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Zurück in der Heimat Friesland: Alma-Tademas Darstellungen antiker Szenen

Sir Lawrence Alma-Tadema, A Coign Of Vantage, 1895, Sammlung von Ann und Gordon Getty

Sir Lawrence Alma-Tadema, A Coign Of Vantage, 1895, Sammlung von Ann und Gordon Getty

Mehr als 80 Meisterwerke eines der erfolgreichsten Maler des 19. Jahrhunderts kommen im Herbst 2016 zurück in seine niederländische Heimat Friesland: Alma-Tademas Gemälde sind vom 1. Oktober 2016 bis zum 7. Februar Jahr 2017 unter dem Titel „Alma Tadema – Klassischer Charme“ im Friesischen Museum in Leeuwarden zu sehen. Sir Lawrence Alma-Tadema   (1836 – 1912) war der erste, der in seinen Bildern das antike Rom zum Leben erweckte. Seine Szenen waren so überzeugend, dass unser Bild der ägyptischen sowie der griechischen und römischen Antike stark von ihnen beeinflusst wurde. In Hollywood zum Beispiel dienten Alma-Tademas narrative Interpretationen als Grundlage für Filme über jene Epoche, von „Ben-Hur“ (1959) bis hin zu „Gladiator“ (2000).

Internationale Leihgaben

Das Friesische Museum in Leeuwarden hat für die Ausstellung Leihgaben aus den Sammlungen des Musée d‘ Orsay, der Tate Modern, des Prado und anderen Institutionen sowie aus privaten Sammlungen auf der ganzen Welt erhalten. Viele der mehr als 80 Gemälde in der Ausstellung sind zum ersten Mal seit Jahren in der Öffentlichkeit zu sehen. Die Kuratoren arbeiteten mit internationalen Alma-Tadema-Experten zusammen, um die Ausstellung zu konzipieren: Elizabeth Prettejohn, Leiterin der Kunstgeschichtsabteilung an der Universität von York; Peter Trippi aus New York, einem Experten in europäischer Malerei des 19. Jahrhunderts und Dr. Ivo Blom von der VU Universität Amsterdam. Die Schau mit dem begleitenden Film entstand in Zusammenarbeit mit dem EYE Filmmuseum in Amsterdam und dem Kino Slieker Film in Leeuwarden.

In Friesland geboren, in London zu Ruhm gelangt

Der in der niederländischen Provinz Friesland geborene Lourens Alma-Tadema studierte Malerei in Antwerpen und arbeitete in Brüssel, bis es ihn im Jahre 1870 nach London zog, wo er für den Rest seines Lebens gelebt und gearbeitet hat. In England entwickelte Alma-Tadema sich zu einem der erfolgreichsten und bedeutendsten Maler seiner Zeit und wurde Mitglied der Royal Academie of Arts. Es folgte die Einbürgerung, und aus Lourens wurde Lawrence Alma-Tadema. Er wurde 1899 anlässlich des 81. Geburtstags von Königin Victoria – sie schätzte Alma Tadema sehr – zum Ritter geschlagen und durfte sich „Sir“ nennen. Als er im Jahre 1912 starb, kam London für seine Beerdigung zum Stillstand und er wurde als Berühmtheit in der St. Pauls Kathedrale bestattet.

Faszination für klassische Antike

Alma-Tademas Faszination für die klassische Antike begann, während er in Rom und Pompeji auf Hochzeitsreise war. In seinen Bildern zeigt er Alltagszenen aus dem antiken Rom und erweckt damit die Geschichte zum Leben. Die Schilderungen der Antike waren so überzeugend, dass Filmregisseure seine Bilder als Vorlagen für epische Filme wie Ben-Hur (1959) oder Gladiator (2000) nahmen. Die Ausstellung zeigt, wie seine Arbeit die Filmindustrie beeinflusst hat – von Hollywoods Gründungsjahren bis zum 21. Jahrhundert.

Ausstellung Teil der Europäischen Kulturhauptstadt 2018
Das Friesische Museum verfügt über die größte Sammlung der Werke von Alma-Tadema in den Niederlanden. Einige Gemälde stiftete der Künstler selbst, andere schenkten seine Töchter Laurence und Anna dem Museum. Das Ausstellungshaus ist daher das einzige in den Niederlanden, das die Entwicklung des Malers im Laufe seines Lebens zeigt. Im Jahr 2015 erwarb das Museum ein Schlüsselwerk von Alma-Tadema: „Eingang des Theaters“, das jahrzehntelang dem wohlhabenden Amerikaner William Vanderbilt gehörte. Mit jenem Gemälde hatte Alma-Tadema den amerikanischen Markt erobert und seinen internationalen Ruhm gefestigt.

Die Ausstellung „Alma-Tadema: Klassischer Charme” ist Teil des Programms zur Kulturhauptstadt 2018 Leeuwarden-Fryslân.

Informationen:

„Alma Tadema – Klassischer Charme“, Fries Museum
Wilhelminaplein 92, 8911 BS Leeuwarden, 1. Oktober 2016 bis 7. Februar 2017,  dienstags bis donnerstags von 11 bis 17 Uhr, http://www.friesmuseum.nl/?language=en

SONSBEEK ’16: transACTION: Internationale Ausstellung im Arnheimer Stadtzentrum

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Sonsbeek- art in progress_Louie Cordero

Sonsbeek- art in progress_Louie Cordero

ie elfte Ausgabe der internationalen Ausstellung zeitgenössischer Kunst SONSBEEK ’16 findet vom 4. Juni bis 18. September 2016 im Park, im Museum sowie an verschiedenen Orten der niederländischen Stadt Arnheim statt. Das Kuratorenkollektiv ruangrupa (Jakarta, Indonesien), das sich der Kunst und gesellschaftlichen Themen aus einem räumlichen und persönlichen Blickwinkel annähert, stellt SONSBEEK ’16 zusammen. Die ausgewählten Künstler zeichnen sich durch Arbeitsweisen aus, bei denen der Austausch zwischen Künstlern, Stadt, Bewohnern und Publikum im Mittelpunkt steht.

 

Stadt

Im Arnheimer Stadtzentrum wurden einige prominente Orte ausgewählt – für Wandmalereien, Kunstinstallationen und Aktionen von Michael Blum (Montreal, Kanada),Sebastian Diaz Morales (Amsterdam, Niederlande), Iswanto Hartono (Jakarta, Indonesien), Kuratorisk Aktion (Kopenhagen, Dänemark), Fintan Magee (Sydney, Australien), Naamloozz (Arnheim, Niederlande), Nnamari (Arnheim, Niederlande), Mark Salvatus (Manila, Philippinen & Osaka, Japan), Sivanski  (Arnheim, Niederlande) und Marishka Soekarna (Jakarta, Indonesien).

 

Die Zusammenarbeit mit örtlichen Kulturpartnern ist ein weiterer wesentlicher Bestandteil der Arbeitsweise von ruangrupa. In diesem Jahr kommt es zu folgenden Kooperationen: Focus Film Theater mit Arkipel Film Festival (Jakarta, Indonesien),Code Rood mit Tranzit (Prag, Tschechien), Generale Oost mit Contact Gonzo/Arnhemse Meisjes (Osaka, Japan & Arnheim, Niederlande) und Motel Spatie mit Crater Invertido (Mexiko-Stad, Mexiko). Mixrice (Seoul, Süd-Korea) und Cut and Rescue (Jakarta, Indonesien) wurden zu einmonatigen Arbeits- und Forschungsaufenthalten nach Arnheim eingeladen und präsentieren ihre Resultate in Form von Kunstaktionen. Die Kunstakademie ArtEZ und das Museum Arnheim sind „Leading Partner“.

 

Park

 

Seit Mai werden im Park Sonsbeek farbenfrohe Installationen aufgebaut. Für die Dauer der Ausstellung bieten sie zugleich Aufenthaltsorte und Treffpunkte, die jedermann offenstehen und als Plattform für das Programm dienen. Die Künstler der neuen und eigens für diesen Ort geschaffenen Kunstwerke sind: Alphons ter Avest (Arnheim, Niederlande), Richard Bell (Brisbane, Australien), Maze de Boer (Amsterdam, Niederlande), Rosella Biscotti (Molfetta, Italien), Kevin van Braak (Arnheim, Niederlande), Cinema Caravan (Kanagawa, Japan), Louis Cardero (Manila, Philippinen), Jeroen Glissenaar (Arnheim, Niederlande), Shilpa Gupta (Mumbai, Indien), Jatiwangi Art Factory (Jatisura, Indonesien), Folkert de Jong (Amsterdam, Niederlande), KUNSTrePUBLIK (Berlin, Deutschland), Eko Prawoto (Yogjakarta, Indonesien), Slavs & Tartars (Berlin, Deutschland), Jan Rothuizen (Amsterdam, Niederlande) und Rob Voerman (Arnheim, Niederlande)

              

Museum

Das Museum Arnheim ist mit der Ausstellung transHISTORY Teil von SONSBEEK ’16. Ruangrupa interessiert sich für die Perspektive des Individuums, für persönliche Geschichten und alternative Sichtweisen der Geschichte der Kolonialisierung. Die Werke im Museum zeigen: Geschichte ist nicht statisch, sondern Teil des alltäglichen Lebens und des aktuellen Weltgeschehens – und als solche ständig in Bewegung. Eva Kotatkova (Prag, Tschechien) und Agung Kurniawan (Jakarta, Indonesien) schaffen für transHISTORY neue Arbeiten. Darüber hinaus zeigt die Ausstellung Werke von Tiffany Chung (Ho Chi Minh Stadt, Vietnam), Zbiniew Libera (Warschau, Polen), Charles Lim (Singapur), Tabeya Lipi (Dhaka, Bangladesch), Otobong Nkanga (Kano, Nigeria), Jean Gabriel Periot (Les Lilas, Frankreich), Marco Paulo Rolla (São Paulo, Brasilien) sowie Roy Villevoye & Jan Dietvorst (Maastricht und Bergen op Zoom, Niederlande). Juul Sadée (Maastricht, Niederlande) schafft Arbeiten, die im Museum Bronbeek gezeigt werden.

 

ruru huis

Bereits im Juli 2015 quartierte sich ruangrupa im ruru huis im Arnheimer Stadtzentrum ein. Das ruru huis ist ein Arbeitsplatz und Treffpunkt unter Leitung von Sanne Oorthuizen (Amsterdam, Niederlande) und Reinaart Vanhoe (Rotterdam, Niederlande & Jakarta, Indonesien).

 

Über ruangrupa

Ruangrupa wurde 2000 von einer Gruppe Künstlern in Jakarta gegründet. Das Kollektiv lässt sich von der Frage nach dem gemeinschaftlichen Recht auf die Stadt immer wieder neu faszinieren. Ruangrupa ist bekannt für seine umfangreichen Research-Projekte zum Thema (Groß-)Stadtentwicklung, bei denen öffentlicher Raum, Publikum und zeitgenössische Kunst miteinander in Verbindung gebracht werden. Die darin entwickelten spezifischen Beobachtungs- und Annäherungsmethoden hat das Kollektiv mithilfe künstlerischer Events bereits unter anderem in Jakarta (Indonesien), Istanbul (Türkei), Sydney (Australien) und São Paulo (Brasilien) angewandt. SONSBEEK ’16: transACTION wird von den sieben Kernmitgliedern der Gruppe ruangrupa zusammengestellt: Ade Darmawan, Ajeng Nurul Aini, Farid Rakun, Hafiz, Indra Ameng, Mirwan Andan und Reza Afisina.

 

             

Über SONSBEEK

Bereits mit der ersten Ausgabe im Jahre 1949 gelang es SONSBEEK, die Grenzen der internationalen zeitgenössischen Kunst zu erweitern. Mit zehn wegweisenden Ausstellungen zwischen 1949 und 2008 wurde seither die Kunst wie der öffentliche Raum immer wieder in ein neues Licht gerückt und so Pionierarbeit geleistet. Mit dem Kollektiv ruangrupa als Kurator bringt SONSBEEK auch in diesem Jahr die Kunst zu den Menschen. Mit SONSBEEK’16: transACTION startet zugleich eine Quadriennale: Die zwölfte Ausgabe von SONSBEEK findet 2020 statt.

Niederländische Kultur im „Geheimen Garten“: „Kunst Holland“ verzaubert Berliner Kunst-Elite

Gut besucht war der Auftakt der Initiative Kunst Holland im Secret Garden in Berlin, Foto: Harry Schnitger

Gut besucht war der Auftakt der Initiative Kunst Holland im Secret Garden in Berlin, Foto: Harry Schnitger

In den historischen Gemäuern des „Secret Garden“ in Berlin kam die Berliner Kunst-Elite kürzlich in den Genuss, „echt holländische“ Kunst aus erster Hand zu genießen. Die sechs Partner der in Europa einmaligen Initiative „Kunst Holland“ präsentierten eine persönliche Perspektive auf niederländische Künstler und ihre Werke. Holland als Kulturdestination vorzustellen, war Ziel des Abends. Es war außerdem das letzte Mal, dass der Ballsaal aus dem Jahre 1906 in seinem historischen Originalzustand vor der anstehenden Renovierung genutzt werden konnte.

 

Hochrangige Gäste, holländische Meisterwerke

In exklusiven Reden vermittelten die Direktoren des Rijksmuseums, des Van Gogh Museums, des Gemeentemuseums und des Museums Escher In Het Paleis den hohen internationalen Stellenwert holländischer Kunst. Einen Einblick in die Bedeutung der Kunst für den touristischen Sektor gaben Anouk Susan, Deutschland-Direktorin des Niederländischen Büros für Tourismus & Convention (NBTC), und Frans van der Avert, Direktor von Amsterdam Marketing. Der festlichen Abendveranstaltung wohnte auch die niederländische Botschafterin in Berlin, Monique van Daalen, bei. Zu den rund 80 Gästen zählten zudem zahlreiche Museumsdirektoren und Kunsthändler, wie Professor Dr. Michael Eissenhauer vom Berliner Staatsmuseum, Dr. Philipp Demandt von der Alten Nationalgalerie und Bendetta Roux vom großen Auktionshaus Christie’s. Namhafte Medienvertreter waren ebenfalls vor Ort, darunter Dr. Lisa Zeitz, Chefredakteurin der „Weltkunst“, mit deren Unterstützung die Veranstaltung im Secret Garden stattfand.

 

Initiative „Kunst Holland“ einmalig in Europa

Die vier an der Initiative „Kunst Holland“ teilnehmenden Museen in Amsterdam und Den Haag zeigen kunsthistorisch bedeutende Werke, welche die Ergänzung „echt Holland“ verdienen, da sie das echte holländische Leben reflektieren. So können Betrachter in „Die Vorsteher der Tuchmacherzunft“ (1662) von Rembrandt beispielsweise das traditionelle Unternehmertum der Niederländer wiedererkennen. „Victory Boogie Woogie“ (1944) von Piet Mondrian steht währenddessen für die moderne holländische Kreativität und Furchtlosigkeit.

 

Mit der in Europa einmaligen Initiative „Kunst Holland“ haben sich sechs starke Partner zusammengeschlossen: das Rijksmuseum, das Van Gogh Museum, das Gemeentemuseum Den Haag und Escher In Het Paleis in Den Haag sowie Amsterdam Marketing und das Niederländische Büro für Tourismus & Convention (NBTC). Ziel der Initiative ist, Kunst und Kunstgeschichte der Niederlande in den nächsten drei Jahren zum Thema in Deutschland zu machen.

 

Weitere Informationen zu Kunst in den Niederlanden: www.holland.com/kunst und www.facebook.com/kunstholland

Webseite des NBTC: www.nbtc.nl

Maas-Metropole Rotterdam eröffnet „Markthal“: Überdachter Wochenmarkt ist architektonisches Glanzstück

Markthal Rotterdam Außenansicht- Bild Rotterdam Partners

Markthal Rotterdam Außenansicht- Bild Rotterdam Partners

Zu den berühmten Markthallen Europas in Barcelona, Valencia und Madrid gesellt sich ab 1. Oktober 2014 die neue „Markthal“ (Markthalle) in Rotterdam. Der imposante bogenformige Bau am Blaak Platz, welcher bereits vorher als Marktplatz diente, fügt sich als  architektonisches Glanzstück perfekt in die Architekturmetropole an der Maas ein, die durch Bauten von Berühmtheiten wie Rem Koolhaas geprägt ist. Die Markthal ist der erste komplett überdachte Lebensmittelmarkt der Niederlande.

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AUSSTELLUNG GEMEENTEMUSEUM: Mark Rothko in Den Haag

Mark Rothko, Phalanx of the Mind, 1945. National Gallery Washington_Quelle Gemeentemuseum_klein

Mark Rothko, Phalanx of the Mind, 1945. National Gallery Washington_Quelle Gemeentemuseum_klein

Von blühendem Rosa und jubelndem Gelb, bis zu Knallblau und düsterem Schwarz: vor den überdimensionalen Leinwänden von Mark Rothko (1903-1970) fühlt der Betrachter, wie er in Rothkos Welt hineingezogen wird. Die Farbfelder aus flimmernden Farbschichten haben eine beispiellose Intensität und stellen universelle Gefühle wie Angst, Ekstase, Tragik und Euphorie dar. Zum ersten Mal seit 40 Jahren sind die Werke des amerikanischen Malers in den Niederlanden zu sehen: Vom 20. September 2014 bis zum 1. März 2015 zeigt das Gemeentemuseum in Den Haag Bilder des Künstlers.

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UNESCO-Weltkulturerbe: „Van Nelle Fabriek“ in Rotterdam neu auf der Liste

VanNelle ist Weltkulturerbe, Foto: Rotterdam Partners

VanNelle ist Weltkulturerbe, Foto: Rotterdam Partners

Das Komitee des UNESCO-Weltkulturerbes zeichnete am Wochenende die „Van Nelle Fabriek“ mit dem Status „Weltkulturerbe“ aus. Dies ist eine weltweite Anerkennung des einzigartigen und universellen Wertes der ehemalige Kaffee-, Tee und Tabakfabrik, die zwischen 1925 und 1931 erbaut wurde.

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Der Sommer im Herzen Hollands: Römer, Livemusik und Sonnengarantie in Utrecht

Gracht und typische Grachtenkeller in Utrecht, Quelle NBTC

Gracht und typische Grachtenkeller in Utrecht, Quelle NBTC

Für den perfekten Städtetrip muss man nicht weit reisen: Die mittelalterliche Studenten-Stadt Utrecht im Herzen der Niederlande mit ihren schmucken Grachten, der interessanten Musikszene und bunten Märkten im Schatten von Kirchen und alten Bäumen eignet sich gut für eine Auszeit. Ob auf dem Wasser, in kultureller Hinsicht oder gar unter der Erde: Utrecht bietet im Sommer zahlreiche Höhepunkte.

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