Gut besucht war der Auftakt der Initiative Kunst Holland im Secret Garden in Berlin, Foto: Harry Schnitger

Gut besucht war der Auftakt der Initiative Kunst Holland im Secret Garden in Berlin, Foto: Harry Schnitger

In den historischen Gemäuern des „Secret Garden“ in Berlin kam die Berliner Kunst-Elite kürzlich in den Genuss, „echt holländische“ Kunst aus erster Hand zu genießen. Die sechs Partner der in Europa einmaligen Initiative „Kunst Holland“ präsentierten eine persönliche Perspektive auf niederländische Künstler und ihre Werke. Holland als Kulturdestination vorzustellen, war Ziel des Abends. Es war außerdem das letzte Mal, dass der Ballsaal aus dem Jahre 1906 in seinem historischen Originalzustand vor der anstehenden Renovierung genutzt werden konnte.

 

Hochrangige Gäste, holländische Meisterwerke

In exklusiven Reden vermittelten die Direktoren des Rijksmuseums, des Van Gogh Museums, des Gemeentemuseums und des Museums Escher In Het Paleis den hohen internationalen Stellenwert holländischer Kunst. Einen Einblick in die Bedeutung der Kunst für den touristischen Sektor gaben Anouk Susan, Deutschland-Direktorin des Niederländischen Büros für Tourismus & Convention (NBTC), und Frans van der Avert, Direktor von Amsterdam Marketing. Der festlichen Abendveranstaltung wohnte auch die niederländische Botschafterin in Berlin, Monique van Daalen, bei. Zu den rund 80 Gästen zählten zudem zahlreiche Museumsdirektoren und Kunsthändler, wie Professor Dr. Michael Eissenhauer vom Berliner Staatsmuseum, Dr. Philipp Demandt von der Alten Nationalgalerie und Bendetta Roux vom großen Auktionshaus Christie’s. Namhafte Medienvertreter waren ebenfalls vor Ort, darunter Dr. Lisa Zeitz, Chefredakteurin der „Weltkunst“, mit deren Unterstützung die Veranstaltung im Secret Garden stattfand.

 

Initiative „Kunst Holland“ einmalig in Europa

Die vier an der Initiative „Kunst Holland“ teilnehmenden Museen in Amsterdam und Den Haag zeigen kunsthistorisch bedeutende Werke, welche die Ergänzung „echt Holland“ verdienen, da sie das echte holländische Leben reflektieren. So können Betrachter in „Die Vorsteher der Tuchmacherzunft“ (1662) von Rembrandt beispielsweise das traditionelle Unternehmertum der Niederländer wiedererkennen. „Victory Boogie Woogie“ (1944) von Piet Mondrian steht währenddessen für die moderne holländische Kreativität und Furchtlosigkeit.

 

Mit der in Europa einmaligen Initiative „Kunst Holland“ haben sich sechs starke Partner zusammengeschlossen: das Rijksmuseum, das Van Gogh Museum, das Gemeentemuseum Den Haag und Escher In Het Paleis in Den Haag sowie Amsterdam Marketing und das Niederländische Büro für Tourismus & Convention (NBTC). Ziel der Initiative ist, Kunst und Kunstgeschichte der Niederlande in den nächsten drei Jahren zum Thema in Deutschland zu machen.

 

Weitere Informationen zu Kunst in den Niederlanden: www.holland.com/kunst und www.facebook.com/kunstholland

Webseite des NBTC: www.nbtc.nl