Auf dem Weg

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Kategorie: Pilgerführer – Lahn-Camino (Seite 1 von 2)

Lahn-Camino von Bad Ems nach Niederlahnstein

 

Auch auf dieser Etappe sind wieder Markierungen verlorengegangen oder missverständlich angebracht.

Die Markierungen des Lahnhöhenweges führen Sie fälschlicherweise hoch zur Bergstation der ehemaligen Malbergbahn. Wenn Sie diesem Weg folgen, haben Sie von der Spitze des Malberturms eine wunderbare Aussicht auf Bad Ems West und die Westerwaldhöhen. Von dort können Sie dem breiten Wanderweg immer geradeaus folgen, gelangen dann zu der Straße nach Frücht. Diese überqueren Sie und folgen dem etwas nach links versetzten Wanderweg. Der bringt Sie zu einer Einmündung etwas oberhalb der vom Steinschen Gruft. Wenn Sie nach links der Straße folgen, sind Sie wieder auf dem Lahn-Camino.

Der eigentliche Lahn-Camino führt unterhalb der Malberg-Bergstation nicht nach links hoch, sondern bleibt geradeaus. Dieser Weg bringt Sie wieder von den Höhen herunter ins Industriegebiet von Bad Ems. An der Straße wenden Sie sich nach links und am Ende des Industriegebietes geht der Weg wieder nach links in den Wald hinein. Der weitere Weg führt über Nievern und Miellen nach Frücht, führt durch den Ort, hinauf zur vom Steinschen Gruft und dann nach rechts wieder die Straße hinunter.

Am Ortsende ist eine Jakobsmuschelmarkierung falsch herum angebracht. Das Schloss zeigt nach rechts – Sie müssen aber in den Wirtschaftsweg links (Häuser links, Gebüsch rechts). Sie gelangen dann auf einem schönen Waldweg bis nach Friedrichsegen.

Wenn Sie von der Burg Lahneck hinunter nach Oberlahnstein kommen, haben Sie zwei Möglichkeiten. In Oberlahnstein selbst ist die Hospitalkapelle, der Treffpunkt der Jakobspilger. Von dort ist es nicht weit zum Oberlahnsteiner Bahnhof.

Sie können sich aber auch nach rechts wenden und gelangen zur Lahnbrücke. Dort überqueren Sie die Straße, gehen hinunter zur Lahn und gelangen dann zur Johanneskirche und der Stele mit der Jakobsmuschel. Von dort ist es nur noch etwas mehr als 1 Kilometer zum Niederlahnsteiner Bahnhof mit einer direkten Verbindung zurück nach Bad Ems.

Lahn-Camino Übersichtskarte 1. Etappe Wetzlar – Weilburg

 

Lahn-Camino Übersichtskarte 6. Etappe Bad Ems – Lahnstein

 

Lahn-Camino Übersichtskarte 5. Etappe Obernhof – Bad Ems

 

Lahn-Camino Übersichtskarte 4. Etappe Diez – Obernhof

 

Lahn-Camino Übersichtskarte 3. Etappe Villmar – Diez

 

 

Lahn-Camino Übersichtskarte 2. Etappe Weilburg – Villmar

 

 

Pressespiegel Neue Nassauische Presse – Printausgabe vom 25.08.2007

 

Der Jakobsweg an der Lahn

Karl-Josef Schäfer ist den Jakobsweg entlang der Lahn gepilgert und hat einen Pilgerwanderführer verfasst. Die gelbe Muschel auf blauem Grund ist das vom Taunusclub entlang des Weges angebrachte Erkennungszeichen. Fotos: Laubach

Von Johannes Laubach

Limburg-Weilburg. Altbischof Franz Kamphaus ist den Jakobsweg gepilgert (zumindest 300 Kilometer), der ehemalige Limburger Stadtrat Ulrich Maria Werner hat den Weg von Eschhofen nach Santiago de Compostela zu Fuß zurückgelegt, wieder andere sind gepilgert und haben darüber geschrieben: Paulo Coelho oder auch der Komiker und Entertainer Hape Kerkeling, dessen Buch sich seit Monaten in den Bestsellerlisten hält. Karl-Josef Schäfer ist auch auf dem Weg. In Luxemburg ist er angelangt, die nächste Etappe startet im Oktober. Schäfer wohnt seit einigen Monaten in Weilburg. Ganz in der Nähe seines Hauses führt der Lahn-Camino vorbei. Der 51-Jährige ist den Weg nicht nur selbst gepilgert, sondern hat auch einen Pilgerwanderführer verfasst. „Der Jakobsweg von Wetzlar nach Lahnstein“ heißt sein kleines Werk über den 142 Kilometer langen Weg von Wetzlar nach Lahnstein.

Schäfer weist dabei auch auf Sehenswürdigkeiten und Besonderheiten entlang der Strecke hin, wartet mit historischen Erläuterungen, schildert Anekdoten aus der Geschichte, gibt Tipps zum Pilgern und vieles mehr. Dazu gibt es einige nützliche Adressen und Rufnummern, Anlaufadressen und Übernachtungshinweise und eines Tageslosung für jeden Pilgertag.

Der Jakobsweg hat bei Karl-Josef Schäfer eine katholische Vergangenheit. Er war Vorsitzender des Bunds der katholischen Jugend in Köln, hat auch vier Semester Theologie studiert, erzählt er. Das ist lange her. Dass er den Jakobsweg aufgenommen, sich auf diesen Weg gemacht hat, damit ist er nach eigenen Angaben fünf Jahre schwanger gegangen. Im vergangenen Jahr hat er dann die gelbe Muschel auf blauem Grund als Zeichen des Camino im Lahntal entdeckt. Und an Weihnachten bekam er von seiner Frau dann noch Hape Kerkelings Pilgeraufzeichnungen „Ich bin dann mal weg“ geschenkt. Drei Tage später war er dann selbst auf dem Weg. In Tagesetappen geht es dem Ziel Santiago entgegen.

Abseits der Hauptrouten mangelt es nach Einschätzung von Schäfer an Jakobsweg-Führern. Zwar ist der Camino entlang der Lahn vor einigen Jahren durch den Taunusclub mit der gelben Muschel auf blauem Grund gekennzeichnet, doch Quellen und Literatur über den Weg selbst gibt es nach Angaben von Schäfer kaum. Er ist er davon überzeugt, dass der Weg eine lange Tradition hat, schließlich pilgern die Menschen seit fast 1000 Jahren zum Apostelgrab in Santiago. Dabei benutzten sie nach Einschätzung von Schäfer die Handelstraßen der Römer und Kelten oder mittelalterliche Handelswege, die oft über Höhenzüge führten. Der Lahn-Camino folgt dabei vor allem dem Lahnhöhenweg auf der Taunus-Seite.

„Die Pilger müssen irgendwie an den Rhein gekommen sein“, mutmaßt Schäfer. Er hat nach der Überquerung den großen Flusses entlang der Mosel den weiteren Weg beschritten., weil er nicht glauben kann, dass die Pilger das Apostelgrab in Trier außer acht ließen. Aber das ist ein anderes Stück des Weges. Auch darüber hat Karl-Josef Schäfer einen Pilgerwanderführer verfasst, der in Kürze zu erhalten ist.

„Ein paar wunderschöne Stellen zwischen Schaumburg und Laurenburg“, sagt Schäfer über seine Lieblingsplätze auf dem Lahn-Camino. Zwischen der Schaumburg und der Laurenburg gibt es nach Einschätzung von Schäfer einige Stellen, die einfach einen tollen Blick in das Lahntal gewähren. Aber auch der Mahlberg in Bad Ems und der Dom in Limburg gehören für Schäfer zu den favorisierten Plätzen auf dem Weg.

 
Sehr oft ist ein einschneidendes Erlebnis der Auslöser für eine Pilgerreise, schreibt Schäfer in seiner Einleitung. Bei ihm war das so. In der ganzen Welt war er unterwegs. Kaum aus dem Flieger ausgestiegen, wartete schon der nächste. Eine gesundheitliche Zwangspause führte zum ersten Nachdenken darüber, ob das alles so sein muss. Und nachdem der Terminkalender eine kurze Zeit nach der Genesung die gleiche Fülle wie zuvor angenommen hatte, war der zeitlich befristete Rückzug in ein Kloster die Möglichkeit, dem Leben eine Wendung zu geben. An dem Pilgern begeistert Schäfer vor allem die Langsamkeit und Besinnlichkeit des unterwegs sein. Entschleunigung ist für ihn angesagt.

Weitere Informationen gibt es unter http://www.xschaefer.de.

Pressespiegel – unterwegs, Fränkische St. Jakobus-Gesellschaft, Würzburg – oktober 2007

 

Karl-Josef Schäfer, Der Jakobsweg von Wetzlar nach Lahnstein – Ein Pilgerwanderführer für den Lahn-Camino. 105 S., ill., kt. Books on Demand Norderstedt 2007. Euro 9,95

Die Strecke vom Wetzlarer Dom bis Lahnstein, der Mündung der Lahn in den Rhein, hängt derzeit im deutschen Jakobswegenetz in der Luft; dieser Weg könnte aber zu einer immer wieder gefragten Querverbindung Marburg – Trier werden. Die 142 km lange Strecke nützt den Lahnhöhenweg mit dessen Markierungen, dazu kommt die gelbe Muschel auf blauem Grund. Der Wegbegleiter bietet für sechs Etappen praktische Angaben, Hinweise auf Natur und Sehenswürdigkeiten und spirituelle Anstöße. Übernachtungsmöglichkeiten sind ebenfalls angegeben.

Pressespiegel Weilburger Tageblatt 21.07.2007

Pilgern fängt vor der Haustür an

Wo sich Pilger im Bistum Limburg auf den Weg machen können

von Carmen Schmidt c.schmidt@mittelhessen.de

 

Limburg. "Das Pilgern fängt vor der Haustür an", sagt Pfarrer Christof May, Pilger-Experte des Bistums Limburg. Wo der Anfang einer Pilgerreise liegt, spiele keine Rolle. Bedeutsam sei das Ziel. Und das kann zum Beispiel Marburg sein, wo die heilige Elisabeth gewirkt hat, deren 800. Geburtstag in diesem Jahr gefeiert wird. Auf dem Weg zu seinem Ziel stößt ein Pilger irgendwann auf die Pfade, die andere schon vor ihm gegangen sind – und die in besonderer Weise an einen Heiligen erinnern können. Auch durch das Bistum Limburg verlaufen solche Pilgerwege (siehe Kasten und Karte).

Es ist ein bisschen wie im Jugendzeltlager: Die Schlafsäcke haben sie zwischen Regalen mit Kinderbüchern ausgerollt. Oder nebenan in einem Gemeinschaftsraum, auf dem gefliesten Boden zwischen Tischen und Stühlen. Es gibt keine Dusche, dafür zwei Waschbecken. Die Unterkunft: Das evangelische Gemeindehaus in Feilingshausen (Biebertal, Kreis Gießen).

Die Gemeinde hat die Reisenden freundlich aufgenommen. Am Abend schaut der Pfarrer kurz herein, stellt sich vor, fragt, ob alles in Ordnung ist.

  • "Pilgern ist die Erfahrung eines einfachen Lebens"

"Das ist die Erfahrung eines einfachen Lebens", sagt Susanne Gorges-Braunwarth, die für das Referat "Mädchen- und Frauenarbeit" des Bistums Limburg arbeitet. Erstmals hat sie eine Pilgerwanderung organisiert.

Elf Frauen zwischen 30 und 60 Jahren nehmen teil, sind fünf Tage lang auf dem Elisabethpfad unterwegs. Aufgebrochen sind sie in Oberursel (Taunus). Ziel ist die Elisabethkirche in Marburg. Eine der Stationen ist das Kloster Altenberg bei Wetzlar. Dort brachte die heilige Elisabeth ihre Tochter Gertrude hin, um sie erziehen zu lassen. Auf ihrer Pilgerreise beschäftigen sich die Frauen mit dem Leben und Wirken der Elisabeth. Sie wollen der Heiligen auf die Spur kommen – und sich selbst. "Es geht darum, aus dem Alltag heraus zu kommen. Vom Stress und den beruflichen Anforderungen loszulassen. Sich auf das Wesentliche zu konzentrieren", sagt Gorge-Braunwarth.

DasWesentliche ist beim Pilgern wenig: Ein Rucksack, etwa 10 Kilogramm schwer. Darin: Etwas zum Waschen, etwas zum Wechseln, ein Regenschutz, Pflaster für die Blasen an den Füßen. "Sich auf das Notwendige zu beschränken – das ist eine Erfahrung, die man sonst im Alltag nicht macht.", sagt Gorges-Braunwarth.

Aus seinem Alltag verabschiedet sich Karl-Josef Schäfer aus Weilburg seit einigen Monaten regelmäßig. In Etappen, wochenweise, will er nach Santiago de Compostella in Spanien pilgern.

Pilgern, sagt Schäfer, das machen Leute unter 30 oder über 50. Er ist 51, als ihm seine Frau zu Weihnachten im vergangenen Jahr Hape Kerkelings Selbsterfahrungsbericht über seine Wanderung auf dem Jakobsweg schenkt. (Hape Kerkeling: "Ich bin dann mal weg. Meine Reise auf dem Jakobsweg", Malik Verlag, ISBN: 38 90 29 31 23, 19,90 Euro.) In wenigen Tagen hat er das Buch gelesen, noch vor Neujahr macht er sich mit seiner Frau auf seine erste Pilgerwanderung.

Das Pilgern beginnt vor der Haustür. Deshalb recherchierte Schäfer Informationen zu den nahegelegenen Jakobswegen. Und fand heraus, dass es zwar viele Informationen gibt über die Hauptwege der Jakobspilger. Ein Pilgerführer für seine Heimatstadt fehlte aber noch. Also schrieb Karl-Josef Schäfer einen. Vor wenigen Wochen ist das Büchlein erschienen. Darin gibt der selbständige Führungskräftetrainer unter anderem Literaturtipps zum Thema Pilgern. Er informiert darüber, was beim Pilgern in den Rucksack gehört ("Weniger bedeutet Mehr").

Er beschreibt den Pilgerweg, der weitgehend dem Lahnhöhenweg auf der Taunus-Seite folgt und seiner Ansicht nach dem Jakobsweg entsprechen könnte, wie er im Mittelalter von den Pilgern benutzt worden ist.

Auch die Tagesetappen sind beschrieben, Schwierigkeitsgrad, Dauer, Anzahl der Kilometer. Und jeder der sechs Etappen fügt der Auto ein Tagesmotto bei.

  • "Beim Wandern gibt es auch ein Ziel. Aber das hat keine tiefere Bedeutung"

 Schäfer gibt außerdem Tipps zur Anreise und zu Übernachtungsmöglichkeiten. Geschichtliches und Sehenswürdigkeiten auf der Strecke – die Weilburger Kapelle Kalvarienberg oder das König-Konrad-Denkmal in Villmar zum Beispiel – runden den Pilgerwanderführer ab.

Santiago de Compostella ist für Karl-Josef Schäfer das Ziel. Wie weit er ist, lässt sich in seinem Reisetagebuch im Internet (www.xschaefer.de) verfolgen. Dort ist im letzten Eintrag vom 12. Juli zu lesen, dass er zuletzt eine Etappe an der Mosel zurückgelegt hat, Ziel: Traben-Trarbbach.

Pilgern braucht ein Ziel, sagt Pfarrer Christof May, der zum Thema Pilgern promoviert hat. Darin unterscheide sich das Pilgern vom Wandern. "Beim Wandern gibt es zwar auch ein Ziel, aber es hat keine tiefere Bedeutung. Im Grunde ist beim Wandern schon der Weg das Ziel." Im Gegensatz zum Wandern ginge es beim Pilgern eben nicht um den sportlichen Ehrgeiz.

Der Pilgerweg gleiche dem Lebensweg, sagt May. "Und der Ort, an dem man ankommt, steht sinnbildlich für das Lebensziel," sagt der Pfarrer. "Wenn man am Ziel ankommt, ist das ein Moment der Befreiung."

  • May: "Santiago de Compostella scheint mir im Moment etwas überlaufen"

Das Pilgern erlebt einen Trend, hat May festgestellt. So nähmen spontane Anfragen von Pilger-Reisenden nach Übernachtungsplätzen in den Gemeinden zu. Auch der Pilgerbericht von Hape Kerkeling habe den Trend angefacht. "Santiago de Compostela scheint mir im Moment sogar etwas überlaufen zu sein", sagt May.

Pilgern durch das Bistum Limburg

  • Bonifatius-Route: Die Bonifatius-Route ist ein 180 Kilometer langer Pilgerweg von Mainz nach Fulda. Die Route wurde 2004 eröffnet und ist an den Weg angelehnt, den der Leichenzug des Bonifatius im Jahr 754 genommen haben soll. Die Route beginnt am Mainzer Dom, führt weiter nach Frankfurt, durch die Wetterau und den Vogelsberg bis nach Fulda. Dort endet die Route am Dom. Der Pilgerweg ist ausgeschildert. Weitere Informationen gibt es unter www.bonifatius-route.de. Eine kostenlose Karte kann beim Rhein-Main-Verkehrsverbund in Hofheim unter Telefon (06492) 29 42 03 angefordert werden.
  • Elisabethpfad: Einer von drei Elisabethpfaden führt durch das Bistum Limburg. Dieser 150 Kilometer lange Pilgerweg beginnt an der Deutschordenkirche in Frankfurt und endet in Marburg, an der Grabeskirche der heiligen Elisabeth. Der Weg führt durch den Taunus und den Lahn-Dill-Kreis bis zum Kloster Altenberg bei Wetzlar. Dort hatte Elisabeth ihre Tochter Gertrud erziehen lassen, die später Äbtissin des Klosters wurde. Der Weg führt anschliessend durch den Landkreis Gießen, über den Dünsberg und durch den Landkreis Marburg-Biedenkopf. Informationen gibt es unter www.elisabethpfad.de. Der Verein Elisabethpfad hat einen Pilgerführer für den Weg von Frankfurt nach Marburg herausgebracht, der zum Preis von sechs Euro bestellt werden kann.
  • Jakobsweg (Samino de Santiago): Der Jakobsweg ist ein Wegegeflecht, das sich über ganz Europa erstreckt. Zielist das Grab des Apostels Jakobus im spanischen Santiago de Compostella. Das Zeichen des Jakobsweges ist die Jakobsmuschel. Auch von Wetzlar nach Lahnstein gibt es einen Jakobsweg, den Lahn-Camino. Dieser Pilgerpfad ist ausgeschildert, das Zeichen ist eine gelbe Muschel auf blauem Grund. Der Weg ist 142 Kilometer lang, beginnt am Wetzlarer Dom, führt dann über Braunfels, Weilburg, Villmar und Runkel nach Limburg. Dann geht es weiter nach Diez über Bad Ems nach Oberlahnstein. Über den Lahn-Camino, den Jakobsweg von Wetzlar nach Lahnstein, hat der Weilburger Karl-Josef Schäfer einen Pilgerwanderführer geschrieben. (Karl-Josef Schäfer: Der Jakobsweg von Wetzlar nach Lahnstein. Ein Pilgerwanderführter für den Lahn-Camino, Verlag Books on Demand, ISBN: 9783833494758, 9,95 Euro.)
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