Auf dem Weg

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Rückmeldung vom Mosel-Camino

Herzlichen Dank für diese Zuschrift, die mich heute vormittag erreicht hat.

Eines muss ich klarstellen: Das Forum, von dem in der E-Mail gesprochen wird, unterliegt nicht meiner Verantwortung. Es handelt sich um die ganz hervorragenden und von Kai Sendelbach betriebenen Foren auf der Internetseite www.fernwege.de.

Hallo Kajo,

vorgestern stieß ich auf das Fernwege-Forum und die Anfrage von Gabi/Zauberer zum Mosel-Camino.

Da ich kurz zuvor über meine Erfahrung auf den Etappen drei und vier ein Posting ins Forum-Romanum gesetzt hatte und es unnötig finde, identische Infos 2x ins Netz zustellen, wollte ich in Eurem Forum den Link veröffentlichen, um auch Gabi meine Informationen zukommen zu lassen.

(ehttp://www.forumromanum.de/member/forum/entry.user_193119.2.1108227654.mosel_camino-pilger.html)

Ich weiß nun nicht, ob ich was falsch gemacht habe; jedenfalls kann ich meinen Beitrag bei Euch (noch) nicht sehen.

Vielleicht dauert es aber auch etwas länger. Deshalb will ich das ganz nicht nochmals auf den Weg bringen; dann wäre die gleiche Info 2x hintereinander in Eurem Forum.

Wie in der Einleitung zu dem Forum-Romanum-Link schrieb, haben wir uns bei den Etappen an Eurem Wanderführer orientiert. Meine Infos habe ich bewusst als Ergänzung zu Eurem Buch zusammengestellt, seien es zusätzliche Informationen, Neuerungen (z.B. „Wanderweg der Lieder“) oder vorübergehend Wichtiges (Sturmschäden).

Wenn mein Link-Hinweis verloren gegangen ist, so stell ihn doch bitte nochmals ein und/oder verwende ihn für die Link-Verweise auf Deiner Home-Page.

Ich habe auch nichts dagegen, wenn Du meine Hinweise in einer Neuauflage Eures Buches berücksichtigst.

Zur Ergänzung meines Forum-Beitrags hier noch ein paar Sätze über uns und unsere Erfahrungen:

Wir, meine Frau und ich, hatten in der Vergangenheit schon mehrfach in Enkirch und Cochem Kurzurlaube verbracht und dort jeweils eine Unterkunft gefunden, mit der wir sehr zufrieden waren.

Unabhängig davon haben wir mit einer größeren Gruppe in getrennten Tagesetappen (bislang) etwa die Hälfte des Rheinischen Caminos W-Beyenburg – AC absolviert.

Der Camino ist für uns der „Roter Faden“ für diverse Wanderungen, wobei wir uns spirituellen Erfahrungen aber nicht sperren würden. Sie sind allerdings bisher weitgehend ausgeblieben.

Dies mag zum einen daran liegen, dass wir den Weg auf die sanfte Tour gemacht haben, d. h. nur mit Tagesgepäck (abends jeweils Rückkehr nach Hause bzw. in unser „Basislager“). Außerdem sind wir meist nicht solche Strecken gegangen, dass wir an unsere körperlichen Grenzen gekommen wären.

Ein weiterer Grund hierfür ist, dass wir keinen anderen Pilgern begegnet sind. – Auch andere Wanderer haben wir, außerhalb von „Brennpunkten“ nur ganz vereinzelt getroffen.

Dies könnte vielleicht auf den davor liegenden Etappen anders werden. Zumindest haben wir den Eindruck gewonnen, dass man sich in Alken (dort werden wir nach derzeitiger Überlegung dann unser Basislager aufschlagen) ganz anders auf den Camino eingestellt hat als z. B. in Enkirch.

Als ich. in einem ersten Erkundungsschritt im Verkehrsverein von E. tel. nach dortigen Stempelstellen erkundigte, bekam ich zur Antwort, dass dort diese Frage noch niemals gestellt worden sei.

Deshalb nahm ich im Vorfeld Kontakt zu der ev. Pastorin von Enkirch auf, die mich urlaubsbedingt an ihren Kollegen in Trarbach verwies.

Erst vor Ort ergab sich bei einem Weinfest-Gottesdienst in Reil der Kontakt zu dem kath. Pastor von Traben-Trarbach und Umgebung.

Die Kommunikationsdaten der drei Stellen habe ich in meinem Forumsbeitrag festgehalten.

Wegen des Zusammenlegens der Pfarren zu Pfarrverbänden ist das Stempelsammeln oftmals schwierig. Trotz entsprechender Vorbereitung mussten wir vor Ort erfahren, dass es nicht immer so geklappt hat, wie wir es geplant und abgesprochen hatten.

Dennoch sind die Stempel in dem selbst gestalteten Pilgerpass für uns eine wertvolle Erinnerungsstütze und ein Ansporn, den Mosel-Camino zu komplettieren.

Buen Camino Wolf

Neues vom Jakobsweg – gefunden am 19. Juli 2009

 

98 Pilger auf dem Jakobsweg
Neue OZ Online – Osnabrück,Niedersachsen,Germany
98 Pilger machten sich gestern von Emsbüren aus in Richtung des spanischen Wallfahrtsortes Santiago de Compostela auf den „Jakobsweg“.

 

Gifhorn: Kabarettist Fabian Lau heute Abend beim "Lesesommer"
newsclick.de – Germany
Inspiriert durch Hape Kerkelings Selbsterfahrungstrip auf dem Jakobsweg macht er sich unter dem Titel "Ich bleib dann mal hier" auf zu einer

 

Markus auf dem Jakobsweg: Vor dem Start
von Markus
Markus auf dem Jakobsweg. Freitag, 17. Juli 2009. Vor dem Start. Gestern hat es den ganzen Tag durchgeregnet, draussen ist es immernoch nass und kalt. Ich bin froh, noch nicht auf der Strecke zu sein.

Auf dem Jakobsweg bis nach Galicien « Spanien a la carte!
von admin
Wer also den Jakobsweg nicht zu Fuß beschreiten möchte, dem kann ich auch eine Fahrt mit dem Mietwagen empfehlen. Und wer es übernachtungstechnisch auch lieber gemütlicher hat, sollte sich überlegen, nicht auch in den Paradores zu

 

Camino – Deutschland – E-Mail, Adresse, Telefonnummer und mehr
Email Adressen (12) …@rhein-camino.de. camino@… …@caminobarcelona.com. camino.werkstatt@… camino@… …@camino-werkstatt.de …@camino-hospiz.de

Rückmeldung zu Unterkünften an der Via Jutlandica

 

Vielen herzlichen Dank für diese Nachricht:

Sehr geehrter Herr Schäfer,

meine Mutter war so begeistert von meinen Erfahrungen vom Januar 2009, dass sie im Juni die Etappe Krusa-Stafstedt gelaufen ist. Sie gab mir einen weiteren Unterkunftstipp: Auf dem Stück von Rendsburg nach Hohenweststedt sind die Unterkünfte ja etwas rar gesäht. Sie fand aber in Spannan eine sehr schöne Unterkunft: Historisches Landhaus Spannan, Inh. Wilma Schirakow, Spannan 12, 24808 Spannan/Jevenstedt – an der B77, Telefon 04875 301, Telefax 04875 533, E-Mail info@spannan.de, Internet www.spannan.de.

Vielleicht können Sie diese Unterkunft ja in ihrem Pilgerführer berücksichtigen, dann wäre eine Etappe Rendburg-Spannan und die nächste Spannan-Hohenweststedt. Sonst hat man ja das Problem in Stafstedt mit der fehlenden Unterkunft.

Ich werde dann im Januar 2010 meinen Weg fortsetzen und sehen, wie weit ich von Rendsburg aus komme.

Nochmals vielen Dank für ihre tolle Arbeit.

Neues vom Jakobsweg – gefunden am 25. Juni 2009

 

Mal so berühmt wie der Jakobsweg?
op-online.de – Germany
wie der Jakobsweg: Der europäische Kulturfernwanderweg „Hugenotten- und dann in den Hochtaunus, das Lahn-Dill-Bergland, Burgwald und Kellerwald bis

Grande Region
Telephone 06471-506088. E-Mail kajo@xschaefer.de http://www.xschaefer.de source of the photo:http://www.aucoeurduchemin.org/spip/spip.php?article2810

Wir sind Kirche: Sommer-Info / Spirituelle Begegnungstage 2009 / PM zum „Jahr des Priesters“

 

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freundinnen und Freunde der KirchenVolksBewegung!

Wir sind Kirche-Sommer-Info

Das neue 4-seitige Sommer-Info ist jetzt im Internet als PDF-Datei abrufbar und wird in diesen Tagen wie üblich auch per Briefpost verschickt:

http://www.wir-sind-kirche.de/?id=126&id_entry=2063

Unter dem Titel " ‚Laien‘ in der Kirche – unerwünscht oder unverzichtbar?" finden Sie dort Aktuelles zum Eklat zwischen DBK und ZdK, zum Dekret der Apostolischen Signatur sowie ein Wort von Papst Benedikt XVI. über die Laien.

Außerdem in diesem Sommer-Info u.a.:

* Lesetipp: Norbert Brieskorn SJ "Recht auf Kirchenkritik"

* Bericht vom Evangelischen Kirchentag und von der 1. Etappe der Ökumenischen Pilger-Rad-Tour
* Schreiben Sie uns Ihre Hoffnung für die Ökumene und den 2. ÖKT!

* 54.104 qualifizierte Unterschriften für die „Petition Vaticanm II“

* Wir sind Kirche-Bildungsoffensive über das Zweite Vatikanische Konzil

* Kindesmisshandlungen in Irland / Tabu-Thema Heimerziehung in Deutschland

* Vorläufige Einladung zur 26. Bundesversammlung 23.-25. Oktober 2009 in München

* und vieles mehr

Weitere Exemplare z.B. zum Verteilen in Ihrer Gemeinde können per Email bestellt werden.

Bitte Postadresse und gewünschte Anzahl angeben!

laakmann (at) wir-sind-kirche.de

*****

„Spirituelle Begegnungstage 2009“

Wenn Sie Interesse haben, an den „Spirituellen Begegnungstagen“ der KirchenVolksBewegung vom 6. bis 9. August 2009 auf der Burg Rothenfels teilzunehmen, melden Sie sie bitte möglichst umgehend bei:
Sigrid Grabmeier, Tel.: 0991-29 79 585, E-Mail: sigrid (at) grabmeier.net

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„Zweites Vatikanum und Ökumene: die Dynamik neu entdecken!“
Gesprächs- und Informations-Wochenende für ökumenisch suchende und engagierte ChristInnen vom 21.-23. August 2009 in der Landvolkshochschule Hardehausen mit Dr. Reinhard J. Voß (Pax Christi-Generalsekretär bis 2008), Prof’in Dr. Dorothea Sattler (Ökumenisches Institut der Universität Münster, angefragt) sowie Eva-Maria Kiklas und Annegret Laakmann (KirchenVolksBewegung Wir sind Kirche).
Info und Anmeldung: Dr. Reinhard J. Voß, Tel.: 05694 1424, E-Mail: voss.wethen (at) t-online.de

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Pressemitteilung zum „Jahr des Priesters“
"Der Priestermangel zerstört die Gemeinden"

München, 25. Juni 2009
Durch den immer gravierender werdenden Priestermangel wird das im Kirchenrecht verankerte Recht der Gemeinden auf die sonntägliche Eucharistiefeier (Can. 213 CIC) immer mehr in Frage gestellt. Dies erklärt die KirchenVolksBewegung Wir sind Kirche angesichts des dramatischen Rückgangs der Zahl der Priesterweihen auch in diesem Jahr. Selbst das am 19. Juni 2009 von Papst Benedikt XVI. eröffnete „Jahr des Priesters“, mit dem die katholische Kirche weltweit für mehr Berufungen wirbt, wird – so fürchtet Wir sind Kirche – keine Trendwende bringen, denn weder der Kölner Weltjugendtag 2005 noch verschiedene diözesane Initiativen haben bisher die erhoffte Trendwende gebracht.
Nach Auffassung der katholischen Reformbewegung stellt der Priestermangel eine Chance für neue pastorale Entwicklungen und Gemeindeformen dar, die sich am Maßstab der Botschaft Jesu orientieren. In den bisherigen Pastoralplänen und Seelsorgekonzepten jedoch wird der sich bereits vollziehende Kollaps der Seelsorge und der Gemeindestrukturen viel zu oft verschleiert. Die kirchenrechtliche Verknüpfung von Amt und Gemeindeleitung führt dazu, dass die Hälfte unserer Pfarreien in naher Zukunft ohne ordinierte Seelsorger und regelmäßige Eucharistiefeier sein wird – oder gar nicht mehr existieren wird. Alle Strukturmodelle, die auf den Priester als Gemeindeleiter fixiert sind, zerstören die christlichen Gemeinden in ihrem theologischen Kern. Statt technokratischer Scheinlösungen wie der Bildung von Seelsorgeeinheiten oder Pastoralverbänden fordert Wir sind Kirche die Bischöfe deshalb auf, mehr Vertrauen in die Kompetenz des Kirchenvolkes zu zeigen sowie den Gemeinden und den Gläubigen mehr Verantwortung zu überlassen.
Weniger Priester und weniger hauptamtliche Laien
In Deutschland sank die Zahl der neu geweihten Diözesan-Priester nach Angaben des Zentrums für Berufungspastoral in Freiburg (www.berufung.org), einer Arbeitsstelle der Deutschen Bischofskonferenz, 2008 erstmals seit Beginn der statistischen Erfassung im Jahr 1962 unter 100 (2007 waren es noch 110, 1999 noch 139 und 1989 sogar 297 Neupriester). Auch für die kommenden Jahre ist keine Trendwende absehbar, denn die Zahl der Männer, die neu in ein Seminar oder in Ordensgemeinschaften eintreten, um Priester zu werden, sinkt immer weiter.
Die sinkende Zahl der Priester wird auch durch hauptamtliche Laien nicht ausgeglichen: 2008 ging die Zahl der Priester der deutschen Bistümer um 203 auf 13.230 zurück; wenn die in den Ruhestand eingetretenen Priester einbezogen werden, reduziert sich die Zahl der Priester sogar um 514. Im gleichen Zeitraum stieg die Zahl der Laien im pastoralen Dienst aber nur um 61 auf 7.524. Haupt- und ehrenamtliche Laien, denen keine wirkliche Verantwortung und Kompetenz übertragen wird, sind auch immer weniger bereit, als Lückenbüßer tätig zu werden.
Die Aufhebung des Pflichtzölibats und die Weihe von Frauen zu Priesterinnen werden von Benedikt XVI. nach wie vor strikt abgelehnt. Die Zölibatskonferenz im November 2006 im Vatikan hat kein Umdenken über das Priesterbild und über die Voraussetzungen zum Leitungsdienst in der römisch-katholischen Kirche gebracht. Doch der Papst wird sich diesen Fragen stellen müssen. Schon jetzt hat fast die Hälfte aller katholischen Gemeinden auf der ganzen Welt, auch in den Missionsgebieten, keinen eigenen Priester mehr.
Nicht nur ein zahlenmäßiges Problem
Aber es geht nicht nur um das zahlenmäßige Problem des Priestermangels, sondern um die Frage, ob der Zölibat und der Ausschluss von Frauen heute nicht den evangeliumsgemäßen Auftrag der Gemeindebildung entscheidend behindert. Biblisch ist die Ordination nur unverheirateter Männer nicht begründbar.
Der Schweizer Bibelwissenschaftler Herbert Haag, der sich gegen eine „Zwei-Stände-Kirche“ von Klerikern und Laien wandte, schrieb 1997 in seinem Buch „Worauf es ankommt“: „Priestermangel, Gemeinden ohne Eucharistie, Zölibat, Frauenordination bezeichnen die Probleme, die zwar nicht allein, aber doch weitgehend die gegenwärtige Not der katholischen Kirche bestimmen. Die Krise der Kirche wird so lange andauern, wie sich diese nicht entschließt, sich eine neue Verfassung zu geben. (…) Vierhundert Jahre lang waren es nach unserem Sprachgebrauch ‘Laien’, die der Eucharistie vorstanden. Dies zeigt, dass ein sakramental geweihter Priester nicht erforderlich ist und weder biblisch noch dogmatisch begründet werden kann.“
Sogar der heutige Papst hatte 1970 in seinem Buch „Glaube und Zukunft“ erklärt: „Sie (die Kirche) wird auch gewiss neue Formen des Amtes kennen und bewährte Christen, die im Beruf stehen, zu Priestern weihen. Und noch 1996 schrieb Ratzinger als Kardinal in seinem Buch „Salz der Erde“: „Es (der Zölibat) ist kein Dogma. Es ist eine Lebensform, die in der Kirche gewachsen ist und die natürlich immer die Gefahr des Absturzes mit sich bringt.“
Kirchenvolk zu Reformen bereit
Die sich zusehends verschärfenden pastoralen Probleme machen die Relevanz der Anliegen der KirchenVolksBewegung immer deutlicher. Dass die Bereitschaft zu Reformen vorhanden ist, zeigt eine aktuelle Umfrage der katholischen Tageszeitung „La Croix“ im Juni 2009, nach der sich rund drei Viertel der praktizierenden KatholikInnen in Frankreich für die Zulassung verheirateter Priester und zwei Drittel für die Zulassung von Frauen zum Priesteramt aussprachen. Eine Umfrage der DPA in Deutschland wenige Tage nach dem Tod von Papst Johannes Paul II. kam zu sehr ähnlichen Ergebnissen: 78 Prozent der deutschen Katholikinnen und Katholiken waren für eine Lockerung des Ehe- und Sexualverbots für Priester. 77 Prozent hofften, dass der künftige Pontifex Priesterinnen zulassen wird.
Wir sind Kirche gratuliert den neugeweihten Priestern
Die KirchenVolksBewegung gratuliert den in diesem Jahr neu geweihten Priestern sehr herzlich zu ihrer Weihe und wünscht ihnen, dass sie bei ihrer zukünftigen Arbeit auch ausreichend Zeit finden, seelsorgerisch tätig zu werden. Evangeliumsgemäß wäre es, wenn auch zum priesterlichen Dienst berufene Frauen und verheiratete Männer mit ihnen zusammen geweiht werden würden und wenn auch die vielen verheirateten Priester wieder ihr Amt ausüben dürften. Wir sind Kirche bedauert sehr, dass die Priesterweihen in diesem Jahr von den provozierenden illegalen Priesterweihen der Pius-Bruderschaft überschattet werden.
> mehr zu Gemeinde / Pastorale Konzepte

Mit sommerlichen Grüßen

Christian Weisner
für das Bundesteam der KirchenVolksBewegung Wir sind Kirche
info (at) wir-sind-kirche.de
www.wir-sind-kirche.de

Neues vom Jakobsweg – gefunden am 18. Februar 2009

 

Wir sind Kirche: Neustrukturierung Erzbistum München und Freising / Paulusjahr / Priesterweihen am 28./29. Juni – Newsletter vom 26.06.2008

 

Sehr geehrte Damen und Herren!

Liebe Freundinnen und Freunde der KirchenVolksBewegung!

Im folgenden zwei aktuelle Meldungen

mit freundlichem Gruß

Christian Weisner

Fragen zum Prozess der geistlichen Neuorientierung im Erzbistum München und Freising – Ermutigung an die Pfarrgemeinden – Appell an den Erzbischof

Schon an seinem 33. Tag im Bischofsamt hat Erzbischof Dr. Reinhard Marx eine „Neustrukturierung der Seelsorge“ angekündigt (Ordinariatskorrespondenz ok vom 6. März 2008). Am 27. Juni 2008, seinem 147. Amtstag; wird er unter dem Leitwort „Dem Glauben Zukunft geben“ den von ihm angeregten und eingeleiteten Prozess der Presse vorstellen, aus dem heraus Schwerpunkte und Vereinbarungen für die Seelsorge in den kommenden Jahren entwickelt und beschlossen werden sollen.

Vollständiger Text: www.wir-sind-kirche.de/index.php?id=128&id_entry=1569

Kontakt:
Wir sind Kirche im Erzbistum München und Freising

c/o Christian Weisner
Tel. 08131-260250 oder 0172-5184082

E-Mail: presse(at)wir-sind-kirche.de

Homepage: www.wir-sind-kirche.de/index.php?id=507

Wann wird das Paulus-Wort „Da ist nicht Mann und Frau“ endlich ernst genommen?

Wir sind Kirche zum Beginn des Paulusjahres und zu den Priesterweihen am 28./29. Juni 2008 in Bayern

Bei der Verweigerung der Frauenordination kann sich die Kirche nicht auf den Apostel Paulus berufen, erklärt die KirchenVolksBewegung Wir sind Kirche zum Beginn des Paulusjahres am 28. Juni 2008 und zu den Priesterweihen am 28. Juni in Bamberg und Freising sowie am 29. Juni 2008 in Augsburg.

Vollständige Text: www.wir-sind-kirche.de/index.php?id=128&id_entry=1570

Kontakt:
Annegret Laakmann (Referentin)
Tel. 02364-5588
laakmann(at)wir-sind-kirche.de

Christian Weisner (Bundesteam)
Tel. 08131-260250 oder 0172-5184082
presse(at)wir-sind-kirche.de

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KORREKTUR Wir sind Kirche zum 70. Geburtstag von Leonardo Boff (14.12.2008)

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Freundinnen und Freunde der KirchenVolksBewegung,

auf unsere Pressemitteilung zu seinem 70.Geburtstag schrieb uns Prof. Leonardo Boff:

"Vielen Dank für Ihre Worte, voll Lob und Unterstützung. In der Tat war ich nie direkt Schüler von Prof. Ratzinger. Er hat nur meine Doktorarbeit veröffentlichen lassen, weil er davon begeistert war."

Unsere entsprechend korrigierte Pressemitteilung finden Sie auf Seite

http://www.wir-sind-kirche.de/index.php?id=128&id_entry=1795

NEU auf unserer Webseite:

Mit adventlichem Gruß 

C h r i s t i a n   W e i s n e r
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Dies ist ganz einfach – OHNE Online-Banking – OHNE Risiko für Sie – auch per Email möglich.
Mehr dazu auf unserer Seite http://www.wir-sind-kirche.de/?id=209
Wir danken für jede (steuerabzugsfähige) Spende!

Internationale Katholische Frauen zur Bischofssynode in Rom

 

PRESSEERKLÄRUNG 15. Oktober 2008

Vertreterinnen und Vertreter katholischer Organisationen

aus aller Welt fordern während der Bischofssynode in Rom

die sakramentale Weihe für Frauen

Sakramentale Ämter von Frauen:

eine Realität in der frühen Kirche – unverzichtbar in der Kirche von heute!

erste Fotos: http://www.wir-sind-kirche.de/index.php?id=524

Unterstützen Sie bitte die Arbeit von Wir sind Kirche auch durch Ihre (steuerlich absetzbare) Spende.

Spenden Sie ganz einfach auch per E-Mail – OHNE Online-Banking und OHNE Risiko für Sie jetzt über unsere Internetseite http://www.wir-sind-kirche.de/index.php?id=209 Herzlichen Dank!

Rom, Italien: Heute um 11 Uhr fordern im Büro der Redaktion von ADISTA, Via Acciaioli 7, 00186 Roma, VerteterInnen katholischer Organisationen aus aller Welt die volle Gleichstellung von Frauen in der römisch-katholischen Kirche, eingeschlossen die Weihe zur Diakonin, Priesterin und Bischöfin. Die Pressekonferenz findet am Fest der Hl. Teresa von Avila statt, einer von nur drei Kirchenlehrerinnen, und ist der Auftakt zu einer Woche von Veranstaltungen und einer unmittelbar darauf folgenden Demonstration auf dem Petersplatz. Diese Veranstaltungen finden in der Zeit statt, in der die 240 Delegierten der Bischofssynode zum Thema „Das Wort Gottes im Leben und in der Sendung der Kirche“ tagen. VertreterInnen aus Großbritannien, Deutschland, Japan, den Niederlanden, Portugal und den Vereinigten Staaten nehmen an den Veranstaltungen der Kampagne Teil.

„Ebenso wie die Hl. Teresa von Avila vor mehr als 400 Jahren von den kirchlichen Autoritäten verlangte, begabte Frauen nicht einfach wegen ihres Geschlechtes zurückzuweisen, so fordern wir die Synodendelegierten auf, anzuerkennen, dass die Bibel selbst die volle Gleichberechtigung von Frauen verlangt, und dass jede andere Interpretation falsch und ungerecht ist,“ sagte Angelika Fromm von „Wir sind Kirche“ und „Lila Stola“ Deutschland. „1976 haben selbst die Theologen des Vatikan – und seitdem Theologen in aller Welt – festgestellt, dass es kein in der Hl. Schrift begründetes Argument gegen die sakramentale Weihe von Frauen gibt.“

„Wenn die Kirche Frauen zum Priesteramt zuließe, würde sie nicht nur Jesu wegweisendem Beispiel von Gleichberechtigung folgen, wie es in der Bibel berichtet wird, es hätte dies auch einen starken positiven Einfluss auf die Lösung der komplexen Probleme, vor denen wir heute stehen,“ sagte Aisha Taylor, Geschäftsführerin der „Women’s Ordination Conference“ in den USA: „In einer Welt, die durch Armut auseinander gerissen und von wirtschaftlichen Krisen geschüttelt ist, die ständig von Wellen von Sexismus, Rassismus, Ausgrenzung von Homosexuellen und vielen Formen von Unterdrückung überschwemmt wird, ist es längst fällig, dass der Vatikan alle seine Kräfte bündelt, um zu einer Lösung beizutragen.“

„Ich stimme mit den Aussagen der Synodendelegierten überein, dass es für das Studium der Hl. Schrift wichtig ist, Wissenschaftlichkeit mit Spiritualität zu verbinden; von höchster Wichtigkeit ist es aber, dass die führenden Persönlichkeiten der Kirche an der historisch-kritischen Methode der Bibelwissenschaft festhalten,“ stellte Marleen Wijdeveld von der niederländischen Organisation „Römisch-katholische Priesterinnen“ fest. „Dadurch dass sie die höchsten Standards heutiger theologischer Wissenschaft angewendet haben, konnten TheologInnen in aller Welt den angemessenen Platz von Frauen in der Kirche feststellen – als gleichrangige Partnerinnen im sakramentalen Dienst. Heute heißt das für die r.-k. Kirche, dass Frauen zu Diakoninnen, Priesterinnen und Bischöfinnen geweiht werden sollten.“

„Ich bin von Gott zum Dienst als Priesterin berufen, und der liebende allmächtige Gott, der Frauen und Männer von gleicher Art und Würde geschaffen hat, kann Frauen dazu befähigen, Priesterinnen zu sein,“ sagte Anne Brown von der Organisation „New Wine“ in Großbritannien. „Es gibt keinen Grund, Frauen vom Priesteramt auszuschließen, aber jeden Grund, uns einzubeziehen.“

„Wir werden ermutigt durch die Tatsache, dass Shear Yashuv Cohen aus Israel vor den Bischöfen gesprochen hat, weil dies das erste Mal ist, dass der Vertreter einer anderen Religion auf einer Bischofssynode das Wort ergriffen hat,“ sagte Jennifer Stark, Koordinatorin von „Women’s Ordination Worldwide“. “Die Hierarchie muss ihre interreligiöse und ökumenische Arbeit ausdehnen und dem Beispiel jener christlichen Kirchen und anderen Religionen folgen, die bereits jetzt Frauen volle Gleichberechtigung in allen Diensten gewähren. Dieses Anliegen ist wichtig für das Wohlergehen von Frauen in jeder Hinsicht, und die weltweite r.-k. Kirche sollte dabei eine führende Rolle spielen, nicht immer weiter zurückbleiben.“

Die Päpstliche Bibelkommission stellte 1976 fest, dass es kein Argument aus der Hl. Schrift für ein Verbot der sakramentalen Weihe für Frauen gibt. Die Bibel beschreibt, wie Frauen herausragende Führungspersönlichkeiten in der Gefolgschaft Jesu und im frühen Christentum waren. In allen vier Evangelien war Maria Magdalena die erste Zeugin des für den christlichen Glauben zentralen Ereignisses der Auferstehung Christi. Die Hl. Schrift berichtet auch von Frauen, die kleine Hauskirchen leiteten, wie Lydia, Phöbe, Priscilla und Priska. Und diese benannten Frauen waren nur die „Spitze des Eisbergs“.

Aisha Taylor schloss: „Wir haben die Hoffnung, dass die Synodendelegierten auf die Aussagen katholischer Theologen und der Hl. Schrift selbst hören, die feststellen, dass Frauen in gleicher Weise nach dem Bild Gottes geschaffen sind (Gen. 1, 27) und es bei Jesus keinen Unterschied zwischen Männern und Frauen gibt (Gal. 3, 28).“

Nach der Pressekonferenz und Demonstration werden um 17:00 Uhr Katholikinnen der internationalen Frauenordinationsbewegung sich vor der Kirche S. Maria in Transpontina (Via della Conciliazione) für ein öffentliches Gebet versammeln und im Anschluss eine von 1.571 katholischen Organisationen und Individuen unterzeichnete Petition an Papst Benedikt XVI. zur Wiedereinsetzung des Frauendiakonats übergeben.

Hintergrund

„Lila Stola“-Bewegung: tritt ein für einen gleichberechtigten Zugang von Frauen zu allen kirchlichen Funktionen, für eine mündige Kirche ohne Hierarchie, für eine geschlechtergerechte Sprache in Bibelübersetzungen, liturgischen Texten ,kirchlichen Publikationen, für weibliche Gottesbilder gemäß der Bibel und eine frauengerechte Liturgie.

Römisch-katholische Priesterinnen: eine internationale Initiative innerhalb der r.-k. Kirche, die sich einsetzt für eine neue Form priesterlichen Dienstes zusammen mit den Menschen, denen sie dienen. Die Bewegung begann 2002 mit der Weihe von sieben Frauen auf der Donau. Bischöfinnen, die in voller apostolischer Sukzession geweiht sind, nehmen weiterhin die Weihen von anderen in der r.-k. Kirche vor

Women’s Ordination Conference (WOC): 1975 gegründet, ist die älteste und größte Organisation in den USA, die ausschließlich für das Ziel der Frauenweihe in einer geschlechtergerechten Kirche arbeitet. Sie erarbeitet auch neue Sichtweisen der Weihe, die zu mehr Verantwortlichkeit und weniger Trennung zwischen Klerus und Laien führen.

Women’s Ordination Worldwide (WOW): ein ökumenisches Netzwerk, dessen vorrangiges Ziel zur Zeit die Zulassung römisch-katholischer Frauen zu allen Weiheämtern ist. Es bestehen Mitgliedsgruppen in 13 Ländern und darüber hinaus internationale Gruppen.

Wir sind Kirche: Einladung zur Bundesversammlung 7.-9. Nov. 2008 / Herbst-Info

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Freundinnen und Freunde der KirchenVolksBewegung!

E I N L A D U N G

zur 24. öffentlichen Bundesversammlung

7. – 9. November 2008 in Würzburg

„Der Anfang vom Anfang – oder das Ende vom neuen Lied?
Das Zweite Vatikanische Konzil und die weitere Entwicklung“

50 Jahre nach der Wahl des „Konzilspapstes“ Johannes XXIII. und seiner Ankündigung des Zweiten Vatikanischen Konzils befassen wir uns mit den Aufbrüchen dieses Reformkonzils und der Frage, was aus den Aufbrüchen geworden ist. Hauptreferent ist P. Dr. Wolfgang Seibel SJ (München), 1962 bis 1965 Berichterstatter des Konzils in Rom und danach Chefredakteur der Zeitschrift „Stimmen der Zeit“ und Leiter der Journalistenschule im Auftrag der Bischofskonferenz.

Außerdem: Positionspapier zum Thema Sexualität l Bericht vom Aktionstag zur Bischofssynode in Rom l Stand der Vorbereitungen zum Ev. Kirchentag 2009 in Bremen und Ökumenischen Kirchentag 2010 in München l Lesung mit Pfr. Roland Breitenbach (Schweinfurt) aus seinen Büchern l Gottesdienst l Neustrukturierung des Fördervereins Wir sind Kirche.V. l und vieles andere mehr

Programm und Anmeldung: www.wir-sind-kirche.de/index.php?id=124&id_entry=1285

Weitere Informationen und Anmeldeunterlagen bei der Referentin der KirchenVolksBewegung:

Annegret Laakmann, Flaesheimer Straße 269, D-45721 Haltern, Tel.: (02364) 5588, Fax: (02364) 5299,

E-Mail: laakmann (at) wir-sind-kirche.de

Das Wir sind Kirche-Herbst-Info ist jetzt im Internet unter http://www.wir-sind-kirche.de/index.php?id=126&id_entry=1663 als PDF-Datei abrufbar und wird in diesen Tagen wie üblich auch per Briefpost verschickt.

Mit einer Email an info (at) wir-sind-kirche.de können Sie weitere Exemplare des 4-seitigen Infos bestellen, z.B. zum Verteilen in Ihrer Gemeinde. Bitte Postadresse und gewünschte Anzahl angeben!

Aus dem Inhalt:

· Zum Paulusjahr 2008/2009

· Einladung zur Bundesversammlung 7.-9. November 2008 in Würzburg
mit P. Dr. Wolfgang Seibel SJ und Pfr. Roland Breitenbach

· 40 Jahre Enzyklika „Humanae Vitae“

· Neues Heft der „Gelben Reihe“: „Sexualität in christlicher Verantwortung"

· Positionspapier zum Thema Sexualität

· zum 80. Geburtstag von Johann Baptist Metz

· 70. Geburtstag von Erzbischof Dr. Robert Zollitsch

· 10-Jahres-Feier von Frauenwürde e.V.

· Appell an die Bischofskonferenz für das „Zukunftsgespräch der Katholiken“

· Konsequente Anwendung und Überprüfung der Leitlinien zu sexueller Gewalt erneut gefordert

· Aufruf „Dem Klimawandel die Stirn bieten“

· Kritische Begleitung der Bischofssynode in Rom

· Wir sind Kirche in den Diözesen

· Denkanstöße für die „geistliche Neuorientierung“ im Erzbistum München und Freising

· Vorbereitungen für den Ev. Kirchentag 2009 in Bremen und den 2. ÖKT 2010 in München

· Wir sind Kirche trauert um Hans-Otto Hagemeister

· Termin-Vorschau

· Aktuelle Lesetipps

Unterstützen Sie bitte unsere Arbeit auch durch Ihre (steuerlich absetzbare) Spende.

Spenden ganz einfach auch per E-Mail – OHNE Online-Banking und OHNE Risiko für Sie über unsere Internetseite www.wir-sind-kirche.de/index.php?id=209 Herzlichen Dank!

Mit freundlichem Gruß

C h r i s t i a n   W e i s n e r

Bundesteam KirchenVolksBewegung Wir sind Kirche
Postfach 65 01 15          D-81215 München
Tel. +49 (0)8131-260 250 oder mobil +49 (0)172-518 40 82
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