Auf dem Weg

Geschichte - Kultur - Spiritualität

Monat: Juli 2014 (Seite 1 von 8)

Wir sind Kirche München „Den Gemeinden Zukunft geben“

 

Pressemitteilung München, 1. Februar 2009
„Den Gemeinden Zukunft geben“

Veranstaltung kirchlicher Reformgruppen am 5. Februar 2009 – Appell an die Gemeinden im Erzbistum – Ein Jahr Erzbischof Reinhard Marx in München (2. Februar 2009)
„Den Gemeinden Zukunft geben – Wege in der Kirchenkrise“ ist das Thema einer Diskussionsveranstaltung mit dem Würzburger Pastoraltheologen Dr. Bernhard Spielberg, mit der katholische Reformgruppen den aktuellen Prozess der pastoralen Umstrukturierung im Erzbistum München und Freising kritisch begleiten. Eingeladen sind Mitglieder von Pfarrgemeinden und alle Interessierte, die von der im großen Umfang geplanten Zusammenlegung von Pfarreien im Erzbistum besonders betroffen sind.
Die von der KirchenVolksBewegung Wir sind Kirche gemeinsam mit der Leserinitiative Publik e.V., dem Theologischen Forum e.V. und der Regionalgruppe der „Vereinigung katholischer Priester und ihrer Frauen durchgeführte Veranstaltung ist am Donnerstag, 5. Februar 2009 um 18:30 Uhr im Hansa-Haus des KKV Hansa e.V. München, Brienner Str. 39 (Rückgebäude), direkt neben der U-Bahn-Station „Königsplatz“.
Wir sind Kirche ruft gleichzeitig alle Pfarreien, Verbände und Gruppierungen im Erzbistum dazu auf, sich an dem diözesanen Zukunftsforum „Dem Glauben Zukunft geben“ intensiv zu beteiligen, auch wenn die inhaltlichen Vorgaben und äußeren Rahmenbedingungen äußerst kritisch zu bewerten sind. Dies betrifft vor allem die von Erzbischof Dr. Reinhard Marx vorgegebene Maxime, an der Spitze von Pfarreien oder Pfarrgemeinschaften müsse immer ein Pfarrer stehen. Dies verkündete er Anfang März 2008, gerade 33 Tage im Amt – ein abrupter Kurswechsel gegenüber seinem Vorgänger Kardinal Friedrich Wetter. Auch die keineswegs repräsentative Zusammensetzung der „Vollversammlungen“ des „Zukunftsforums“ (bisher 102 Männer und 21 Frauen) und die sehr engen Zeitvorgaben für die Pfarreien, die nur bis zum 27. Februar 2009 ihre Rückmeldungen abgeben können, sind mehr als problematisch angesichts der derzeit intensiven Diskussionen in vielen Pfarreien und Dekanaten.
Das vom Ordinariat vorgelegte Konzept 2020 sieht vor, dass lediglich 47 der insgesamt 747 Pfarreien im Erzbistum München und Freising eigenständig bleiben (die bisherige Planung für 2010 ging noch von 199 Einzelpfarreien aus). Die übrigen Gemeinden sollen zu sogenannten Pfarreiengemeinschaften zusammengefasst werden. Stadt und Region München trifft es besonders hart, dort sollen von 170 Pfarreien nur 23 eigenständig bleiben. In der Regel werden die neuen „pastoralen Räume” zwischen 6.000 und 10.000 Katholiken umfassen. Im Raum München sind aber auch Zusammenschlüsse mit bis zu 16.000 Katholiken geplant.
Zum Start des „Zukunftsforums“ hatte Wir sind Kirche „Sieben Denkanstöße“ formuliert(http://www.wir-sind-kirche.de/files/791_Denkanst%F6sse5.pdf ). Zum ersten Jahrestag der Amtseinführung am 2. Februar 2008 hat Wir sind Kirche den Erzbischof erneut um ein erstes Gespräch mit kirchlichen Reformgruppen gebeten.
Homepage: www.wir-sind-kirche.de/?id=507

Missstände bei Einhaltung von Menschenrechten

Studie der Deutschen Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit klärt über Menschenrechtsverletzungen im Tourismus auf – ITB Berlin ist Mitglied im Roundtable for Human Rights in Tourism

Gegen die Ausbeutung von Menschen im Tourismus: Mit einer neuen Studie wirft die Deutsche Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GIZ) im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) einen Blick hinter die Kulissen der internationalen Reiseindustrie. Erste Einblicke in die Studie, die sich mit Verletzungen von Arbeitsrechten bei Hotelfachangestellten in den vergangenen zehn Jahren beschäftigt, konnten die Besucher und Besucherinnen des diesjährigen ITB Berlin Kongress erhalten. Dr. Christian Baumgartner, Generalsekretär Naturfreunde Internationale, stellte aber auch Beispiele für gelungene Tourismus-Projekte unter Einhaltung der Menschenrechte vor und sprach Empfehlungen für die Reiseindustrie und Regierungen aus.

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PETITION: Anerkennung der Beschlüsse des II. Vatikanischen Konzils gefordert

 

Dies ist keine Aktion der KirchenVolksBewegung Wir sind Kirche, aber wir halten diese Petition für so wichtig, dass wir gerne zu ihrer Verbreitung beitragen!

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Mit einer heute gestarteten Petition fordern zahlreiche Theologinnen und Theologen sowie Christinnen und Christen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz die uneingeschränkte Anerkennung der Beschlüsse des II. Vatikanischen Konzils. Damit reagieren sie auf die vor wenigen Tagen erfolgte äußerst problematische Aufhebung der Exkommunikation von Bischöfen der traditionalistischen Bruderschaft Pius X.

Die Petition kann ab sofort auf der Webseite www.petition-vaticanum2.org unterzeichnet werden. Nach Abschluss der Aktion wird das Ergebnis dem Vatikan übergeben sowie den Bischofskonferenzen, dem Zentralkomitee der Deutschen Katholiken sowie der Presse bekannt gegeben.

Wortlaut der Petition:
"Uneingeschränkte Anerkennung der Beschlüsse des II. Vatikanischen Konzils gefordert"

Die am 24. Januar 2009 bekannt gewordene päpstliche Aufhebung der Exkommunikation von Bischöfen der traditionalistischen Bruderschaft Pius X. bedeutet für die Unterzeichnenden die Wiederaufnahme von Personen, die offen als Gegner der mit dem II. Vatikanischen Konzil begonnenen Reformen aufgetreten sind und dies immer noch tun.

Im Blick auf die antisemitischen Äußerungen und die Leugnung der nationalsozialistischen Judenvernichtung durch Weihbischof Richard Williamson und seine Anhänger teilen wir die Empörung unserer Schwestern und Brüder jüdischen Glaubens. Darüber hinaus stellen wir fest, dass die Einstellung der Pius-Bruderschaft zum Judentum insgesamt nicht den Anforderungen des Konzils an den jüdisch-christlichen Dialog entspricht. Wir begrüßen die diesbezüglichen Aussagen der Deutschen Bischofskonferenz und des Zentralkomitees der Deutschen Katholiken sowie die klaren Stellungnahmen der Französischen Bischofskonferenz und weiterer Bischöfe.

Die Unterzeichnenden werten es als klare Richtungsanzeige, dass Papst Benedikt XVI. diese Aufhebung in direkter zeitlicher Nähe zum symbolträchtigen 50. Jahrestag der Ankündigung der Einberufung eines Konzils durch Papst Johannes XXIII. vollzogen hat. Diese Rückwärtswendung lässt die Rückkehr von Teilen der römisch-katholischen Kirche in eine antimodernistische Exklave befürchten.

Durch diese Rückwärtswendung wird es zugelassen, dass Teile der römisch-katholischen Kirche – neben vielem anderen – offen Geist und Buchstaben bedeutender Dokumente des II. Vatikanischen Konzils ablehnen dürfen, so das Ökumenismusdekret "Unitatis redintegratio", die Erklärung zu den nichtchristlichen Religionen "Nostra Aetate", die Erklärung zur Religionsfreiheit "Dignitatis humanae" sowie die pastorale Konstitution über die Kirche in der Welt von heute "Gaudium et spes". Welche verhängnisvollen Auswirkungen dies für die Glaubwürdigkeit der römisch-katholischen Kirche haben dürfte, ist in seinen Ausmaßen derzeit noch nicht absehbar. Dieser Preis ist eindeutig zu hoch!

Bei allem Respekt vor dem Bemühen des Papstes um die Einheit der Kirche erscheint es uns besonders empörend, dass das erneute Zugehen des Vatikans auf die schismatische Traditionalistenbewegung offenbar ohne jede Vorbedingung erfolgt ist. Noch im Juni 2008, zum 20. Jahrestag der Exkommunikation Lefebvres, wies die Priesterbruderschaft eine Aufforderung des Heiligen Stuhls zur theologischen und kirchenpolitischen Aussöhnung ab und kam der Aufforderung Roms nicht nach, eine Fünf-Punkte-Erklärung mit Bedingungen für eine mögliche Wiedereingliederung in die römische Kirche zu unterzeichnen.

Eine Rückkehr in die volle Gemeinschaft mit der katholischen Kirche kann nur möglich sein, wenn die Beschlüsse des II. Vatikanischen Konzils uneingeschränkt in Wort und Tat anerkannt werden, wie auch im Motu Proprio "Summorum Pontificum" zum Tridentinischen Ritus gefordert wird.

Solange der Vatikan nur um die Rückkehr der "verlorenen Schafe" am traditionalistischen Kirchenrand bemüht ist, nicht aber auch andere Exkommunikationen aufhebt, Lehrbeanstandungsverfahren reformorientierter Theologinnen und Theologen überprüft sowie nicht zum internationalen Dialog mit Reformkreisen bereit ist, hat das römisch-katholische Kirchenschiff schwere Schlagseite.

Essen, den 28. Januar 2009

V.i.S.d.P.: Prof. Dr. Norbert Scholl, Angelhofweg 24b, 69259 Wilhelmsfeld


Erstunterzeichnende:

Prof. Dr. Norbert Scholl, Wilhelmsfeld

Prof. Dr. Norbert Mette, Dortmund

Prof. Dr. Johannes Brosseder, Köln

Prof. Dr. Hanspeter Heinz, Augsburg

Prof. Dr. Hermann Häring, Tübingen

Prof. Dr. Karl Schlemmer, Nürnberg

Prof. Dr. Heinz-Günther Schöttler, Regensburg

Prof. Dr. Karl Bopp, Benediktbeuren

Prof. Dr. theol. Herbert Mölle, Technische Universität Dortmund

Dr. Bernd Weber, Münster

José Amrein-Murer, Betlehem Mission Immensee/Schweiz

Winfried Belz, Wilhelmsfeld

Brigitte Durrer, Präs. Tagsatzung Bistum Basel, Laax/Schweiz

Christel Esser

Gudula Frieling, Dortmund

Bertold Graf

Karl Graml, Lenting

Hans Peter Hurka, Wien, Plattform Wir sind Kirche

Pfr. Hubertus Janssen, Limburg

Andrea Kaiser, Köln

Rudolf Löhken, Walldorf

Pfr. Dieter Nesselhauf, Karlsruhe

Christian Weisner, Dachau, Wir sind Kirche

Veronica und Bernhard Beck, Mönchengladbach

Matthias Lattek, Münster

Dr. Thomas Seiterich, Oberursel, Publik-Forum

Margret und Georg Strasser, Kempen

Dres. Susanne und Leopold Walla,

Hans Klemm, Rektor

Dr. Lioba und Dr. Martin Zodrow, Essen

Wir sind Kirche: „Nicht den Kurs des Zweiten Vatikanischen Konzils verlassen!“

 

Vor genau 50 Jahren, am 25. Januar 1959 hat Papst Johannes XXIII. das Konzil zum ersten Mal angekündigt

50 Jahre nach der ersten Ankündigung am 25. Januar 1959 durch Papst Johannes XXIII. appelliert die KirchenVolksBewegung Wir sind Kirche, nicht den Kurs des Zweiten Vatikanischen Konzils (1962-1965) zu verlassen: den Kurs des innerkirchlichen Dialogs, den Kurs der Gemeinschaft des Gottesvolkes, den Kurs der Ökumene und des interreligiösen Dialogs.

Drei Monate nach seiner Wahl am 28. Oktober 1958 kündigte Papst Johannes XXIII. in der „Basilica San Paolo fuori le mura“ in Rom zur Überraschung von Bischöfen und Kardinälen zum ersten Mal das große Pastoralkonzil des 20. Jahrhunderts an. Am Gedenktag der Bekehrung des Apostels Paulus, stellte der als Übergangspapst gedachte Angelo Giuseppe Roncalli die Weichen für die römisch-katholische Kirche neu. Er tat dies, weil er überzeugt war, dass die Kir­che einer grundlegenden Reform bedurfte, um in der Welt die gute Nachricht des Evangeliums überzeugend und glaubwürdig verkündigen zu können. Im Text der of­fiziellen Einberufung des Konzils vom 25. Dezember 1961 hieß es dann: „Seit Beginn unseres Pontifikats hielten wir es für eine schwere Pflicht …, die Kirche für die Lösung der gegenwärtigen Probleme geeigneter zu ma­chen“ und eine „Erneuerung der Gesamtkirche“ in die Wege zu leiten.

Dieses Konzil hat nicht nur für die Struktur der Kirche Neues gebracht, in dem das Volk Gottes aufgewertet wurde und die „Hirten" ihren Dienst zum Wohl der Gemeinschaft der Glaubenden zu tun haben. Das Konzil bekannte sich auch zu Religionsfreiheit, Ökumene und vor allem zum Dialog als Wesen und Prinzip unserer Glaubensgemeinschaft. (VERWEIS AUF KONZILSDOKUMENTE siehe unter HINTERGRUND). Das Schlüsselwort Jo­hannes‘ XXIII. dazu hieß „Aggiornamento“. Das Wort bedeutet kei­neswegs Anpassung, wie es gelegentlich fälschlicherweise übersetzt wird, son­dern das Bemü­hen, die Kirche so auf die „Höhe des Ta­ges“ zu bringen, damit die Bot­schaft des Evangeliums die Menschen unserer Zeit erreicht.

Wir sind Kirche erinnert mit großer Freude an den Tag der Konzilsankündigung und ruft dazu auf, das Konzil weiter zu entfalten. Allen rückschrittlichen Tendenzen zum Trotz, die dem Geist des Konzils zuwider laufen, gilt es heute erst recht, den Ausdruck unseres Glaubens in unsere Zeit hinein zu entwickeln. Denn, so der Theologe Hans Küng im zweiten Band seiner Biographie: „Nicht das Konzil sondern der Verrat am Konzil hat die Kirche in die Krise geführt.“

Die römischen Verlautbarungen der vergangenen Jahre zeigen leider immer deutlicher den Rückzug auf überholte Lehrformeln und sogar Versuche, die Beschlüsse des Zweiten Vatikanischen Konzils im Sinne der vorkonziliaren Theologie zu interpretieren oder gar schrittweise rückgängig zu machen. Die rückwärtsgewandte Ausrichtung des jetzigen Pontifikats wird besonders deutlich an der Ausweitung des vorkonziliaren Tridentinischen Ritus und der möglicherweise in Kürze erfolgenden Aufhebung der Exkommunikation der vier das Konzil ablehnenden von Erzbischof Marcel Lefebvre 1988 in Econe (Schweiz) illegal geweihten Bischöfe der „Priesterbruderschaft Sankt Pius X.“ durch Papst Benedikt XVI.

Einen fundierten Überblick über das Reformkonzil und die Entwicklung der römisch-katholischen Kirche bis heute gab der Münchner Jesuit Dr. Wolfgang Seibel, Zeitzeuge des Konzils und langjähriger Herausgeber der Jesuitenzeitschrift „Stimmen der Zeit“, auf der Bundesversammlung der deutschen KirchenVolksBewegung Anfang November 2008 in Würzburg. Sein Fazit: Es wäre die schlimmste Reaktion auf den gegenwärtigen Kurs der Kirchenspitze, in Resignation zu verfallen. Das würde nur den Gegnern der konziliaren Erneuerung in die Hände arbeiten. Es gilt vielmehr, alles zu tun, damit die Initiativen des Konzils nicht versanden, sondern das Leben in der Kirche prägen. In der ganzen Geschichte der Kirche seien alle neuen Ideen, alle zukunftsweisenden Initiativen, alle Reformansätze immer von unten gekommen. Nichts hindere daran, dort, wo die Kirche wirklich lebt, nämlich an der Basis, in den Gemeinden, sich nach den Vorgaben des Zweiten Vatikanums zu richten und das Leben nach seinen zukunftsweisenden Impulsen zu gestalten. Hoffnung und Tatkraft ist angesagt, so Seibel.

HINTERGRUND:
Die aus dem 1995 in Österreich gestarteten Kirchenvolks-Begehren hervorgegangene KirchenVolksBewegung Wir sind Kirche fühlt sich dem von Papst Johannes XXIII. einberufenen Zweiten Vatikanischen Konzil (1962-1965) in besonderer Weise verbunden und verpflichtet. Die Ziele des 1995 allein im deutschsprachigen Raum von 2,5 Millionen Menschen unterschriebenen KirchenVolksBegehrens sind mittlerweile weltweit zum Reformkanon geworden für eine heutige, den Menschen zugewandte katholische Kirche im Geiste des Zweiten Vatikanischen Konzils und der darauf aufbauenden theologischen Forschung und pastoralen Praxis.

VERWEIS AUF KONZILSDOKUMENTE:

Das Zweite Vatikanische Konzil versteht Kirche als Volk Gottes, das unterwegs ist zum „Reich des Vaters“ (Kirche/Welt 1) und das gekennzeichnet ist von der „wahren Gleichheit in der allen Gläubigen gemeinsamen Würde und Tätigkeit zum Aufbau des Leibes Christi“ (Kirche 32). Die Bischöfe bilden zusammen mit dem Bischof von Rom eine Kollegium, das „die Vielfalt und Universalität des Volkes Gottes repräsentiert“ (Kirche 22). Die Kirche will „viel zu einer humaneren Gestaltung der Menschenfamilie und ihrer Geschichte beitragen“ und möchte dieses Werk „in Armut und Verfolgung“ vollbringen (Kirche 8.9). Das Konzil bekannte sich zu Religions­‑ und Gewissenfreiheit. Es nannte die Spaltung der Einheit im Glauben „ein Ärgernis für die Welt und ein Schaden für die heilige Sache der Verkündigung des Evangeliums“ (Ökumenismus 1) und forderte einen Dialog „auf der Ebene der Gleichheit“ (Ökumenismus 9).

LESETIPP:

P. Wolfgang Seibel SJ: Der Anfang vom Anfang – oder das Ende vom neuen Lied?

Das Zweite Vatikanische Konzil und die weitere Entwicklung

Vortrag auf der 24. öffentlichen Bundesversammlung der KirchenVolksBewegung Wir sind Kirche am 8. November 2008 in Würzburg. Dieser Vortrag wurde auch ins Italienische übersetzt. Autorisierte Kurzfassungen gibt es auf Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Niederländisch und Spanisch.

Vortrag als Broschüre bestellen oder zum Downloaden als PDF

http://www.wir-sind-kirche.de/index.php?id=218

WEITERE INFORMATIONEN:
Wir sind Kirche zum Thema: 50 Jahre Zweites Vatikanisches Konzil

http://www.wir-sind-kirche.de/index.php?id=527

Lahn-Camino Übersichtskarte 6. Etappe Bad Ems – Lahnstein

 

Lahn-Camino Übersichtskarte 5. Etappe Obernhof – Bad Ems

 

Hilfe für Burg Kronberg

Das Große Haus der Burg Kronberg im Taunus, Foto: Burg Kornberg im Taunus © Karin Gehrmann/Deutsche Stiftung Denkmalschutz

Das Große Haus der Burg Kronberg im Taunus, Foto: Burg Kornberg im Taunus © Karin Gehrmann/Deutsche Stiftung Denkmalschutz

Für die Sanierung des Großen Hauses der bis ins 12. Jahrhundert zurück reichenden Burg Kronberg im Hochtaunuskreis gibt es Hilfe von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz (DSD). Am 31. Juli 2014 um 11.00 Uhr überbringt Walter Lachner, Ortskurator Frankfurt am Main der DSD vor Ort im Beisein von Dagmar Grillo von Lotto Hessen einen Fördervertrag in Höhe von 40.000 Euro an Martha Ried, Vorstandsvorsitzende der Stiftung Burg Kronberg im Taunus.

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Rezept des Monats aus Dänemark: Grüner Kartoffelsalat mit Fleischbällchen

Kartoffelsalat mit Fleischbällchen, Foto: visitdenmark.de

Kartoffelsalat mit Fleischbällchen, Foto: visitdenmark.de

Die Fleischbällchen schmecken fantastisch, die Baconumhüllung gibt Geschmack und Halt und der Kartoffelsalat ist klassisch modern!

Hier geht es zum Rezept

Lahn-Camino Übersichtskarte 4. Etappe Diez – Obernhof

 

Lahn-Camino Übersichtskarte 3. Etappe Villmar – Diez

 

 

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