Pilger auf dem Weg zum Dreifaltigkeitskloster, „Pilgrims, Benedictine abbey, Swiety Krzyz“. Lizenziert unter Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 über Wikimedia Commons - http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Pilgrims,_Benedictine_abbey,_Swiety_Krzyz.jpg#mediaviewer/File:Pilgrims,_Benedictine_abbey,_Swiety_Krzyz.jpg

Pilger auf dem Weg zum Dreifaltigkeitskloster, „Pilgrims, Benedictine abbey, Swiety Krzyz“. Lizenziert unter Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 über Wikimedia Commons – http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Pilgrims,_Benedictine_abbey,_Swiety_Krzyz.jpg#mediaviewer/File:Pilgrims,_Benedictine_abbey,_Swiety_Krzyz.jpg

Die barocke Dreifaltigkeitskirche auf dem Berg Łysa Góra im Heiligkreuzgebirge erhielt nach  100 Jahren ihren Turm zurück. Dieser war zu Beginn des Ersten Weltkrieges am 31. Oktober
1914 von österreichisch-ungarischen Truppen in die Luft gesprengt worden. Spätere Bemühungen,  den markanten Turm der Klosterkirche wieder aufzubauen, wurden zunächst durch  den Zweiten Weltkrieg, später durch die neue kommunistische Führung Polens verhindert.

Der  mit einem vierteiligen Kupferhelm bekrönte Sandsteinturm wurde nun anhand historischer Stiche  und Fotografien wiederhergestellt. Wo möglich wurden auch erhalten gebliebene Teile des  Originalturms aus dem späten 18. Jahrhundert verbaut.  Im August bekam das Bauwerk zudem  ein Kreuz mit Zeitkapsel als Abschluss.

Pilgern und Touristen steht eine Aussichtsplattform zur  Verfügung. Wer die 200 Stufen erklimmt, dem eröffnet sich ein wunderbares Panorama über das  Heiligkreuzgebirge, bei gutem Wetter sogar bis hin zur Tatra. Seinen Namen hat das Kloster von  einer Reliquie, die vom Kreuz stammen sollen, an das Jesus Christus geschlagen worden sein  soll. Seit 2013 besitzt die Klosterkirche den Status einer Basilika.

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