Hesssische Jakobsgesellschaft gegründet

Hesssische Jakobsgesellschaft gegründet

Jakobspilgerinnen und Jakobspilger aus ganz Hessen kamen am 28. März im Frankfurter Haus am Dom zusammen, um eine Jakobusgesellschaft in Hessen zu gründen. Hauptaufgaben werden die Förderung der Jakobuspilgerschaft auf den Spuren der alten Jakobspilger ins spanische Santiago de Compostela und die Pflege der Traditionen rund um die Wallfahrtstraditionen sein.

Christoph Hefter ist neu gewählter Vorstand der Hessischen Jakobsgesellschaft

Christoph Hefter ist neu gewählter Vorstand der Hessischen Jakobsgesellschaft

Die Gründungsversammlung wählte Christoph Hefter, Präsidiumsmitglied der Limburger Diözesanversammlung (das oberste Laienkirchen in einem katholischen Bistum), zum Vorsitzenden und Dr. Hans Prömper, Leiter der katholischen Erwachsenenbildung im Haus

Hans Prömper wurde zum Stellvertreter der Hessischen Jakobsgesellschaft gewählt

Hans Prömper wurde zum Stellvertreter der Hessischen Jakobsgesellschaft gewählt

am Dom, zu seinem Stellvertreter.

Rund 50 Pilgerinnen und Pilger kamen zur Gründungsversammlung der Hesssischen Jakobsgesellschaft ins Haus am Dom

Rund 50 Pilgerinnen und Pilger kamen zur Gründungsversammlung der Hesssischen Jakobsgesellschaft ins Haus am Dom

Rund 50 Jakobspilgerinnen und -pilger aus Hessen, Vertretungen der benachbarten und befreundeten Jakobusgesellschaften, der französischen Freunde des Jakobsweges und Interessenten trafen sich im Haus am Dom zur Gründungsversammlung. So konnten 25 Gründungsmitglieder die Vereinssatzung auf den Weg bringen und einen Vorstand der neuen Jakobusgesellschaft wählen. Einstimmig (mit Enthaltung des Betroffenen) fiel die Wahl auf den Richter Christoph Hefter. Als Stellvertreter steht ihm Dr. Hans Prömper, Leiter des Haus am Dom, zur Seite.

Als Kassiererin wählten die Gründungsmitglieder Karin Ronji aus Frankfurt, Karl-Heinz Kohn aus Eschborn wurde zum Schriftführer. In die Position des geistlichen Beirats im Vorstand wurde Pfarrer Markus Schmidt aus Hochheim gewählt.

„Um das Wachstum braucht ihr euch keine Sorgen zu machen,“ war aus den Reihen der benachbarten Jakobusgesellschaften zu hören. Die erfahrenen Jakobusbrüder aus Rheinland-Pfalz standen bei den Diskussionen um die Satzungsinhalte hilfreich zur Verfügung.

Die neu gegründete hessische Jakobusgesellschaft wird sich hauptsächlich mit der Erforschung der regionalen Jakobswege, der Erhaltung und Pflege des mit dem Jakobsweg und der örtlichen Wallfahrtstradition in Verbindung stehenden Kuluturgutes und Brauchtums, mit der Betreuung der hessischen Pilgerwege und der Förderung der ökumenischen Zusammenarbeit beschäftigen.