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Neue Bretagne-Impressionen im März 2017

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344.000 Oldtimer auf deutschen Straßen unterwegs – Die Auswertung der KBA-Zahlen liegt vor – Nur noch 13.436 Trabis auf deutschen Straßen

Der Trabent 601 Universal - ehmals ein schier unerfüllbarer Traum

Der Trabent 601 Universal – ehmals ein schier unerfüllbarer Traum

Die deutschen Hersteller führen die Oldtimerstatistik an. Von den rund 344.000 Oldtimer auf den Straßen sind 65 % oder 222.325 Fahrzeuge von Herstellern in Deutschland.

Der Bestand historischer Fahrzeuge in Deutschland ist im vergangenen Jahr erneut gewachsen. Zum 1. Januar 2016 waren 343.958 Pkw mit H-Kennzeichen gemeldet, das sind 10,7 Prozent mehr als im Vorjahr. Die Gesamtzahl aller historischen Kraftfahrzeuge mit H-Kennzeichen – dazu zählen neben Pkw auch Nutzfahrzeuge, Zugmaschinen und Motorräder – liegt bei rund 388.000. VDA-Präsident Matthias Wissmann sagte: „Das H-Kennzeichen ist das Erkennungsmerkmal eines echten Oldtimers. Es hat seit seiner Einführung viel dazu beigetragen, dass sich immer mehr Menschen um den Erhalt historischer Fahrzeuge bemühen. Der VDA setzt sich dafür ein, dass Oldtimer mit H-Kennzeichen weiterhin als technisches Kulturgut geschützt werden, damit sie auch künftig ohne Probleme auf unseren Straßen unterwegs sein können.“

Die Rangliste der Oldtimer führt weiterhin der VW-Käfer an: 32.750 Fahrzeuge mit H-Kennzeichen bedeuten ein Plus von knapp 7 Prozent. Der Mercedes-Benz Typ W 123 steht wieder klar auf Platz 2 mit 17.534 Fahrzeugen. Auch der Mercedes-Benz SL R107 hält seine Position und ist mit 11.325 Fahrzeugen der dritthäufigste Oldtimer in Deutschland. Den stärksten Zuwachs verzeichnete der Volkswagen Golf: plus 35 Prozent auf 4.519 Exemplare. Neben dem Golf wird auch ein anderes frühes Volumenmodell immer beliebter, nämlich der Opel Kadett, von dem 4.280 Fahrzeuge mit H-Kennzeichen unterwegs sind. Etliche Fans hat eine ostdeutsche Pkw-Legende: 2015 gab es 2.032 Trabants mit H-Kennzeichen. Der Trabant steht allerdings erst auf Platz 21. „Die Volumenmodelle der 70er und 80er Jahre bekommen zunehmend Kultstatus und werden immer mehr auch als echte Oldtimer betrachtet. Ihre meist jüngeren Besitzer, die die Fahrzeuge hegen und pflegen, bewahren damit ein wichtiges Stück neuerer automobiler Alltagsgeschichte“, sagte Wissmann.

Oldtimer nach Herstellerländern, Grafik: VDA

Oldtimer nach Herstellerländern, Grafik: VDA

Allerdings können nicht alle Fahrzeuge, die heute älter als 30 Jahre sind, auch tatsächlich als Oldtimer betrachtet werden. So haben derzeit zum Beispiel nur knapp 28 Prozent der angemeldeten Golfmodelle, die über 30 Jahre alt sind, ein H-Kennzeichen. Beim Kadett sind es nur gut 36 Prozent, beim VW Bus rund 54 Prozent. Dass Fahrzeuge trotz ihres Alters von über 30 Jahren kein H-Kennzeichen tragen, kann mehrere Gründe haben. So verzichten viele Oldtimerbesitzer aus steuerlichen Gründen auf dieses besondere Kennzeichen. Bei dem Einheitssteuersatz von 191 Euro für Oldtimer mit H-Kennzeichen sind Fahrzeuge mit einem Hubraum unter 800 Kubikzentimeter steuerlich günstiger, wenn man die normale Zulassungsart wählt. So sind nur 13,1 Prozent aller 13.436 über 30-jährigen Trabis mit dem H-Kennzeichen als Oldtimer geadelt.

Darüber hinaus sieht der Gesetzgeber die Vergabe des H-Kennzeichens nur für Fahrzeuge vor, die technisch einwandfrei sind und sich im Originalzustand befinden. Viele alte Fahrzeuge, die im Alltagsbetrieb eingesetzt werden, erfüllen diese Kriterien jedoch nicht. Die echten Oldtimerliebhaber nutzen ihre automobilen Schätze deshalb meist ausschließlich in der Freizeit und außerhalb der Hauptverkehrszeiten.

Weiltalweg von A – Z – Mit 49 on Top auf zum Wandermarathon über 47,5 km

Noch ein paar Informationen aus dem Starterpaket zum Wandermarathon auf dem Weiltagweg am 7. Mai 2016:

Start: Schmitten-Niederreifenberg, Rotes Kreuz

Ziel: Erbstollen 2, Weilburg

Logo des Weiltalweges

Logo des Weiltalweges

Markierung: Durchgehend mit dem Logo des Weiltalweges

Streckenverlauf und Höhendiagramm: siehe Anlage

Beschreibung: Das Weiltal ist wunderschön. Vielleicht habt Ihr das auch schon bemerkt, während Ihr mit dem Auto die kurvenreiche Strecke an der Weil entlang gefahren seid. Ihr könnt das Weiltal aber noch intensiver erleben, indem Ihr das Auto zu Hause lasst und Euch zu Fuß auf die Reise macht. Beginnen wir unsere Tour am „Roten Kreuz“ und wandern am Feldberggipfel entlang nach Oberreifenberg, immer der Ausschilderung folgend, vorbei an der Sängelberg-Loipe in das Weiltal und auf einem gut ausgebauten Weg von Schmitten über Dorfweil bis nach Hunoldstal. Ab hier ist eine kurze starke Steigung zu überwinden. Nächster Ort ist Weilrod. Dann kommt der nächste Ort Emmershausen mit einer längeren Rast. Nach Emmershausen ist man fast schon in Weilmünster. Auf der alten Bahntrasse entlang lässt es sich wunderbar bis zur Guntersau kurz vor Weilburg wandern. Von dort sind es nur noch wenige Schritte bis zum Erbstollen.

Teilnehmer:

Ka-Jo (Telefonnummer im Starterpaket)

(alle Teilnehmer finden sich im Starterpaket)

Verpflegung: Rucksackverpflegung

Rast in Emmershausen: (Beschreibung findet sich im Starterpaket)

Angebot in Emmershausen:

  • Apfelsaftschorle
  • Medium-Mineralwasser
  • Bananen
  • Äpfel
  • Trauben
  • Cocktail-Tomaten
  • Geschnittene Paprika
  • Geschnittene Gurke
  • Hart gekochte Eier
  • Klassischer Nudelsalat (mit Mayonaise, Ei, Gurke, Fleischwurst)
  • Vollkorn- und Mischbrot mit verschiedenen Belägen
  • Quark
  • Joghurt
  • Studentenfutter
  • Trockenobst
  • Müsli-/Energieriegel

Abbruch: Fahrplan Weiltalbus siehe Anlage

Notfälle: Telefon 112 oder Gabi (Telefonnummer im Starterpaket)

Hashtag: #49onTop

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