch Mitgliedschaft im Bundesverein Frauenwürde e.V. oder in einem der örtlichen Trägervereine. Spendenkonto des Bundesvereins Frauenwürde e.V. Konto Nr. 43760 bei der Sparkasse Vest Recklinghausen (BLZ 426 501 50). Der Verein ist vom Finanzamt Hanau als mildtätig anerkannt.

Weitere Informationen: www.frauenwuerde.de
Annegret Laakmann, Tel. 02364-5588 oder 0175-9509814, E-Mail: laakmann (at) frauenwuerde.de

Wir sind Kirche: Spirituelle Begegnungstage, Liturgie-Tage und weitereTermine

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Freundinnen und Freunde der KirchenVolksBewegung

Wir laden herzlich ein:

2. bis 5. August 2008 (Sa-Di) Burg Rothenfels am Main

Wir sind Kirche-Spirituelle Begegnungstage 2008

"Im Zweifel nie allein – mit Menschen aus der Bibel unterwegs"

Nach der sehr positiven Resonanz auf die Wir sind Kirche-Begegnungstage im August 2006 und 2007 auf der Burg Rothenfels wird es auch 2008 wieder spirituelle Begegnungstage an diesem traditionsreichen Ort zwischen Aschaffenburg und Würzburg in landschaftlich schöner Umgebung geben. Eingeladen sind „Menschen in der Mitte des Lebens“ mit und ohne Kinder.

Für Kurzentschlossene sind noch einige Plätze frei!

Programm: www.wir-sind-kirche.de/index.php?id=165

Info und Anmeldung:
Sigrid Grabmeier
Tel.: 0991-2979585
sigrid (at) grabmeier.net

16. August 2008 (Sa) 13 Uhr – Frankfurt/Main
10-Jahres-Feier Frauenwürde e.V.

Jubiläumsveranstaltung zum Thema "Jugendsexualität zwischen Traum und Albtraum"
mit Prof’in Dr. Regina Ammicht Quinn

und mit einer Podiumsdiskussion zum Thema mit Fachfrauen, -männern und Jugendlichen, Moderation: Britta Baas (Publik-Forum)
Gottesdienst – Abendimbiss – Unterhaltsamer Abend

Programm: www.frauenwuerde.de

Info und Anmeldung:

Annegret Laakmann

02364-5588

laakmann (at) wir-sind-kirche.de

21. August 2008 (Do) 20 Uhr – Norderstedt St. Hedwig
Wir sind Kirche-Gruppe Hamburg
Info:

Andreas Biermann

andreas.biermann (at) wtnet.de

19.- 21. September 2008 (Fr-So) – Neustadt an der Weinstraße
Wir sind KircheLiturgie-Studientage „Gott und das Leben feiern“

Liturgien und Rituale, die uns berühren

Liturgie – was ist das überhaupt, wozu brauchen wir das?

Liturgie – wie hat sie sich verändert? Geschichtliche Aspekte der Liturgie

Liturgie – wie bildet sie die Vorstellung von Gott und unsere Beziehung zu Gott ab?

Wie kann ich selbst eigene Liturgien gestalten?

Programm www.wir-sind-kirche.de/index.php?id=517

Info und Anmeldung:


Sigrid Grabmeier
Tel.: 0991-2979585
sigrid (at) grabmeier.net

mehr Termine im laufend aktualisierten

Wir sind Kirche-Terminkalender

http://www.wir-sind-kirche.de/?id=159

Ein Höllentrip durchs Museum – Programm des MMK Frankfurt zur Nacht der Museen

 

MMK zur Nacht der Museen in Frankfurt, Foto: privat

MMK zur Nacht der Museen in Frankfurt, Foto: privat

Eine  höllische Nacht mit spannenden Programmpunkten erwartet die Besucher der Nacht der Museen am Samstag, den 10. Mai 2014 ab 19 Uhr im MMK Museum für Moderne Kunst Frankfurt am Main.
Der Abend steht ganz im Zeichen der aktuellen Ausstellung „Die Göttliche Komödie. Himmel, Hölle, Fegefeuer aus Sicht afrikanischer Gegenwartskünstler“, in der 50 afrikanische Künstler bis zum 27. Juli einen neuen Blick auf den Klassiker der Weltliteratur von Dante Alighieri werfen. Die Ausstellung erstreckt sich über die gesamt Fläche des Museums und umfasst 23 Neuproduktionen – darunter spektakuläre Installationen – die explizit für die Präsentation im MMK entstanden sind. „Die Göttliche Komödie“ reflektiert theologische, philosophische und moralische Fragen, die ihre Aktualität bis in unsere Gegenwart hinein bewahrt haben.

In der Nacht der Museen können sich die Besucher daher auf die Spur der „Göttlichen Komödie“ begeben und durch Himmel, Hölle und Fegefeuer wandeln. Zwischen Spektakel und buntem Aktionstheater verwandeln sich die Ausstellungsräume in eine Theaterbühne: Eigens für die Nacht hat das Ensemble der „Dramatischen Bühne“ eine neue Theaterproduktion entwickelt, die den Klassiker in neuem Licht erstrahlen lässt. Dabei können Besucher dem Dichter Dante durch die drei Jenseitsreiche folgen. Die Kunstwerke der Ausstellung werden durch die „Dramatische Bühne“ zu Leben erweckt.
Die Dramatische Bühne ist ein Theater in Frankfurt mit einem festen Ensemble und laufendem Repertoirebetrieb. Schwerpunkt ihrer künstlerischen Arbeit sind Bearbeitungen klassischer Stoffe, die jeweils auf ganz eigene Art mit viel Komödiantik, Tempo, Musik, Gesang und Artistik umgesetzt werden.

In Kooperation mit den Frankfurter Stadtevents können Besucher im MMK an einem Gewinnspiel teilnehmen und je zwei Tickets für Führungen durch Frankfurts Hölle, Fegefeuer und Himmel gewinnen. Bei dem Rundgang durch die Hölle geht es in Frankfurts Untergrund: Die Gewinner machen eine Zeitreise mit der U-Bahn. Das Fegefeuer offenbart sich bei einer Führung durch Frankfurts Bahnhofs- und Rotlichtviertel und bei einer Tour auf dem MainTower geht es schließlich geradewegs in den Himmel. Zur Teilnahme am Gewinnspiel müssen die Besucher dem MMK ihre Vorstellungen von Himmel, Hölle und Fegefeuer verraten und auf einer Postkarte im Museumsfoyer notieren.

Das Programm wird durch regelmäßig stattfindende Kurzführungen in Deutsch und Englisch abgerundet. Hier rücken die Künstler und ihre außergewöhnlichen Werke in den Mittelpunkt.

Programmübersicht:
20 bis 23 Uhr (stündlich): Die Dramatische Bühne
19.30 Uhr bis 0.45 Uhr (viertelstündlich): Kurzführungen „Die Göttliche Komödie

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Filmreihe zur Ausstellung – MMK in Frankfurt zeigt afrikanische Filmproduktionen

MMK zeigt afrikanische Filmproduktionen, Foto: Filmstill, Man No Run, Claire Denis, Frankreich 1988

MMK zeigt afrikanische Filmproduktionen, Foto: Filmstill, Man No Run, Claire Denis, Frankreich 1988

In Kooperation mit dem Frankfurter Filmmuseum präsentiert das MMK Museum für Moderne Kunst Frankfurt am Main an fünf Abenden im Mai eine Filmreihe zur aktuellen Ausstellung „Die Göttliche Komödie. Himmel, Hölle, Fegefeuer aus Sicht afrikanischer Gegenwartskünstler“.

Dante schrieb die Göttliche Komödie zwar mehrere hundert Jahre vor der Erfindung des Films, doch einige Motive seiner bildreichen Sprache finden ihre Resonanz in den ausgewählten Filmen des Programms.

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