Die berühmte Brücke von Avignon

Die berühmte Brücke von Avignon

Der Wind fegt uns fast von der Promenade. Die 25 Stufen auf der schmalen Treppe, die den Deich hinunter zum Schiff führt, sparen wir uns lieber. Zu gefährlich erscheint es uns bei dem Sturm, deshalb wählen wir lieber einen kleinen Umweg über die breite Zufahrtsstraße und sind dann froh, wieder auf der Luna zu sein. Im großzügigen Restaurant wartet schon das üppige Abendessen-Büffet und eine Flasche vorzüglichen Weins.

Städte mit Zeugnissen ihrer römischen und mittelalterlichen Blütezeiten. Mit modernem, pulsierendem Leben im Jahr 2010. Wir sind da, wo unsere Vorfahren die Grundlagen für das heutige Europa gelegt haben. Auf einer Rhone-Flusskreuzfahrt von Lyon nach Arles und zurück. Unsere Ahnen wussten die Flussläufe zu schätzen, errichteten Kastelle, Militärlager und später Burgen. Aus den kleinen Ansiedlungen wurden Handelsmetropolen. Manche versanken in der Neuzeit in die Bedeutungslosigkeit, bewahrten sich nur einen großartigen Namen oder ein Kinderlied. Wie zum Beispiel Avignon mit der berühmten Brücke und einem riesigen Papstpalast.

Wie einst nur Kaiser und Könige, wie die großen Entdecker, reisen wir für moderne Verhältnisse mit gewaltigem Hofstaat. Auf der Luna, unserem schwimmendem Hotel, stehen 74 Crewmitglieder für 90 Gäste parat. Im November 2010 ist es die Saisonabschlussfahrt, das Kreuzfahrtschiff nur knapp zur Hälfte belegt. Nur wenige kommen wie wir auf die Idee, im November den Süden Frankreichs kennenzulernen.

Die a-rosa Luna, schwimmendes Hotel für fünf Tage

Die a-rosa Luna, schwimmendes Hotel für fünf Tage

Die Reise beginnt in Lyon, kurz nach dem Einchecken. In den geräumigen Kabinen ist genügend Platz für zwei. Und allzu viel Gepäck wird für insgesamt sechs Tage mit fünf Übernachtungen auch nicht benötigt. Gedanken um Abendkleidung und Smoking braucht sich kein Flusskreuzfahrer zu machen: Die Standardkleidung ist sportlich-leger.

Am ersten Kreuzfahrttag verabschiedeten wir uns vom leuchtenden Lyon mit einem Begrüßungscocktail in der Hand. Zeit für die mit 470.000 Einwohnern drittgrößte französische Stadt wird noch am letzten Tag sein, der voll und ganz im Zeichen der ehemaligen Seidenstadt steht.

Die Fahrt nach Avignon, dem ersten Stopp auf unserer Reise, dauert bis zum Mittag des nächsten Tages. Zeit genug, sich ein wenig einzugewöhnen. Am Büffet machen wir uns wenig Gedanken um die schlanke Linie. „Ach was, lass‘ uns einfach genießen,“ sagt meine Frau. Es ist auch Zeit genug, in der Lounge bei einem Glas Wein die Mitfahrer in Augenschein zu nehmen. Der junge Antiquitätenhändler aus Freiburg zum Beispiel, der mit seinem Freund die Reise aus dem Geldgewinn bei einer Kochshow bezahlt hat und sich auf tolle französische Weinproben freut. Oder Frau Bender aus Bonn, die sich die Rhone-Kreuzfahrt nach dem Tod ihres Mannes leistet. Die ehemalige Angestellte im Außenministerium entspricht so gar nicht dem Klischee einer 80-jährigen. Auch, wenn sie nach einer Hüftoperation auf den Rollator angewiesen ist. „Meine Enkel sagen immer Oma-Porsche, dabei bin ich mit dem Ding höchstens so schnell wie ein VW-Käfer!“

Leben wie der Papst in Frankreich

Der Papstpalast in Avignon

Der Papstpalast in Avignon

Den besten Blick auf den Papstpalast in Avignon hat man von der gegenüberliegenden Uferseite oder vom Schiff aus. Das beweist uns der französische Kapitän, indem er ganz dicht an die berühmte Brücke von Avignon heranfährt und viel Möglichkeit zum Fotografieren lässt. Übrigens sind Kapitän und sein 1. Offizier die einzigen Franzosen in der Führungsmannschaft der Luna. Deutsch ist die Sprache an Bord des Kreuzfahrtschiffes. Management, Technik und Service sind mit deutschen Mitarbeitern besetzt, wenn sie Kontakt zu den Gästen haben.

Die Luna erreicht Avignon gegen Mittag des zweiten Kreuzfahrttages. Der ganze Nachmittag und Abend kann zur Entdeckung der Stadt genutzt werden, die für mehr als 100 Jahre das Zentrum der katholischen Christen, das Zentrum Europas war. Der französische Papst Clemens VI. stand völlig unter dem Einfluss des französischen Königs und verlegte, als die Machtkämpfe mit römischen Adligen überhandnahmen, im Jahr 1309 den Sitz des Papstes von Rom nach Avignon. Und in Avignon entwickelte sich ein feudales, hochherrschaftliches Papsttum. Der Hofstaat wuchs gewaltig. Heute würden wir sagen, der Papst lebte in Saus und Braus.

Von außen eine Burg, von innen ein Schloss. Das ist der gewaltige, gotische Papstpalast mit seinen Festungsmauern. Ab 1334 wurde daran gebaut. 15.000 Quadratmeter ist die Nutzfläche und damit ist der Palast das größte Schloss seiner Zeit. Bezeichnend ist, dass der päpstliche Speisesaal mit 480 Quadratmetern der größte Raum des Schlosses ist.

Die Päpste errichteten in der bis dahin kleinen Provinzstadt eine gewaltige, dominierende Residenz und gaben dem Städtchen eine noch heute erhaltene Stadtmauer. 39 Türme und sieben Haupttore zeugen von der Wichtigkeit dessen, was hinter der vier Kilometer langen Mauer Schutz geboten wurde. Die Wassergräben hat man zugeschüttet, statt dessen gibt es Parkplätze. Das schmälert aber den Eindruck der Altstadt mit ihren sehenswerten herrschaftlichen Bauten in keiner Weise.

Zum Schluss noch ein Besuch der Pont Saint-Bènézet, der Brücke von Avignon. Unzählige Male im Volkslied „Sur le pont d’Avignon“ besungen, wurde als Holzbrücke im 12. Jahrhundert errichtet. Der Neubau aus Stein entstand 1355 als längste Brücke seiner Zeit in Europa. Hochwasser und Kriege haben der einstmals 900 Meter langen Brücke arg zugesetzt. 1692 zerstörte ein verheerendes Hochwasser die Brücke und die verbliebenen vier Bögen sind, wie der Papstpalast, UNESCO Weltkulturerbe.

Der Landgang soll erst um 1:30 Uhr enden, deshalb nutzen wir die Gelegenheit zu einem Verdauungsspaziergang nach dem Abendessen. Es ist nicht wirklich kalt hier im November, wir sind ja auch in Südfrankreich. Und das beleuchtete Avignon hat seinen ganz besonderen Reiz.

Die Stadt des Lichts im Glanz des Römischen Reiches

Arles - Das große Amphittheater

Arles – Das große Amphittheater

Am nächsten Morgen erreichen wir noch vor dem Frühstück Arles, nicht einmal 25 Kilometer vom Rhonedelta und der Mündung der Rhone in das Mittelmeer entfernt. Am dritten Tag unserer sechstägigen Flusskreuzfahrt der Wendepunkt der Reise. Von hier geht es wieder zurück nach Lyon. Das Wetter meint es eigentlich gut mit uns. Eigentlich! Denn bei strahlendem Sonnenschein mitten im November setzt uns der Sturm ganz schön zu und machte den Rückweg vom Altstadtbummel zum nahe gelegenen Flusskreuzfahrtschiff zu einer echten Strapaze.

In Arles, der „Stadt des Lichts“, war 1888 und 1889 Vincent van Gogh zu Hause. Hier schuf er 300 Zeichnungen und Gemälde. Kein Einziges davon befindet sich im Besitz der Stadt, man hatte den Künstler aus der Stadt vertrieben. Heute erinnern Hinweistafeln an seine Motive. An das „Nachtcafé“ zum Beispiel oder an das leider im 2. Weltkrieg zerstörte „Gelbe Haus“. Auch die berühmte Langlois-Brücke (das Bild hängt heute im Kölner Wallraf-Richartz-Museum) wurde bei einem Bombenangriff zerstört.

Arles wurde von den Galliern gegründet und im Jahre 46 vor Christus von Julius Cäsar zur römischen Militärkolonie gemacht. Die Nähe zum Mittelmeer und zu Afrika ließ den gleichzeitig entstehenden Handelsplatz schnell zu einer Konkurrenz Marseilles werden. Die Blütezeit erreichte Arles Ende des 4., Anfang des 5. Jahrhunderts unter dem römischen Kaiser Konstantin, der die Stadt erst zur Hauptstadt Galliens machte und wenig später die Verwaltung hierhin verlegte. Damit wurde die Politik im römischen Westeuropa, vom Ärmelkanal bis zum Rhein, nicht mehr in Trier, sondern in Arles gemacht.

Ein Bummel durch die engen Altstadtgassen zum prächtigsten Relikt des römischen Arles, der großen Arena, lässt afrikanisches Flair erahnen. Schon für die arabischen Sarazenen stellte das Mittelmeer kein Hindernis dar, sie haben die Stadt mehrfach überfallen und zerstört. Das konnte Arles lange nicht den Glanz nehmen, den sie auch im Mittelalter unter den Erzbischöfen noch hatte. Heute ist die Altstadt, die römischen und mittelalterlichen Bauten und Relikte, UNESCO-Welterbe.

Eine Umrundung des gewaltigen Amphitheaters, erbaut 90 nach Christus für 25.000 Zuschauer, gibt dem Besucher eine Vorstellung des römischen Lebens in Arles. Der Bau ersetzte das „nur“ für 12.000 Zuschauer erbaute antike Theater von 25 vor Christus. Hier wurde die berühmte Venus von Arles gefunden, die heute im Pariser Louvre zu bestaunen ist. Noch heute werden Amphitheater und antikes Theater für Veranstaltungen genutzt. Die zahlreichen Museen in Arles zeigen die glanzvolle Vergangenheit und die unzähligen Straßencafés locken mit einem Café Noir und französischen Spezialitäten.

Um 20 Uhr legt die Luna ab und fährt wieder flussaufwärts in Richtung Lyon. Ein kurzer Stop in Viviers, um Ausflügler vom Schiff zu lassen. Dabei hätte Viviers als mittelalterlicher Bischofssitz und mit seinen noch heute mittelalterlich anmutenden Gassen sicher einen längeren Aufenthalt verdient. Aber es müssen Prioritäten gesetzt werden. Von der Reederei, die einen längeren Stop erst in Tournon/Tain L’Hermitage vorsieht und von uns. Wir haben uns für einen ausgiebigen Lesetag entschieden und dabei auf den Ausflug in die südliche Ardèche verzichtet.

Auf die Ausflügler wartet eine der schönsten Landschaften Frankreichs. Jahrmillionen hat der Fluss Ardèche gebraucht, sich bis zu 300 Meter tief in den Kalksandstein zu graben. Zahlreiche Grotten mit riesigen Sälen sind dabei entstanden. Und das Ardéche-Gebiet ist bekannt für die vielen Lavendelproduzenten.

In La Voulte kommen die Ausflügler wieder an Bord und um 17:30 Uhr legt die Luna in Tournon an.

Giftmord am französischen Thronfolger?

Tournon sur Rhone gehört zwar nicht zu den Stätten, an denen europäische Geschichte geschrieben wurde, aber mit dem angestrahlten Schloss Tournon und der malerischen Altstadt ein willkommener Ort, sich auf einem längeren Spaziergang die Beine zu vertreten.

Tournon sur Rhone

Tournon sur Rhone

Die Burg oberhalb des kleinen Ortes diente den französischen Königen zur Übernachtung auf ihren Reisen durch das Reich. Ludwig IX. machte auf dem Weg in den Kreuzzug hier Station, Franz I. und Heinrich II. auf dem Weg nach Italien.

Am 10. August 1536 trank Herzog Franz III. der Bretagne, als Sohn von König Franz I. und Bruder König Heinrich II. Thronfolger, ein Glas Wasser. Wenig später starb er. Des Giftmordes angeklagt, verurteilt und hingerichtet wurde sein Sekretär. Dem wurde vorgeworfen wurde, in Diensten des römisch-deutschen Kaisers Karl V. den Herzog vergiftet zu haben. Ein wenig Geschichte wurde hier also doch geschrieben, auch wenn die Historiker den Kriminalfall aus dem 16. Jahrhundert heute anzweifeln.

Lyon – Hügel der Raben und Seidenstadt

Lyon - Stadt der Seide und des Lichts

Lyon – Stadt der Seide und des Lichts

Während des Frühstücks legt die Luna am 5. Reisetag in Lyon an. Ein letzter Tag und eine letzte Nacht liegen vor uns. Wir wollen Frankreichs drittgrößte Stadt und Handelsmetropole zu Fuß erkunden und machen uns früh auf.

Als die Römer 43 vor Christus ein gallisches Verwaltungszentrum an der Mündung der Saone in die Rhone gründeten, benannten sie dieses nach der bestehenden keltischen Siedlung Lugdunum – Hügel der Raben. 188 wurde der römische Kaiser Caracalla hier geboren. 300 Jahre lang wurde in Lugdunum, das sich später im Sprachgebrauch in Lyon wandelte, die große Politik gemacht.

Die zwei außergewöhnlichen Theater auf dem Berg Fourvière zeugen noch heute vom Glanz des römischen Imperiums. Eines ist für rund 3000 Menschen, das größere Amphitheater für etwa 10.000 Zuschauer im 2. Jahrhundert gebaut worden. Eine Seilbahn führt heute hinauf und von der Station erreichen wir die römischen Bauten gut zu Fuß.

Hier oben steht auch die Basilika Notre-Dame de Fourvière. Die Kirche geht auf die Pest in der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts zurück und thront wahrhaftig über der Stadt. Die große Terrasse vor der Basilika bietet uns einen atemberaubenden Ausblick auf die Stadt und die gar nicht fernen Alpen.

Nachdem Lyon im 8. Jahrhundert von den Arabern zerstört wurde, versank die Stadt in die Bedeutungslosigkeit. Erst die Kirche brachte den alten Glanz zurück. Im 11. Jahrhundert wurde Lyon zum Primat de Gaules, zum kirchlichen Zentrum für ganz Gallien. Diesen Status hat Lyon noch heute. Der Erzbischof von Lyon ist gleichzeitig der Primas, das Oberhaupt, der katholischen Kirche in Frankreich.

Ab dem 14. Jahrhundert entwickelte sich Lyon zur Seidenstadt. Die Herstellung von kostbaren Seidentüchern und der Handel mit Seide brachten großen Reichtum bis in das 19. Jahrhundert in die Stadt.

Wir sind wieder mit der Seilbahn nach unten gefahren und schlendern durch die Altstadt. Vieux Lyon, das alte Lyon, ist geprägt von den ehemaligen großen Seidenmanufakturen und Handelshäusern. Heute wie damals pulsiert hier das Leben. Boutiquen, Galerien, Feinkostgeschäfte. Ein wenig mag das auch daran liegen, dass die Universität 40.000 Studenten in die Stadt gebracht hat. Viele heutige Einkaufspassagen, eine Besonderheit in der Lyoner Altstadt, dienten früher dem schnellen Zugang zur Rhone.

Eine andere Besonderheit sind die Traboules. Diese Wege und Gänge erlauben es, über lange Strecken parallel zur Straße zu gehen. Einen echten Lyoner erkannten wir daran, dass er uns auch die versteckten Traboules zeigte. „Sie dienten dem Transportieren der kostbaren Stoffe und dem Schutz vor Regen,“ erläutert Jean, „und während der Besatzung durch die Deutschen im 2. Weltkrieg flüchtete die Résistance durch die Gänge. Weil die Deutschen sie nicht kannten,“ lacht er.

Heute verbinden sich zwei Begriffe mit der französischen Metropole „Stadt der Häusermalerei“ und „Stadt des Lichts“. Überall fallen uns bei dem Spaziergang die überdimensionalen Gemälde, teilweise dreidimensional, an den Hauswänden auf. Viele sind so naturgetreu, dass wir denken, der gemalte Blumentopf könnte jetzt hinunterfallen oder die Dame im vierten Stock des Hauses würde uns zuwinken. Wir haben schon den Arm gehoben, um zurückzuwinken. Da erst merken wir, dass es ein weiteres Gemälde ist.

Der Titel „Stadt des Lichts“ geht nicht nur auf das Lyoner Lichterfest am 8. Dezember zurück. An diesem Tag feiert Lyon die Verschonung vor der Pest im 17. Jahrhundert. Der Titel ist auch eine Hommage an den Lyoner Lichtplaner Roland Jéol. Auf seine Initiative hin werden in Lyon Hunderte von Gebäuden und Objekten illuminiert. Mehr als 200 Städte in Frankreich haben sich dieser Initiative angeschlossen, Roland Jéol illuminiert derweil andere europäische Städte wie Zürich in der Schweiz und Gent in Belgien.

Für uns ist das Licht ein Grund, vor dem Schlafengehen noch an der Rhone entlang zu spazieren. An der beleuchteten Universität genießen wir den Blick auf das Lichtermeer von Vieux Lyon auf der anderen Rhoneseite. Erholsame Tage liegen hinter uns. Es war genau die Mischung aus Ruhe und Entdeckung, die Entspannung, die Urlaub erst möglich macht.

Unerwartete "Kleinigkeiten" machen die Flusskreuzfahrt zu einem Erlebnis

Unerwartete „Kleinigkeiten“ machen die Flusskreuzfahrt zu einem Erlebnis

Nach dem Frühstück am Freitagmorgen packen wir in Ruhe unsere Sachen, holen das Auto aus der nahe gelegenen Garage und fahren wieder nach Hause. Nicht ohne einen wehmütigen Blick auf Lyon zurückzuwerfen. Es hätten auch zwei Tage mehr sein dürfen.

Info:

Die sechstägige Flusskreuzfahrt „Rendez Vous“ von Lyon nach Arles und zurück wird von der Rostocker Reederei A-ROSA angeboten. Diese betreibt zwei identische Flusskreuzfahrtschiffe auf der Rhone, die Luna und die Stella. Beide Schiffe sind auf der Neptun-Werft in Rostock gebaut, einer Tochtergesellschaft der Meyer-Wert im niedersächsischen Papenburg. Luna und Stella haben ausschließlich Außenkabinen, teilweise mit französischem Balkon. Die Kabinengröße beträgt 14 Quadratmeter. Insgesamt ist die Ausstattung hochwertig. Das Angebot am Büffet ist ausgezeichnet und reichhaltig, der Weinkeller exzellent.

Als Kleidung wird von der Reederei bequem, sportlich und leger empfohlen. Für die Ausflüge je nach Jahreszeit festes Schuhwerk.

Die Bordsprache ist deutsch, Management und Personal überwiegend aus Deutschland. Trinkgelder sind Entscheidung der Gäste und belohnen einen guten Service.

Buchen können Sie eine Flusskreuzfahrt auf der Rhone/Saone ab 449 Euro (inklusive Vollpension) pro Person. Es werden auch Bahn- und Fluganreise mit Transfer angeboten. Eine individuelle Anreise ist möglich, eine verschlossene Garage befindet sich in der Nähe des Schiffsanlegers in Lyon.

Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter www.arosa.de, telefonisch unter 0381-2026020 und per Post an A-ROSA Flussschiff GmbH, Am Strande 4, 18055 Rostock.