Auf dem Weg

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Kategorie: Pilgerwanderführer Mosel-Camino Updates (Seite 2 von 8)

Rückmeldung vom Mosel-Camino

Herzlichen Dank für diese Zuschrift, die mich heute vormittag erreicht hat.

Eines muss ich klarstellen: Das Forum, von dem in der E-Mail gesprochen wird, unterliegt nicht meiner Verantwortung. Es handelt sich um die ganz hervorragenden und von Kai Sendelbach betriebenen Foren auf der Internetseite www.fernwege.de.

Hallo Kajo,

vorgestern stieß ich auf das Fernwege-Forum und die Anfrage von Gabi/Zauberer zum Mosel-Camino.

Da ich kurz zuvor über meine Erfahrung auf den Etappen drei und vier ein Posting ins Forum-Romanum gesetzt hatte und es unnötig finde, identische Infos 2x ins Netz zustellen, wollte ich in Eurem Forum den Link veröffentlichen, um auch Gabi meine Informationen zukommen zu lassen.

(ehttp://www.forumromanum.de/member/forum/entry.user_193119.2.1108227654.mosel_camino-pilger.html)

Ich weiß nun nicht, ob ich was falsch gemacht habe; jedenfalls kann ich meinen Beitrag bei Euch (noch) nicht sehen.

Vielleicht dauert es aber auch etwas länger. Deshalb will ich das ganz nicht nochmals auf den Weg bringen; dann wäre die gleiche Info 2x hintereinander in Eurem Forum.

Wie in der Einleitung zu dem Forum-Romanum-Link schrieb, haben wir uns bei den Etappen an Eurem Wanderführer orientiert. Meine Infos habe ich bewusst als Ergänzung zu Eurem Buch zusammengestellt, seien es zusätzliche Informationen, Neuerungen (z.B. „Wanderweg der Lieder“) oder vorübergehend Wichtiges (Sturmschäden).

Wenn mein Link-Hinweis verloren gegangen ist, so stell ihn doch bitte nochmals ein und/oder verwende ihn für die Link-Verweise auf Deiner Home-Page.

Ich habe auch nichts dagegen, wenn Du meine Hinweise in einer Neuauflage Eures Buches berücksichtigst.

Zur Ergänzung meines Forum-Beitrags hier noch ein paar Sätze über uns und unsere Erfahrungen:

Wir, meine Frau und ich, hatten in der Vergangenheit schon mehrfach in Enkirch und Cochem Kurzurlaube verbracht und dort jeweils eine Unterkunft gefunden, mit der wir sehr zufrieden waren.

Unabhängig davon haben wir mit einer größeren Gruppe in getrennten Tagesetappen (bislang) etwa die Hälfte des Rheinischen Caminos W-Beyenburg – AC absolviert.

Der Camino ist für uns der „Roter Faden“ für diverse Wanderungen, wobei wir uns spirituellen Erfahrungen aber nicht sperren würden. Sie sind allerdings bisher weitgehend ausgeblieben.

Dies mag zum einen daran liegen, dass wir den Weg auf die sanfte Tour gemacht haben, d. h. nur mit Tagesgepäck (abends jeweils Rückkehr nach Hause bzw. in unser „Basislager“). Außerdem sind wir meist nicht solche Strecken gegangen, dass wir an unsere körperlichen Grenzen gekommen wären.

Ein weiterer Grund hierfür ist, dass wir keinen anderen Pilgern begegnet sind. – Auch andere Wanderer haben wir, außerhalb von „Brennpunkten“ nur ganz vereinzelt getroffen.

Dies könnte vielleicht auf den davor liegenden Etappen anders werden. Zumindest haben wir den Eindruck gewonnen, dass man sich in Alken (dort werden wir nach derzeitiger Überlegung dann unser Basislager aufschlagen) ganz anders auf den Camino eingestellt hat als z. B. in Enkirch.

Als ich. in einem ersten Erkundungsschritt im Verkehrsverein von E. tel. nach dortigen Stempelstellen erkundigte, bekam ich zur Antwort, dass dort diese Frage noch niemals gestellt worden sei.

Deshalb nahm ich im Vorfeld Kontakt zu der ev. Pastorin von Enkirch auf, die mich urlaubsbedingt an ihren Kollegen in Trarbach verwies.

Erst vor Ort ergab sich bei einem Weinfest-Gottesdienst in Reil der Kontakt zu dem kath. Pastor von Traben-Trarbach und Umgebung.

Die Kommunikationsdaten der drei Stellen habe ich in meinem Forumsbeitrag festgehalten.

Wegen des Zusammenlegens der Pfarren zu Pfarrverbänden ist das Stempelsammeln oftmals schwierig. Trotz entsprechender Vorbereitung mussten wir vor Ort erfahren, dass es nicht immer so geklappt hat, wie wir es geplant und abgesprochen hatten.

Dennoch sind die Stempel in dem selbst gestalteten Pilgerpass für uns eine wertvolle Erinnerungsstütze und ein Ansporn, den Mosel-Camino zu komplettieren.

Buen Camino Wolf

Neues vom Mosel-Camino bei fernwege.de

 

Guten Tag Herr Schäfer,
als erster Ihrer Wege ist nun der Mosel-Camino online.
Sie finden Ihn unter: http://www.fernwege.de/d/jakobsweg/mosel/index.html


Grüße aus dem Naheland
Kay Sendelbach
. . . . . . . . . . . . . .
fernwege.de
Untere Kirchgasse 2
55595 Roxheim

“Jetzt werden wir bald geadelt” …

 

… schreibt mir Wolfgang Welter ob des Artikels bei Bild-Online. Weil wir  in Deutschland die Monarchie abgeschafft haben, hege ich da so gewisse Zweifel. Aber vielleicht gibt’s das Bundesverdienstkreuz? Man soll die Hoffnung ja nie aufgeben.

http://www.bild.de/BILD/lifestyle/reise/2009/06/pilgern/jakobsweg-deutschland-luther-kirche.html

Pilgerherberge in Treis-Karden – 2. Tagesetappe Mosel-Camino

 

Direkt am Mosel-Camino, dem Jakobsweg von Koblenz-Stolzenfels nach Trier, liegt oberhalb von Karden der Klickerterhof. Dort können Sie als Pilger mit fortlaufend geführtem Pilgerausweis für eine Nacht eine Pilgerunterkunft finden.

Josette und Franz-Anton Ternes schreiben mir gestern:

"Wir können bis zu 2 Pilger aufnehmen. Diese werden entweder in der Ferienwohnung im Bett, in der Heuphonie (mit eigenem Schlafsack) oder auf einer Liege im Gartenhäuschen, je nachdem was frei ist, untergebracht. Die Pilger bekommen ein Abendessen und ein Frühstück gegen Vorlage des Pilgerausweises."

Vielen herzlichen Dank für das Angebot, liebe Familie Ternes!

Die Adresse der neuen Pilgerherberge lautet:

Josette & Franz-Anton Ternes
Klickerterhof
56253 Treis-Karden
Tel.: 02672 – 7156
Fax 02672 – 8209
e-mail: info (at) klickerterhof.de

Und Urlaub machen können Sie da auch. Die Internet-Adresse lautet: www.klickerterhof.de.

Bei www.naturaktiverleben.de …

 

… wird die Etappe des Mosel-Camino von Zell nach Traben-Trarbach detailliert beschrieben.

Zitat: “Diese Tour ist wegen ihrer außergewöhnlich schönen Pfade und zahlreichen Aussichtspunkte sicherlich einer der schönsten Höhenwege oberhalb der Mosel.”

Vielen Dank für die Blumen!

Der Eifel-Verein wandert auf dem Mosel-Camino

 

Die Rhein-Zeitung meldet am 06.03.2009, dass die Sonntagswanderer auf dem Jakobsweg an der Mosel unterwegs sind. Am 14. März treffen sie sich um 8.45 Uhr auf dem Bahnsteig 1 am Bahnhof Neuwied. Es geht dann von Hatzenport über Lasserg zur Burg Eltz und dann weiter nach Karden oder Moselkern. Nach Karden sind stärkere Höhenunterschiede zu überwinden, ansonsten hat die Pilgerstrecke längere Geraden, geht teilweise über offenes Gelände und ist insgesamt etwa 16 km lang.

ACHTUNG: Wichtiger Update zum Mosel-Camino – Etappe Schweich – Trier – 23.02.2009

 

Achtung Umleitung! Bei Trier-Quint führt der Mosel-Camino vorerst nicht mehr über den Adolf-Krämer-Weg hoch zur Ehranger Heide. Gründe sind zum einen Waldarbeiten, die den Weg unpassierbar machen; zum anderen ist der Kreuzweg-Abstieg von der Heide nach Ehrang aus Sicherheitsgründen gesperrt. Eine beschilderte Umleitung führt parallel zur Eisenbahnline über ‚Zum Lötschert‘  in die Niederstraße nach Trier-Ehrang, wo man in Höhe Pfarrkirche wieder auf die Kyllstraße trifft.

 

Auch auf dem Mosel-Camino sind Pilger unterwegs – Januar/Februar 2009

 

Lieber Herr Welter,

Sie haben mir sehr geholfen. Es hat alles gut geklappt. Das Wetter war aber hart: Am Samstag stürisch-kalter Wind auf dem Hunsrüc, gleich hinter dem Schloss Stolzenfels hing die Markierung an einem Nagel nach unten. Wir gingen einen kurzen Weg falsch, sind zurück und haben die Markierung wieder richtig gestellt (natürlich nicht eingenagelt). Rosi hatte zu, die Reiterstube auch und den ersten Kaffee gab es erst in der Raststätte. Unterwegs war es zu kalt, um stehen zu bleiben. Dann bevor wir den kurzen Anstieg auf die Moselhöhe mit Blick zur Burg Thurant machten, kam um 4.00 Uhr nachmittags die Sonne und hat diese schöne Wallfahrtskirche richtig angestrahlt. Man spürt dort wirklich etwas. Wir wohnten bei Cafe Becker (sehr gut, aber kein Lunchpaket). Bei strahlendem Sonnenschein verließen wir den Ort am Sonntag und beim Anstieg hinter Hatzenport kam vom Hunsrück her eine hellgraue Wand: Schnee! Es war zwar nicht mehr so kalt, aber zugefrorene Pfützen waren unter Laub und Schnee kaum auszumachen. Aber dieser Tag war traumhaft. Total kaputt mit zittrigen Knien kamen wir um 17.30 Uhr in Karden an. Der Abstieg war bei Schnee schon heftig, da wir zuvor keine Pausen hatten (Burg Eltz noch zu). 

Man sollte unbedingt eine halbe Stunde vor Abfahrt des Zuges am Bahnhof sein, denn der Fahrkartenautomat war das letzte Abenteuer. 10 Minuten reichten nicht, um drei Karten zu ziehen. Ich stieg ohne in den Zug. Gott sei Dank hatte ein junger Mann (Libanese) im Abteil ein 5-Personen-Ticket und fuhr nach Saarbrücken, so dass wir uns entspannen konnten.

Jetzt wollen wir im März weitergehen.

Ganz herzlichen Dank

und freundliche Grüße

 

Und gerade kam noch ein Nachschlag, der die Erfahrungen meiner Frau und mir im Winter 2007 bestätigt:

Danke Herr Welter für die schnelle Antwort. Ich wollte Ihnen gerade schreiben, dass ich eben in der Wanderkarte nachgesehen habe, dass da nicht viel fehlen kann. Man könnte den Weg eigentlich sogar ohne Karte gehen, denn er ist super beschildert. (Grosses Kompliment an Wolfgang Welter – Anmerkung KS) Man kriegt als alter Peregrino ja auch ein Auge dafür, an allen Stellen die Muschel zu sehen. Mit dem Lunchpaket braucht Ihnen nichts leid zu tun, Das Frühstück war so super, so dass wir gut über die Runden kamen. … Wir waren zu dritt, sie (Frau Becker, Cafe Becker, Alken – Anmerkung KS) ist uns mit dem EZ-Preis "entgegengekommen". Jeder von uns musste 33,00 Euro zahlen. Sie hatte noch ein paar Gäste im Haus. Und sie sagte, sie bewundere jeden, der so einen Pilgermarsch mache. Es war für uns so aber okay.Zimmer habe ich jetzt immer noch keine in Alken für den 30.4., ich solle sie nochmal Ende der Woche anrufen, sie habe vielleicht noch ein paar Zimmer, müsse das aber erst abklären, dann soll ich nebenan Müllers anrufen, die noch zu haben bis 6. 2.. In Beilstein übernachten wir im Mai zweimal. Wegen Happy Mosel war überall voll. Erst überall Absage. Dann Anruf von Frau Lippmann,  mit Entgegenkommen auf zwei Nächte.. Auf diese Weise brauche ich in Karden nicht mehr zu suchen. Und wir können eine Weinprobe machen an eine Abend und noch eine Stadtrundführung.Ich habe schon mit dem Herrn ?? (wahrscheinlich Herr Vitz – Anmerkung KS) gesprochen.

So, ich will jetzt aber keinen Roman schreiben und danke nochmals.

Gute Nacht.

„Mosel-Camino“ zeigt Reize und Qualität unserer Region

 

KOBLENZ/BERLIN. Die RZ lädt die Bundestagsabgeordneten aus dem Koblenzer Wahlkreis ein, ihren Wählern im "Brief aus Berlin" einen Einblick in den politischen Alltag zu gewähren. Heute schreibt die SPD-Parlamentarierin Ursula Mogg.

Im Berliner "Sommertheater" entarten gelegentlich kleinere Scharmützel zu großen Schlachten – zumindest entsteht dieser Eindruck dann, wenn man den Medien bedingungslos Glauben schenkt. Schließlich sind auch in der nachrichtenarmen Zeit täglich Programme und Seiten zu füllen. Trotzdem hat sich der politische Betrieb seit Anfang Juli spürbar verlangsamt. So ist in diesen Wochen auch schon mal von Interesse, wo Spitzenpolitiker ihren Urlaub verbringen – und ob sie dort erreichbar sind.

Lohnend allerdings ist ein Blick auf die Entwicklung des heimischen Tourismus. Die Deutschen entdecken immer häufiger Deutschland als Urlaubsland. Reiseveranstalter konstatieren einen Boom der Inlandsreisen. Das Statistische Bundesamt verbucht fürs erste Halbjahr 2008 einen Anstieg bei den Übernachtungen in Deutschland um drei Prozent. Der Hotel- und Gaststättenverband führt dies auf eine Vielzahl von Gründen zurück: Neben den günstigen deutschen Preisen gehört dazu ein gestiegenes Umweltbewusstsein, das den Rad- und Wanderurlaub attraktiver macht – und natürlich auch die kürzere Anreise sowie steigende Benzin- und Flugpreise. Schließlich ist auch die Sicherheit, die man in Deutschland genießt, ein nicht zu vernachlässigendes Argument.

Dies sind für das Urlaubsland an Rhein, Mosel und Lahn erfreuliche Signale. Vom Reiz und der Qualität des Urlaubs in der heimischen Region konnte ich mich bei einer mehrtägigen Wanderung über den "Mosel-Camino" überzeugen, dem Jakobsweg zwischen Koblenz und Trier. Diese Landschaft ist immer wieder ein Erlebnis, die Preise für Kost und Logis im europäischen Vergleich konkurrenzlos günstig, die Menschen gastfreundlich und hilfsbereit; selbst das Wetter ist oft angenehmer als im heißen Süden. Freilich gibt es für die Politik Aufgaben, die nicht aus dem Blick geraten dürfen. Dazu gehört in unseren Flusstälern auch weiter vorrangig die Bekämpfung des Bahnlärms.

Man darf auf das Erreichte ein wenig stolz sein, ohne die verbleibenden großen Herausforderungen aus dem Auge zu verlieren. Im Interesse der Menschen, die hier leben, ebenso wie derer, die die schönsten Wochen des Jahres gerne bei uns verbringen.

· 13.08.2008 © Rhein-Zeitung

 

 

Schäfer, Karl-Josef und Welter, Wolfgang: Ein Jakobsweg von Koblenz-Stolzenfels nach Trier – Der Pilgerwanderführer für den Mosel-Camino

Rezension des Mosel-Camino vom 20. Oktober 2008

 

Vor ein paar Tagen erschien die Leser-Rezension von Herrn J. de Greef des Pilgerwanderführers "Ein Jakobsweg von Koblenz-Stolzenfels nach Trier – Der Pilgerwanderführer für den Mosel-Camino" im Internet:

Durchwachsen (3 von 5 Sternen)

Nachdem wir den Mosel-Camino von Traben-Trarbach nach Trier anhand dieses Buches gemacht haben, lautet mein Urteil, dass es sich um einen Pilgerführer mit Stärken und auch großen Schwächen handelt.
Zur Vorbereitung auf die Tour, gerade auch um sich historische Grundkenntnisse zu den einzelnen Orten anzueignen, eignet sich dieser Führer sehr gut.
Wenn man sich aber auf dem Weg befindet, so ist er sehr unpraktisch. Die Entferungsangaben für die einzelnen Etappen scheinen mir nicht immer zu stimmen. Ich habe z.B. große Zweifel ob es von Trarbach nach Monzel tatsächlich 24km sind, wahrscheinlich einige Kilometer weniger.
Auch findet sich in dem Buch keine einzige (Übersichts-)Karte oder ein Höhenprofil. Wenn man unterwegs ist und bei den nicht immer eindeutigen Wegmarkierungen ins Zweifeln gerät, dann hilft einen dieses Buch auch nicht weiter.
Auch das Layout ist wenig übersichtlich, sodass man ständig viel hin und her blättert, wenn man eine bestimmte Informartion sucht.

(Quelle und Copyright: www.amazon.de)

Meine Antwort:

Hallo, schönen guten Tag, lieber Herr de Greef,

vielen Dank für Ihre Rezension des "Mosel-Camino". Wolfgang Welter und ich freuen uns über jedes Feedback und in diesem Fall besonders über die Anmerkungen zu den "großen Schwächen".

Zunächst einmal zu der positiven Anmerkung. Genau dafür ist der Pilgerwanderführer nämlich geschrieben. Er versteht sich als "Beschreibung des Weges" und nicht als "Weg- oder Routenbeschreibung". Und so nimmt in Ihrem Beispiel Traben-Trarbach nach Osann-Monzel die Geschichte der Graacher Schanzen mehr Raum ein, als die Wegbeschreibung von Traben-Trarbach nach Bernkastel-Kues (der über die Graacher Schanzen führt).

Einige Entfernungsangaben werden wir in der Neuauflage korrigieren, ob Traben-Trarbach nach Monzel dazugehört, kann ich im Moment nicht sagen. Grundsätzlich sind die Entfernungen aufgerundet, um auch mal einen Spaziergang durch den Ort zuzulassen. Und wir wissen natürlich auch, dass so manchen Etappe schon eine Herausforderung an die körperliche Fitness darstellt.

Die Überschriften "Höhenprofile und Übersichtskarten" erhalten wir sehr oft als kritische Anmerkungen. Die fallen zu unserem eigenen Leidwesen der Kostenrechnung zum Opfer. Ich habe aber für den neuesten Band in der Pilgerwanderführer-Reihe "Ein Jakobsweg von Neuss über Köln nach Koblenz-Stolzenfels – Der Pilgerwanderführer für den Rhein-Camino" die Karten und Höhenprofile im Internet zur Verfügung gestellt. Die anderen Bände -also auch der Mosel-Camino- werden mit entsprechenden GPS-Daten im Laufe der nächsten Wochen folgen,

Können Sie sich noch daran erinnern, wo die Markierungen nicht eindeutig waren? Die Markierung ist erst im Sommer erfolgt. Wir freuen uns, wenn Sie zu diesem Thema noch einmal Kontakt mit uns aufnehmen würden über die eMail-Adresse mosel-camino@xschaefer.de (landet bei Wolfgang Welter und bei mir im Postfach).

Ihnen noch einmal herzlichen Dank!

Ultreya, Ihr Karl-Josef Schäfer

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