Auf dem Weg

Geschichte - Kultur - Spiritualität

Monat: Mai 2017

Lahnwanderweg: Bad Laasphe

Schloss Wittgenstein, Foto: LTV

Schloss Wittgenstein, Foto: LTV

Bad Laasphe, am Oberlauf der Lahn im Rothaargebirge gelegen, überzeugt nicht nur mit seiner schönen Natur, den kühlen Wäldern und dem reizarmen Mittelgebirgsklima. Bad Laasphe ist viel mehr!
Schon seit Beginn des 20. Jahrhunderts ist Bad Laasphe ein Heilbad und bietet heute die Kneipp-Premium Class. Stärken Sie Ihre innere Balance doch einfach mal beim Wandern – zum Beispiel bei einer Yogawanderung.
Bad Laasphe bietet über 400 km Wanderwege, die individuell oder mit unseren Wanderführern erkundet werden können. Themenwanderwege, wie der Mythen- und Sagenweg, der Boxbachpfad oder die Rothaarsteig-Spur „Ilsetalpfad“ bieten große Vielfalt. Ein besonderes Erlebnis für Kinder ist der an der Ilsequelle gelegene „kleine Rothaar“. Mit ihm lassen sich hier viele Abenteuer erleben.

Auch Fahrradfahrer kommen in der Landschaft rund um Bad Laasphe voll auf Ihre Kosten. Für alle, die unsere Stadt und Umgebung gemütlich erkunden wollen, haben wir auch E-Bikes im Angebot. Besonders interessant für alle Radfahrer ist der Lahntalradweg, einer der Top-Ten Radwege Deutschlands, er startet hier. Neu in diesem Jahr ist die Lahnquelltour, die den Aufenthalt in der Stadt mit dem Startpunkt des Lahntalradweges verbindet. Weitere drei Radtouren entlang der heimischen Flüsse und Bäche laden zum radeln ein.
In der Lahnstadt wartet eine historische Altstadt mit schönen Fachwerkhäusern und Geschäften in den vielen kleinen Gassen auf Ihren Besuch. Zwei einzigartige Museen sollten Sie in den Rundgang einbinden. Das internationale „Radiomusmuseen Hans Necker“ mit einer Ausstellung von über 1.000 Geräten aus einer Sammlung von Röhrengeräten aus den Anfängen der Radiotechnik bis in die Neuzeit und das Pilzkundliche Museum, dass über die faszinierende Welt der Pilze informiert und über 900 Pilzarten in seiner Ausstellung hat.
Bad Laasphe lädt auch 2016 wieder zu einem vielseitigen Veranstaltungsprogramm ein, dass sich sehen lassen kann. Neben vielen Konzert- und Kabarettveranstaltungen bilden die Highlights das Bad Laaspher Schaufenster am 24. April 2016, das Wanderfest „Oberes Lahntal“ vom 20.-22. Mai 2016 und am 17. Juni „Bad laasphe tafelt“. An diesem Tag wartet wieder die längste Tafel Wittgensteins unter freien Himmel in der Altstadt mit kulinarischen Highlights auf Ihre Feinschmecker.
Bad Laasphe bietet also ideale Voraussetzungen für einen erholsamen Urlaub und Sie können sich im gemäßigten, reizmilden Klima in den typisch für unsere Region familiär geführten Betrieben, vom luxuriösen 5-Sterne-Hotel über rustikale Gasthöfe, kleine Pensionen bis hin zu gemütlichen Ferienwohnungen bestens erholen.
Wir freuen uns auf Sie!

Die kostenlosen Prospekte sowie ausführliche Informationen erhalten Sie bei der Tourismus, Kur und Stadtentwicklung GmbH, Wilhelmesplatz3, 57334 Bad Laasphe, Tel.:02752/898, info@tourismus-badlaasphe.de, www.tourismus-badlaasphe.de
Hier finden Sie alle aktuellen Bad Laasphe-Prospekte:
http://www.tourismus-badlaasphe.de/service/prospekte-zum-download.html
Hier finden Sie alle Veranstaltungen in der Übersicht:
http://www.tourismus-badlaasphe.de/veranstaltungskalender.html

Lahnwanderweg: Bad Ems – Gesundheits-, Wohlfühl- und Erholungsresort an der Lahn

Kurhaus und Spielbank Bad Ems, Foto: Lahntal Tourismus

Kurhaus und Spielbank Bad Ems, Foto: Lahntal Tourismus

Der neue Premiumwanderweg HöhenLuft geht an den Start und lädt mit rund 200 Kilometern weiteren neu markierten Wegen zu Wanderspaß pur ein.

Aktiv- und Sporturlaubern bietet Bad Ems ideale Bedingungen dank eines sehr differenzierten Höhenprofils. Damit ist die Umgebung wie geschaffen für den Trendsport Trailrunning, den man mit erfahrenen Laufexperten abwechslungsreich trainieren kann. Wanderstrecken führen durch die schönsten Stellen des Naturparks – wie etwa auf dem 290 Kilometer langen Premium-Lahnwanderweg. Überhaupt wird das Thema Wandern groß geschrieben: Kürzlich eröffnete der neue, vom Deutschen Wanderinstitut ausgezeichnete, Premiumweg HöhenLuft, der mit einmaligen landschaftlichen Erlebnissen aufwartet.

Weitere rund 200 Kilometer Wanderwege wurden neu konzipiert und markiert und bieten jetzt das reinste Wandervergnügen zwischen Lahntal, Westerwald und Taunus. Mit dem Emser Bikepark steht ein Mountainbike-Flowtrail mit 3,8 Kilometern Länge in Betrieb. Eher durch (Pedal)Romantik besticht dagegen der Lahntalradweg, einer der beliebtesten Radfernwege Deutschlands Paddeltouren durch unberührte Auen und malerische Dörfer bietet die Flusslandschaft der Lahn. Diese „Flussromantik“ lässt sich auch bei Schiffstouren perfekt erleben. Mit dem Golfparcours Denzerheide verfügt Bad Ems zudem über einen der schönsten und traditionsreichsten Golfplätze Deutschlands.

Die Natur meint es besonders gut mit Bad Ems: Der Kurort liegt auf einem Heilquellensattel, der das gesunde Wasser in Mengen sprudeln lässt, gleich aus 15 Heilquellen! Zum Beispiel in der Brunnenhalle im barocken Badeschloss, der ehemaligen Ferien-Residenz Kaiser Wilhelms I. Hier können die Gäste die verschiedenen Quellwasser frisch aus der Erde verkosten. Auch die berühmte Emser Pastille wird aus dem Emser Quellwasser hergestellt und von hier in die ganze Welt exportiert.

Gesundheitliche Kompetenz zeigt sich in Bad Ems in seinen spezialisierten Kurkliniken. Diese bieten modernste medizinische Methoden ebenso wie Naturheilverfahren und traditionelle asiatische Heilmethoden für Therapie und Prävention. Hervorzuheben ist das Ayurveda-Gesundheitszentrum, seit 1992 die führende europäische Ayurveda-Klinik, die mehrfach international und national für ihren herausragenden Qualitätsstandard ausgezeichnet wurde. Medical Wellness findet in Zusammenarbeit mit Ärzten und Physiotherapeuten statt. Wellness- und Beautyangebote erhält der Gast in mehreren spezialisierten Einrichtungen und natürlich auch in der Emser Therme. die Gesundheits- wie Wellnessfans aus ganz Deutschland begeistert, nicht zuletzt wegen der bundesweit einzigen schwimmenden FlussSauna.

Bad Ems begeistert durch seine historische Kulisse: Prunkvolle barocke Bauten wechseln sich ab mit imposanter Bäderarchitektur, die von der Geschichte eines der traditionsreichsten Badeorte Europas zeugen. Mitten drin: der historische Kurpark – Oase der Entspannung – und die neu gestaltete historische „Römerstraße. Im einstigen Kaiserbad tummelte sich die damalige Prominenz aus Hochadel, Kunst und Gelehrtheit. Kaiser Wilhelm I. kurte hier ebenso wie Zar Alexander II, Dostojewski schrieb an seinen „Die Brüder Karamasow“ und Richard Wagner vollendete auf Schloss Balmoral seine Oper „Parzifal“. Sehenswert ist auch die Russisch-Orthodoxe Kirche mit ihrer kunsthistorisch wertvollen Ikonostase. Ebenfalls in Bad Ems: die älteste Spielbank Deutschlands. Auch der Name Hundertwasser ist eng mit Bad Ems verbunden: In einer Keramikwerkstatt werden die Bauelemente hergestellt, die seine Gebäude und Skulpturen weltweit verzieren. Seit 2005 ist der Römische Limes UNESCO-Welterbe, Deutschlands größtes Archäologisches Denkmal, der mitten durch Bad Ems verläuft. Eine verkehrstechnische Besonderheit ist die Bad Emser Kurwaldbahn, die mit ihren 78 % Steigung zu den steilsten Standseilbahnen der Welt gehört. Ein weiterer Superlativ ist die Kaiserbahn, eine der größten und modernsten Ausflugsbahnen Deutschlands, die durch das historische Kurviertel fährt.

Übrigens: Seit neuestem können die Sehenswürdigkeit per QR-Code und Smartphone auf einem interaktiven Stadtrundgang erlebt werden.

Tag des Wanderns am 14. Mai – Von Rügen bis zur Zugspitze

Dr. Hans-Ulrich Rauchfuß, zugleich Präsident des Deutschen Wanderverbandes (DWV) und des Schwäbischen Albvereins, welcher in diesem Jahr die Zentralveranstaltung bei Stuttgart ausrichtete, betonte den Wert der ehrenamtlichen Arbeit für die Gesellschaft: „Die in unseren Vereinen organisierten Menschen sichern mit der ehrenamtlichen Planung und Pflege von Wanderwegen nicht nur die Grundlage für den hierzulande boomenden Wandertourismus. Sie kümmern sich auch um den Naturschutz und sorgen mit Kulturveranstaltungen dafür, dass Menschen etwa aus Syrien, die in Deutschland Schutz suchen, sich in der neuen Heimat besser integrieren.“ Foto: J. Kuhr / Deutscher Wanderverband

Dr. Hans-Ulrich Rauchfuß, zugleich Präsident des Deutschen Wanderverbandes (DWV) und des Schwäbischen Albvereins, welcher in diesem Jahr die Zentralveranstaltung bei Stuttgart ausrichtete, betonte den Wert der ehrenamtlichen Arbeit für die Gesellschaft: „Die in unseren Vereinen organisierten Menschen sichern mit der ehrenamtlichen Planung und Pflege von Wanderwegen nicht nur die Grundlage für den hierzulande boomenden Wandertourismus. Sie kümmern sich auch um den Naturschutz und sorgen mit Kulturveranstaltungen dafür, dass Menschen etwa aus Syrien, die in Deutschland Schutz suchen, sich in der neuen Heimat besser integrieren.“
Foto: J. Kuhr / Deutscher Wanderverband

Rund 16.000 Menschen haben bundesweit an den Veranstaltungen zum Tag des Wanderns am 14. Mai teilgenommen. Bei der Premiere im vergangenen Jahr waren es noch 3.500. 17 Teilnehmer hatte die Gesundheitswanderung der Weilburger Wanderschule.

 

Im Vergleich zur Premiere des Tages des Wanderns im Jahr 2016 hat sich in diesem Jahr nicht nur die Zahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer vergrößert. Auch die Zahl der Veranstaltungen hat sich mehr als verdoppelt. Der Deutsche Wanderverband (DWV) als Veranstalter des Tages registrierte im vergangenen Jahr bundesweit rund 220 Veranstaltungen. In diesem Jahr meldeten dem Deutschen Wanderverband neben den 58 DWV-Mitgliedsorganisationen Umwelt-, Tourismus-, Sport- und andere Organisationen über 450 Veranstaltungen, während der sich die Menschen von der Vielfalt des Wanderns überzeugen konnten. Auch in den Nachbarländern gab es in diesem Jahr Angebote zum Tag des Wanderns am 14. Mai. Etwa im niederländischen Haelen, wo sich die Wanderer auf die Spuren von Biber und Eisvogel begaben. Die nördlichste Tour organisierte das Nationalpark-Zentrum Königsstuhl in Sassnitz auf Rügen. Ganz im Süden, in der Zugspitz Region, verzauberte eine Enzianblütenwanderung die Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

 

Insgesamt konnte das Programm zum Tag des Wanderns kaum vielfältiger sein: Kurzausflüge, Tagestouren, Familien-, Senioren- und Gesundheitswanderungen, Naturführungen,  Kulturtouren und kulinarische Wanderungen – für jeden Geschmack war etwas dabei. Wie im vergangenen Jahr bot der Tag ein Schaufenster der Vielfalt des Wanderns. Wie groß das Interesse an den Angeboten zum Tag des Wanderns war, illustriert, dass die vom Deutschen Wanderverband eingerichtete Homepage www.tag-des-wanderns.de über 50.000 mal angeklickt wurde.

 

Während der Zentralveranstaltung zum Tag des Wanderns bei Stuttgart sagte der auch für den Tourismus zuständige baden-württembergische Minister der Justiz und für Europa, Guido Wolf, dass der Wandertourismus in Baden-Württemberg ein außerordentlich wichtiger Wirtschaftszweig sei: „Der baden-württembergische Tourismus ohne Wandern wäre wie ein Sommer ohne Sonne. Baden-Württemberg bietet allein auf der Schwäbischen Alb und im Schwarzwald rund 47.000 Kilometer ausgeschilderte Wanderwege. Durch den Wandertourismus verzeichnen wir im Land rund vier Millionen Übernachtungen und rund 45 Millionen Tagesreisende pro Jahr.“ Insgesamt würden 625.000 Menschen in Baden-Württemberg im Tourismus arbeiten. „Das sind mehr als in der Autoindustrie und die Arbeitsplätze im Tourismus lassen sich nicht ins Ausland verlagern – die gibt`s nur hier“, so Wolf.

 

Dr. Hans-Ulrich Rauchfuß, zugleich Präsident des Deutschen Wanderverbandes (DWV) und des Schwäbischen Albvereins, welcher in diesem Jahr die Zentralveranstaltung bei Stuttgart ausrichtete, betonte den Wert der ehrenamtlichen Arbeit für die Gesellschaft: „Die in unseren Vereinen organisierten Menschen sichern mit der ehrenamtlichen  Planung und Pflege von Wanderwegen nicht nur die Grundlage für den hierzulande boomenden Wandertourismus. Sie kümmern sich auch um den Naturschutz und sorgen mit Kulturveranstaltungen dafür, dass Menschen etwa aus Syrien, die in Deutschland Schutz suchen, sich in der neuen Heimat besser integrieren.“

 

Auch PStS Hans-Joachim Fuchtel MdB, Beauftragter der Bundeskanzlerin für die deutsch-Griechische Versammlung, sprach über das Wandern als einem wichtigen Wirtschaftsfaktor, der auch in Griechenland die Wirtschaft nachhaltig belebe. Dabei seien Kooperationen mit dem Deutschen Wanderverband für alle Beteiligten hilfreich. „Der Austausch ist ein Gewinn für beide Seiten!“, so Fuchtel.

 

Aloys Steppuhn, 1. Vizepräsident der Europäischen Wandervereinigung EWV (Landrat a.D.), sprach während der Zentralveranstaltung vom Wandern als grenzüberschreitende, Nationen verbindende Aktivität. Sie sei angesichts der Krise, die Europa gerade durchlebe, besonders wichtig. Das gemeinsame Wandern in Europa, für das sich die EWV etwa mit Europäischen Wanderfesten stark mache, sei ein gutes Mittel gegen Engstirnigkeit und Nationalismus. „Wandern erweitert den Horizont und verbindet“, so Steppuhn.

 

Schirmherr des diesjährigen Tages des Wanderns war Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann.

 

Möglich wurde der Tag des Wanderns nur, weil viele Mitglieder und Organisationen den Deutschen Wanderverband bei diesem Thementag unterstützen. Besonders dankt der Deutsche Wanderverband dem Schwäbischen Albverein, der eine vielfältige und informative Zentralveranstaltung in toller Atmosphäre auf die Beine gestellt hat. Ebenfalls sehr dankbar ist der Verband dem Hauptsponsor, der Sparkassen-Finanzgruppe, aber auch den Partnern Wikinger Reisen und der Kompass Karten GmbH für ihre Unterstützung.

 

Der Tag des Wanderns hat im vergangenen Jahr bundesweit Premiere gefeiert. Seitdem ist der 14. Mai – an diesem Tag wurde im Jahr 1883 der Deutsche Wanderverband gegründet – als Tag des Wanderns fest im Jahreskalender verankert.

Lahnwanderweg: Die Domstadt Limburg an der Lahn

Zwischen Villmar und Limburg liegt der König-Konrad-Felsen direkt an der Lahn, Foto: Lahntal Toursimus

Zwischen Villmar und Limburg liegt der König-Konrad-Felsen direkt an der Lahn, Foto: Lahntal Toursimus

Die Stadt Limburg ist bekannt für den Georgsdom auf dem Kalkfelsen sowie die gut erhaltene Altstadt mit den historischen Fachwerkhäusern. Mittelalterliche Handelsstraßen führen durch den Stadtkern und die über 1100 jährige Stadtgeschichte hat diverse Sagen zu verzählen.

Den mehreren zehntausenden Besuchern jährlich werden verschiedene Altstadtführungen angeboten, um Einblicke in die Historie der Stadt zu gewähren.

Doch nicht nur die Altstadt ist ein Anziehungspunkt für Touristen, sondern auch die Landschaft des Lahntals in und um Limburg. Mit dem „Wappen von Limburg“, dem Schiff der Lahntalschiffahrt Vomfell, können Gäste die Lahn ein Stück auf- sowie abwärts fahren und einen Blick auf Schloss Oranienstein als auch die St. Lubentius Basilika werfen.

Der neue Rundwanderweg Südroute sowie der Lahnwanderweg und der Lahntalradweg bieten vor allem Aktivurlaubern ein tolles Erlebnis. Wer sich entscheidet mit dem Kanu die Gegend zu erkunden, hat in Limburg die Möglichkeit an 3 ausgewiesenen Stellen ein- oder auszusteigen.

Lahnwanderweg: Wetzlar – Goethe- und Optikstadt

Wetzlar punktet mit Goethe und Optik, Foto: Lahntal Tourismus

Wetzlar punktet mit Goethe und Optik, Foto: Lahntal Tourismus

Wer sich für Kultur und Natur interessiert findet in der im mittelhessischen Lahntal gelegenen Stadt Wetzlar vielfältige Angebote.

Der Wetzlarer Goetheweg

Der Goetheweg zwischen Wetzlar und Garbenheim ist ein Wanderweg, der Goethes wichtigsten Roman „Die Leiden des jungen Werthers“ an Originalschauplätzen erlebbar macht. Höhepunkt der Wanderung sind die Begegnung mit dem lebensgroßen Goethedenkmal auf dem Goetheplatz und die Zitatsteine am Wegesrand, die auf Passagen aus dem Werther hinweisen.

Stadt der Fotografie und Optik

Wetzlar mit seinen pittoresken Gassen, den schönen Fachwerkhäusern und dem vielgestaltigen Dom hat viele reizvolle Fotomotive. Seit letztem Jahr können Fotofreunde in der neu eröffneten Leica-Erlebniswelt eine Ausstellung historischer Kameras, aber auch die Fertigung und Montage der neusten High-Tech-Produkte anschauen. Aktuelle Ausstellungen von Leica-Fotografen runden das Bild ab. Der Optikparcours und das Viseum, ein Mitmachmuseum rund um die Optik, zeigen, dass Wetzlar nicht nur Goethe- sondern auch Optikstadt ist.

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