Auf dem Weg

Geschichte - Kultur - Spiritualität

Monat: März 2018

Neu im Handel: Wanderbares Deutschland 2018

Wanderbares Deutschland 2018 erschienen

Wanderbares Deutschland 2018 erschienen

Das Jahresmagazin Wanderbares Deutschland 2018 ist erschienen. Schwerpunktthema des 212 Seiten starken Magazins ist „Wandern und Genießen“. Denn nicht nur die Naturlandschaften sind hierzulande besonders reizvoll. Viele Regionen faszinieren kulinarisch. Das gilt für die 13 Weinbaugebiete in Deutschland ebenso wie für zahlreiche Destinationen, deren kulinarische „Geheimtipps“ Chefredakteur Lutz Bormann zusammen mit Wanderempfehlungen präsentiert.

 

Ein weiteres Thema ist das Projekt des Deutschen Wanderverbandes „Natursport. Umwelt. Bewusst“. Dessen Ziel ist es, Kommunikationsstrategien zu entwickeln, mit denen nicht organisierte Natursportler erreicht werden, um Reibungspunkte zwischen ihnen und anderen Naturnutzern zu vermeiden. Natürlich geht es dabei auch um die Frage, wie Verantwortung für die Natur wahrgenommen wird.

 

Außerdem antwortet das Heft in einem eigenen Beitrag auf alle Fragen rund ums Familienwandern – was Kindern draußen Spaß macht? Ein weiterer Text beschäftigt sich damit „Wie Wandern sexy wurde“. Und Herausgeber Ulrich Pramann beschreibt in einem Essay, warum Wandern heute auch für junge Leute eine coole Sache ist.

 

Natürlich werden im Magazin wie immer auf weit über 100 Seiten die schönsten Wanderwege in Deutschland und dazu auch in Europa vorgestellt.

 

Wanderbares Deutschland 2018 kostet 5,90 Euro und ist ab dem 21. März erhältlich unter www.wanderbares-deutschland.de, beim Deutschen Wanderverband, im Buchhandel, an Bahnhöfen, gut sortierten Kiosken und unter www.mykiosk.com.

ITB-Fachforum Wandern: Digital wandern und genießen

Digital wandern liegt im Trend, Foto: KS

Digital wandern liegt im Trend, Foto: KS

„Digitalisierung und Wandern“ war ein Schwerpunkt des diesjährigen ITB-Fachforums Wandern, das der Deutsche Wanderverband am 9. März zusammen mit der Deutschen Zentrale für Tourismus organisiert hat. Ebenfalls berichtet wurde dort, wie gut sich das Thema Wandern mit regionaler Kulinarik verbinden lässt und wie wichtig das Wandern für den Tourismusstandort Deutschland ist. Deutlich wurde in Berlin allerdings auch, dass die neue Bundesregierung sich wesentlich stärker engagieren muss, um Deutschland als attraktive Wanderdestination zu erhalten.

 

Christiane Wahl, Referentin für das Themenmarketing Natur und Erholung bei der Deutschen Zentrale für Tourismus (DZT), referierte in Berlin über das „DZT-Auslandsmarketing: digital, aktiv und mit Genuss.“ Wandern stellt gemäß aktueller Auswertungen des DZT-Qualitätsmonitors auch weiterhin die beliebteste sportliche Aktivität ausländischer Urlaubsgäste in Deutschland dar. Daher werde das Wanderland Deutschland von der DZT seit vielen Jahren international vermarktet mit aktuellem Fokus auf zielgruppen- und marktspezifischen Online-Kampagnen. Die beiden wichtigsten Quellmärkte – die Niederlande und die Schweiz – setzen Wahl zufolge auf erfolgreiche Video-Botschafterkampagnen beziehungsweise Aktiv-Onlinekampagnen mit deutschen Partnern, die in diesem Jahr fortgeführt würden. Während seines Deutschlandurlaubs nutze der internationale Wandergast auch gerne das kulturelle und kulinarische Angebot der Regionen. Wertvolle Tipps entlang der Wanderwege verrate Manuel Andrack auf www.germany.travel/wandern.

 

Ein weiteres großes Thema in Berlin war eine Studie, für die das Beratungsunternehmen BTE und der Deutsche Wanderverband (DWV) rund 2.000 Personen zu ihrem digitalen Verhalten als Wanderer befragt haben. Ergebnisse: Knapp die Hälfte der Wanderer sind im Internet auf die besuchte Wanderregion aufmerksam geworden. Während der Wanderung sind Schilder (77%), Markierungen (49%) und Wanderkarten (46%) unverändert wichtig. Mobile Medien sind für 38 Prozent (Smartphone-App) bzw. 36 Prozent (Internet) von Bedeutung.

 

Die Nutzung digitaler Medien für die Orientierung unterwegs zeigt ein polarisiertes Bild: Für 50 Prozent der Wanderer sind heute Markierung und Wegweisung unverzichtbar. 37 Prozent der Wanderer verzichten bewusst auf Smartphone beziehungsweise GPS-Gerät. Auf der anderen Seite nutzen 45 Prozent Ihre Geräte auch während der Wanderung. 27 Prozent der Wanderer navigieren sogar ausschließlich über Smartphone beziehungsweise GPS-Gerät. Die Studie liefert Hinweise auf ein starkes Marktpotenzial für digitale Angebote: 60 Prozent der Wanderer äußern sich aufgeschlossen für digitale Navigation. Sie stimmen der Aussage zu „Navigation über moderne Technik, zum Beispiel Smartphone oder GPS: das interessiert mich, ich möchte das gern anwenden“. Die Studienergebnisse geben Anregungen für erfolgreiche digitale Wanderangebot der Zukunft: Markierung und Wegweisungstafeln sind in absehbarer Zukunft für ein leistungsfähiges Wanderangebot unverzichtbar – aber in Zukunft nicht mehr auf 100 Prozent der Wege. Zukünftig können Wanderangebote differenziert werden, zum Beispiel physisches Routing für ein Basisangebot, ergänzt durch digitale Produkte. Beides braucht hohe und verlässliche Qualität, Qualitätssicherung und Rechtssicherheit. Diesen Aufgaben wird sich der DWV stellen.

 

Die Pflege und Instandhaltung von Wanderwege-Infrastruktur ist ein wichtiges Zukunftsthema für den deutschen Wandermarkt. Im Vergleich zu anderen Europäischen Ländern gibt es in Deutschland kaum Förderung für die nachhaltige  Sicherung  der Wanderwegnetze, wie  eine Umfrage den Mitgliedorganisationen der europäischen Wandervereinigung 2017 gezeigt hat. Diesem Wettbewerbsnachteil  für das Wanderland Deutschland muss aus Sicht des DWV entgegengewirkt  werden. Er hat deshalb konkrete Forderungen an die kommende Bundesregierung der 19. Legislaturperiode mit seinen Mitgliedsorganisationen abgestimmt. Darunter fallen die Einrichtung einer nationalen Koordinierungsstelle für den Wandertourismus, die Fortschreibung der 2009/2010 durchgeführten Grundlagenuntersuchung Freizeit- und Urlaubsmarkt Wandern sowie die Verankerung des Themas Wandern in einem Bundesministerium.

 

Über die Ergebnisse des Wandermonitors 2017 mit dem Schwerpunkt Gastronomie informierte während des Fachforums in Berlin Professor Heinz-Dieter Quack von der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften. Danach spielt die Möglichkeit, am Wegesrand einzukehren, eine umso größere Rolle bei der Auswahl des Weges, je älter Wanderer sind (unter 30: 22%; über 50: 41%). Außerdem haben Quack zufolge zwar fast alle Wanderer Proviant bei ihren Touren dabei, dennoch sind gut 70 Prozent dieser Wanderer aufgeschlossen gegenüber anderen Verpflegungsmöglichkeiten unterwegs. Kehren Wanderer am Wegesrand ein, geben sie durchschnittlich 14 Euro pro Person aus.

 

Dazu passt, dass der DWV wie die DTZ für das Jahr 2018 eine Reihe von Aktionen zum Thema „Wandern und Regionaler Genuss“ plant. So wird es unter diesem Motto zum bundesweiten Tag des Wanderns am 14. Mai Angebote geben. Auch die nach den strengen DWV-Kriterien zertifizierten Qualitätsgastgeber „Wanderbares Deutschland“ werden dem Verband zufolge bei entsprechenden Aktionen vom DWV unterstützt.

 

„Wandern und Genießen“ ist auch ein Schwerpunkt des neuen Jahresmagazins Wanderbares Deutschland 2018, das Chefredakteur Lutz Bormann in Berlin vorstellte: „Viele Wanderregionen faszinieren auch kulinarisch. Das gilt besonders für die 13 Weingegenden in Deutschland, die wir im Heft ausführlich beschreiben.“ Außerdem werden im Magazin wie gewohnt auf weit über 100 Seiten die schönsten Wanderwege in Deutschland und in Europa vorgestellt.

Internationale Tourismus-Börse Berlin ITB BuchAward für „Wanderbares Deutschland“

Michael Schröder, Geschäftsführer der KOMPASS-Karten GmbH, freut sich über die Auszeichnung und bedankt sich bei den Mitgliedsorganisationen des Deutschen Wanderverbandes (DWV), ohne die der Bildband Schröder zufolge nicht möglich gewesen wäre. „Dass unser Buch Wanderbares Deutschland auf der Internationalen Tourismus-Börse Berlin mit dem begehrten ITB BuchAward ausgezeichnet wird, ist uns natürlich eine ganz besondere Ehre. Wir teilen sie jedoch gern mit unseren Partnern, dem Deutschen Wanderverband und seinen regionalen Wander-Organisationen, die tatkräftig an der Realisierung dieses Meilensteins zwischen zwei Buchdeckeln beteiligt waren. Ihre Mitglieder sind es ja, die in ihrer Freizeit für die perfekte Begehbarkeit und die optimale Beschilderung der deutschen Top-Wanderwege sorgen“, so Schröder. 

 

Mit dem Buch betrat der KOMPASS-Karten Verlag Ende vergangenen Jahres verlegirisches Neuland. Zum ersten Mal sind sämtliche Qualitätswege Wanderbares Deutschland in einer Publikation zusammengefasst. Der Bildband enthält auf  432 Seiten nicht nur packende Fotos, sondern auch jeder Menge Informationen für die nächste Wanderung oder den kompletten Wanderurlaub.

Landrat a.D. Aloys Steppuhn, Vizepräsident des Deutschen Wanderverbandes (DWV), der neben Schröder bei der  Auszeichnung am Freitag, 9. März, um 16 Uhr im Palais am Funkturm dabei sein wird: „Grundlage des Buches ist die DWV-Qualitätsinitiative Wanderbares Deutschland, die Wanderern seit über 15 Jahren Orientierung gibt. Wer auf diesen Wegen unterwegs ist, genießt abwechslungsreiche Landschaften, verlässliche Markierungen und naturbelassenen Untergrund. Auf Qualitätswegen ist Spaß beim Wandern garantiert.“ Genau das transportiert der Bildband des KOMPASS-Karten Verlages, der zugleich das Standardwerk zu den besten Wanderwegen in Deutschland ist. 

 

Ziel der Preisverleihung im Rahmen der ITB ist es, Aufmerksamkeit für hochwertige und bedeutende Publikationen im Bereich Reise und Tourismus zu schaffen. Ebenfalls mit einem  ITB BuchAward ausgezeichnet werden „Frankreich muss man lieben, um es zu verstehen“ von Ulrich Wickert, „Couchsurfing in Russland. Wie ich fast zum Putin-Versteher wurde“ von Stephan Orth sowie der Reisebildband „Syrien. Ein Land ohne Krieg“ von Lutz Jäkel und Lamya Kaddor.

 

Dass „Wanderbares Deutschland“ auch wirtschaftlich ein Erfolg ist, beweisen die Verkaufszahlen, die laut Schröder so hoch sind, dass bereits ein Nachdruck notwendig wurde. Für 2019 plant der Verlag eine komplette Neuauflage.

 

„Wanderbares Deutschland“ kostet 39,95 Euro und ist im Buchhandel zu bekommen.

Start der Tulpensaison in den Niederlanden

Tulpen im Detail mit Windrad, Foto: Tourisme Flevoland

Tulpen im Detail mit Windrad, Foto: Tourisme Flevoland

Start der Tulpensaison: Ab heute kann man die niederländischen Tulpen circa 100 Tage bis Anfang Mai bestaunen. Verkaufshöhepunkte in diesem Zeitraum sind der Weltfrauentag (8. März) und Ostern (1./2. April). 2018 überstieg die Tulpenproduktion in den Niederlanden zum ersten Mal die Zwei-Milliarden-Grenze, zu Beginn des Jahres 2018 waren über die Blumenauktion Royal FloraHolland bereits knapp 130 Millionen Tulpen verkauft. Die bekannte Schnitttulpenzucht im niederländischen Zierpflanzensektor gilt als die innovativste Art der Blumenzucht.

Die Tulpe als Frühjahrsbote – Start der Tulpensaison

Meteorologisch gesehen beginnt am 1. März der Frühling. Die Natur erwacht aus dem Winterschlaf, die Tage werden länger, die Blumen beginnen zu blühen, allen voran die Tulpe. Der Startschuss für die diesjährige Tulpensaison fiel bereits am 20. Januar in Amsterdam vor dem Königspalast. Ein Pflückgarten aus 200.000 Tulpen verwandelte den Dam-Platz in ein Blütenmeer. Das Spektakel zur Eröffnung des Nationalen Tulpenjahres fand bereits zum siebten Mal statt. Initiatorin war wie jedes Jahr die Stiftung Tulpen Promotion Niederlande (TPN), der 500 niederländische Züchter angehören. Die Tulpensaison dauert circa 100 Tage bis Anfang Mai; Verkaufshöhepunkte in diesem Zeitraum sind der Weltfrauentag (8. März) und Ostern (1./2. April). Auch hierzulande sind Tulpen ausgesprochen beliebt, was Deutschland zu einem der bedeutendsten Märkte für die Niederlande macht.

Tulpen sind hip – und nachhaltig
Die Beliebtheit der Tulpe wächst stetig, gerade auch in der jüngeren Bevölkerung. 2018 überstieg die Tulpenproduktion in den Niederlanden zum ersten Mal die Zwei-Milliarden-Grenze, zu Beginn des Jahres 2018 waren über die Blumenauktion Royal FloraHolland bereits knapp 130 Millionen Tulpen verkauft. Neben der hohen Qualität und dem umfangreichen Sortiment ist insbesondere der nachhaltige Anbau der Pflanze für den steigenden Absatz verantwortlich. Schnitttulpen werden überwiegend in Wasser gezogen und nicht in der Erde. Diese Anbaumethode erlaubt die Wiederverwertung des Wassers. Die Züchter fangen Regenwasser auf, welches in einem geschlossenen Kreislauf während des gesamten Zuchtprozesses genutzt wird. Der Energieverbrauch während der Produktion ist ausgesprochen niedrig und nimmt beständig weiter ab. Viele Züchter investieren in energiesparende Techniken wie mehrstöckige Produktionsflächen oder LED-Licht. Damit gilt die Schnitttulpenzucht im niederländischen Zierpflanzensektor als die innovativste Art der Blumenzucht.

Flevoland: Tulpenfelder so weit das Auge reicht
Zu den bekanntesten Tulpenregionen der Niederlande zählen der „Bollenstreek“ zwischen Haarlem und Leiden sowie die Provinz Flevoland. Im Rahmen eines gewaltigen Landgewinnungsprojektes, dessen Startschuss vor 100 Jahren fiel, entstand aus der Zuiderzee, dem heutigen IJsselmeer, der größte Polder der Welt: Flevoland. Für die Blumenzucht eignet sich der ehemalige Meeresboden hervorragend, und heute ist Flevoland eines der größten Anbaugebiete der Niederlande für Tulpenzwiebeln. Neben den Feierlichkeiten zur Verabschiedung des Zuiderzee-Gesetzes vor 100 Jahren, ohne dass es die Provinz nicht gegeben hätte, dreht sich in Flevoland alles um die Tulpe. Ein Höhepunkt der diesjährigen Saison ist die 120 Kilometer lange „Tulpenroute“ durch den Noordoostpolder der Provinz, vorbei an blühenden Tulpenfeldern und hübschen Polderdörfern (21. April–ca. 6. Mai) – laut „National Geographic“ eine der schönsten Autorouten der Welt. Die „Tulpenroute Flevoland“ vereint vom 14. April bis circa 5. Mai zwei Wander- sowie je vier Auto- und Fahrradrouten kreuz und quer durch die Provinz. Weitere Highlights sind das „Tulpenerlebnisfeld“ mit mehr als 500 verschiedenen Sorten und großem „Selfie-Garten“ (15. April–7. Mai) sowie der riesige Pflückgarten in Marknesse.

Noordwijk: Blumenbadeort Europas
Auch im südholländischen Noordwijk im Herzen des „Bollenstreek“ dreht sich alles um die Frühblüher. Der „Bollenstreek“ gilt als die Blumenzwiebelregion schlechthin, fanden doch hier die ersten Tulpen im 17. Jahrhundert in Europa ihr Zuhause. Eines der wichtigsten Ereignisse der Saison im Küstenort Noordwijk ist der „Bloemencorso“, der am 21. April von Noordwijk über den Frühlingspark Keukenhof nach Haarlem führt. Das Schmücken der Paradewagen mit Hunderten Tulpen, Narzissen, Hyacinthen & Co. ist große Kunst – und Besucher sind herzlichen willkommen (18.–20. April, Sassenheim). Am Abend des 20. April ziehen die mit Fackeln beleuchteten Paradewagen durch Noordwijkerhout und am darauffolgenden Sonntag sind einige der Wagen sowie aufwendig mit Blumen geschmückte Oldtimer beim „Schönsten Stau der Niederlande“ („De mooiste file van Nederland“) in Noordwijk direkt am Meer zu sehen. Weitere Höhepunkte rund um die Tulpe sind das Blumenfestival (8.–12. August) und die Blumenparade (11./12. August). Und wer sich die Farbenpracht von oben ansehen möchte – auch das ist kein Problem: Mit dem Helikopter geht es über den „Bollenstreek“ (31. März sowie 7., 14., 21. und 28. April).

Themenjahr „Blumenromantik“ im Keukenhof
Der benachbarte Keukenhof bei Lisse stellt seine Pflanzungen 2018 ganz unter das Motto „Blumenromantik“. Am 22. März öffnet der 32 Hektar große Frühjahrspark für acht Wochen seine Tore. Wenn er am 13. Mai schließt, werden wieder mehr als eine Million Menschen hier die

Frühjahrsblüher Tulpe, Narzisse & Co. bewundert haben. Alle Zwiebeln sind jetzt schon gepflanzt – insgesamt circa sieben Millionen – und die ersten Blüten bereits zu sehen. Zuletzt wurden die Blumenzwiebeln für den „Palastgarten“ gesetzt; er ist einer der Höhepunkte des Themenjahres. Vorbild für den streng symmetrisch entworfenen Garten ist der überregional bekannte Park des ehemaligen Königsschlosses Het Loo. Weitere Highlights sind das 250 Quadratmeter große Blumenmosaik mit rund 50.000 verschiedenfarbigen Tulpen, Krokussen und Traubenhyazinthen, die mehr als 20 unterschiedlichen Blumen-shows und die sieben Inspirationsgärten mit Ideen für Hobbygärtner, darunter der „Hipstergarten“, der orientalische Romantikgarten und der „Holiday Romance Garden“ mit vielen romantischen Eckchen … Begrüßen Sie mit uns den Frühling!

Der Keukenhof ist vom 22. März bis zum 13. Mai tgl. 8–19.30 Uhr geöffnet (Kassenschluss 18 Uhr; Erw. 16 €, Kinder unter 3 Jahren frei, Kinder von 4–11 Jahren 8 €; Stationsweg 166 A, 2161 AM Lisse).

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