Auf dem Weg

Geschichte - Kultur - Spiritualität

Monat: Juni 2014 (Seite 1 von 8)

Belsazar

 

Die Mitternacht zog näher schon;
In stiller Ruh’ lag Babylon.
Nur oben in des Königs Schloss
da flackert’s, da lärmt des Königs Tross.
Dort oben in dem Königssaal
Belsazar hielt sein Königsmahl.
Und der König ergriff mit frevler Hand
einen heiligen Becher, gefüllt bis am Rand.
Und er leert ihn hastig bis auf den Grund,
und rufet laut mit schäumendem Mund:
„Jehova! Dir künd ich auf ewig Hohn,
Ich bin der König von Babylon!“
Das gellende Lachen verstummte zumal;
Es wurde leichenstill im Saal.
Und sieh! Und sieh! An weißer Wand
da kam’s hervor, wie Menschenhand;
Und schrieb und schrieb an weißer Wand
Buchstaben von Feuer, und schrieb und
schwand.
Der König stieren Blicks da saß,
mit schlotternden Knien und totenblass.
Die Knechtenschar saß kalt durchgraut,
und saß gar still, gab keinen Laut.
Die Magier kamen, doch keiner verstand
zu deuten die Flammenschrift an der Wand.
Belsazar ward aber in selbiger Nacht
von seinen Knechten… umgebracht.

 

Heinrich Heine: Ballade von Belsazar

Video

 

Seit dem 03. Oktober steht ein schönes Video vom ersten Teil des Mosel-Camino (Schäfer, Karl-Josef und Welter, Wolfgang: Ein Jakobsweg von Koblenz-Stolzenfels nach Trier – Der Pilgerwanderführer für den Mosel-Camino) bei YouTube online:

 

„Ich bin wieder hier, …

 

… in meinem Revier, war nie wirklich weg, …"

Kennt Ihr das Gefühl grenzenloser Enttäuschung? Mittwochs verabschiede ich mich für drei Monate – freitags bin ich schon wieder da. Drei Tage durchgehalten. Nicht berauschend, oder?

Die Nerven waren’s. Die haben nicht mitgespielt. Tatsächlich war es natürlich nur ein Nerv, der sich entzündet hat und wodurch es unmöglich wurde, mit einem Rucksack weiterzugehen.

Da ich nun erstmal ausser Gefecht bin, einige Wochen brauche, um wieder hergestellt zu sein, habe ich natürlich auch die Zeit, die nächsten Projekte anzugehen:

  1. Übernachtungsverzeichnis und Adressliste für die deutschen Jakobswege – kurz ein MiamMiam Dodo für Deutschland
  2. Rhein-Camino Teil 2
  3. Rhein-Camino Teil 3

Schaff’`ich das bis Anfang nächsten Jahres? Ich glaub‘ schon.

Alle, die mich auf dem kurzen Stück begleitet haben, die mir ihre Segenswünsche geschickt hatten, sage ich ein herzliches Dankeschön. War schön zu wissen, dass Ihr dabei seid.

Ultreya, Ka-Jo

Beten mit den Füssen: Lahnwanderweg 15. Etappe von Villmar nach Limburg (Entwurf)

2. Tag Limburg 20 km

Zugegeben: Gestern war schon ein wenig geschummelt, aber es ging einfach nicht mehr weiter. Ich habe mir den Pilgerstempel beim Pfarrer in Villmar geholt und gefragt wo ich übernachten könne. Gleich kam er mit der Pension Behr. Das Missverständnis hätte ich auch aufklären können – naja nun ist halt ein wenig geschummelt. Bezahlt habe ich aber nicht.

Das Wetter war heute herrlich und ich habe die Zeit, die mir die Zwischenübernachtung eingebracht hat auch kräftig ausgenutzt. Mehr als eine Stunde habe ich einer Orgelprobe im Lubentiusstift gelauscht, eine Ewigkeit den Chorproben im Dom zugehört. Und hier im Missionshaus der Pallotiner ist es richtig nett. Aber leider scheint der Orden zu sterben. Nur alte Männer waren beim Abendessen um mich herum, und einer der Patres erzählte, dass es in diesem Jahr erstmals keinen Novizen mehr gab.

Körperlich bin ich ganz okay – obwohl jetzt natürlich die Wehwehchen anfangen, die mich die erfahrungsgemäß nächsten 14 Tage begleiten werden.

Morgen solls 35 km nach Obernhof gegen.
Mal sehen!

Auf dem Weg … Euer Ka-Jo

1. Tag Villmar 20 km

Was soll ich sagen nach 20 km in Regen und Sturm?
Auf dem Weg … Euer Ka-Jo

Wußten Sie, wußtet Ihr, eigentlich, …

 

… dass man die Blogeinträge auch kommentieren kann? Zwar braucht man dafür ein MSN-Konto, aber das gibt es mit wenig Aufwand kostenlos.

Ich freue mich, wenn Sie mich auf meinem Weg nach Rom begleiten und freue mich auch über jede kleine Rückmeldung.

Einfach unter dem jeweiligen Blogeintrag auf "Kommentar hinzufügen" klicken.

Ihr und Euer Ka-Jo

 

Auf dem Weg …

Schluss jetzt …

 

… mit den Informationen über alles und jeden!

Es geht los! Am Mittwoch! Um 9 Uhr will ich unterwegs sein!

Wobei ich mir die 34,7 km bis Limburg mittlerweile aus dem Kopf geschlagen habe. Das ist für den ersten Tag schon ein wenig zu heftig. Villmar reicht doch mit den knapp 25 km völlig aus. Das wäre dann ein durchschnittlicher Pilgertag und macht es mir leichter, den zweiten Tag, der erfahrungsgemäß mühselig sein wird, zu überstehen.

Außerdem macht mir mein Unterbewußtsein im Moment einen Strich durch die Rechnung. Nachdem ich vor rund 14 Tagen den Rhein-Camino (Ein Jakobsweg von Neuss über Köln nach Koblenz-Stolzenfels) beim Verlag abgegeben hatte, warf mich erst einmal eine heftige Erkältung aus der Bahn. So richtig mit allem PiPaPo. Und kaum dachte ich gestern oder vorgestern, ich hätte es überstanden, da meldete die rechte Nasennebenhöhle "Alarm". Und so versuche ich seit gestern abend, die eigentlich fälligen Antibiotikas durch Aspirin zu ersetzen und mich bis Mittwoch fit zu machen.

Der Weg steht jetzt auch einigermaßen fest. Soweit man bei mir -und nach den Planungen der letzten Wochen- überhaupt von "Festlegen" sprechen kann.

Ich werde wohl doch die Lahn herunter und dann den Rhein hinauf pilgern. Über Koblenz, Mainz, Worms, Speyer und Straßburg nach Basel gehen. Durch die Schweiz geht es dann zum Lukmanierpass, der bis zum Beginn des 15. Jh. (erst dann gewann der Brenner in Österreich eine grössere Bedeutung) zu den Hauptpässen für die Alpenüberquerung gehörte. Oben auf der Passhöhe gibt es ein Hotel, und die haben mir bestätigt, dass es im November (witterungsabhängig) eigentlich gut möglich sein müsste, die knappen 2000 m zu überwinden. Durch den Tessin geht es dann nach Mailand und von dort entweder auf der Strecke des Bordeaux-Pilgers aus dem 4. Jh. über Rimini nach Rom, oder aber auf die Via Francigena, die den Appenin überquert.

Soweit für heute. Ihnen und Euch eine gute Zeit!

Ihr und Euer Ka-Jo Schäfer

Auf dem Weg …

Wir sind Kirche: Einladung zur Bundesversammlung 7.-9. Nov. 2008 / Herbst-Info

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Freundinnen und Freunde der KirchenVolksBewegung!

E I N L A D U N G

zur 24. öffentlichen Bundesversammlung

7. – 9. November 2008 in Würzburg

„Der Anfang vom Anfang – oder das Ende vom neuen Lied?
Das Zweite Vatikanische Konzil und die weitere Entwicklung“

50 Jahre nach der Wahl des „Konzilspapstes“ Johannes XXIII. und seiner Ankündigung des Zweiten Vatikanischen Konzils befassen wir uns mit den Aufbrüchen dieses Reformkonzils und der Frage, was aus den Aufbrüchen geworden ist. Hauptreferent ist P. Dr. Wolfgang Seibel SJ (München), 1962 bis 1965 Berichterstatter des Konzils in Rom und danach Chefredakteur der Zeitschrift „Stimmen der Zeit“ und Leiter der Journalistenschule im Auftrag der Bischofskonferenz.

Außerdem: Positionspapier zum Thema Sexualität l Bericht vom Aktionstag zur Bischofssynode in Rom l Stand der Vorbereitungen zum Ev. Kirchentag 2009 in Bremen und Ökumenischen Kirchentag 2010 in München l Lesung mit Pfr. Roland Breitenbach (Schweinfurt) aus seinen Büchern l Gottesdienst l Neustrukturierung des Fördervereins Wir sind Kirche.V. l und vieles andere mehr

Programm und Anmeldung: www.wir-sind-kirche.de/index.php?id=124&id_entry=1285

Weitere Informationen und Anmeldeunterlagen bei der Referentin der KirchenVolksBewegung:

Annegret Laakmann, Flaesheimer Straße 269, D-45721 Haltern, Tel.: (02364) 5588, Fax: (02364) 5299,

E-Mail: laakmann (at) wir-sind-kirche.de

Das Wir sind Kirche-Herbst-Info ist jetzt im Internet unter http://www.wir-sind-kirche.de/index.php?id=126&id_entry=1663 als PDF-Datei abrufbar und wird in diesen Tagen wie üblich auch per Briefpost verschickt.

Mit einer Email an info (at) wir-sind-kirche.de können Sie weitere Exemplare des 4-seitigen Infos bestellen, z.B. zum Verteilen in Ihrer Gemeinde. Bitte Postadresse und gewünschte Anzahl angeben!

Aus dem Inhalt:

· Zum Paulusjahr 2008/2009

· Einladung zur Bundesversammlung 7.-9. November 2008 in Würzburg
mit P. Dr. Wolfgang Seibel SJ und Pfr. Roland Breitenbach

· 40 Jahre Enzyklika „Humanae Vitae“

· Neues Heft der „Gelben Reihe“: „Sexualität in christlicher Verantwortung"

· Positionspapier zum Thema Sexualität

· zum 80. Geburtstag von Johann Baptist Metz

· 70. Geburtstag von Erzbischof Dr. Robert Zollitsch

· 10-Jahres-Feier von Frauenwürde e.V.

· Appell an die Bischofskonferenz für das „Zukunftsgespräch der Katholiken“

· Konsequente Anwendung und Überprüfung der Leitlinien zu sexueller Gewalt erneut gefordert

· Aufruf „Dem Klimawandel die Stirn bieten“

· Kritische Begleitung der Bischofssynode in Rom

· Wir sind Kirche in den Diözesen

· Denkanstöße für die „geistliche Neuorientierung“ im Erzbistum München und Freising

· Vorbereitungen für den Ev. Kirchentag 2009 in Bremen und den 2. ÖKT 2010 in München

· Wir sind Kirche trauert um Hans-Otto Hagemeister

· Termin-Vorschau

· Aktuelle Lesetipps

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C h r i s t i a n   W e i s n e r

Bundesteam KirchenVolksBewegung Wir sind Kirche
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Tel. +49 (0)8131-260 250 oder mobil +49 (0)172-518 40 82
Fax: +49 (0)8131-260 249
eMail: info (at) wir-sind-kirche.de          Homepage: www.wir-sind-kirche.de

Wir sind Kirche München: „Sieben Denkanstöße“ zum „Zukunftsforum“ des Erzbistums

 

Mit "Sieben Denkanstößen" beteiligt sich die Kirchenvolksbewegung Wir sind Kirche an den Vorbereitungen zum "Zukunftsforum" des Erzbistums München und Freising, das am 11. Oktober 2008 seine erste Sitzung haben wird (siehe Pressemitteilung des Erzbistums http://www.erzbistum-muenchen.de/EMF341/EMF034099.asp).

Der Erzbischof von München und Freising, Dr. Reinhard Marx, hatte bereits am 27. Juni 2008 für sein Erzbistum unter dem Motto „Dem Glauben Zukunft geben“ den Prozess einer „geistlichen Neuorientierung“ eingeleitet. Er sieht u.a. vor, dass eine vom Erzbischof einberufene Versammlung mit dem Namen „Zukunftsforum“ einen „Struktur- und Personalplan 2020“ entwickeln soll. Gleichzeitig wurden alle Katholiken des Erzbistums aufgefordert, in diesem Projekt mitzudenken und mitzuplanen.

Diese Einladung des Erzbischofs zur Mitarbeit hat die Kirchenvolksbewegung Wir sind Kirche gerne angenommen und ihre "Sieben Denkanstöße" am 31. Juli 2008, dem Fest des hl. Ignatius von Loyola, eingereicht. Vom Projektbüro des "Zukunftsforums" wurde jetzt zugesagt, dass diese Denkanstöße – wie andere überpfarrliche Eingaben auch – durch ModeratorInnen in das „Zukunftsforum“ eingebracht werden.

"Sieben Denkanstösse der KirchenVolksBewegung Wir sind Kirche für das Projekt „Dem Glauben Zukunft geben“ im Erzbistum München und Freising"


1.
Die katholische Kirche in Deutschland und insbesondere das Erzbistum München und Freising können auf der wertvollen und zukunftsweisenden Arbeit der Gemeinsamen Synode in der Bundesrepublik Deutschland (1971-1975) aufbauen. Unter dem Vorsitz des damaligen Münchner Erzbischofs Kardinal Julius Döpfner hat die Synode eine Reihe von Beschlüssen gefasst, die oft in Vergessenheit geraten sind, aber für die Bewältigung aktueller Seelsorgeaufgaben wieder wertvolle Hinweise geben können. Dazu zählen insbesondere der Beschluss über die Beteiligung der Laien an der Verkündigung, über die Sakramentenpastoral, über die pastoralen Dienste in der Gemeinde und die Verantwortung des Gottesvolkes für die Sendung der Kirche. An diesen Beschlüssen haben als führende Theologen der heutige Kurienkardinal Walter Kasper und der langjährige Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Karl Lehmann, maßgeblich mitgewirkt.
2.
Von entscheidender Bedeutung wird sein, welche Sprache in diesem Prozess einer geistlichen Neuorientierung gefunden wird. Bisher war in den Verlautbarungen und Interviews von Erzbischof Marx auffallend häufig von „Synergieeffekten“ die Rede und davon, dass man sich als Kirche „neu aufstellen“ müsse. Diese Sprache hat eine große Nähe zum Manager-Vokabular auf Hauptversammlungen von Aktiengesellschaften. Sprache bestimmt unser Denken und Handeln. Der Prozess einer geistlichen Neuorientierung und die Überlegungen zu einer Neustrukturierung der Seelsorge verlangen nach einer Sprache, die der geistlichen Dimension persönlichen Glaubens und kirchlichen Lebens gerecht wird. Unternehmensfusionen (die oft genug auch scheitern) sind etwas völlig anderes als die Bildung von „Pfarreien-Gemeinschaften“.
3.
Eine Neustrukturierung der Seelsorge kann sich nicht nur an der Zahl der zur Verfügung stehenden Priester orientieren. Dies würde in absehbarer Zeit zur Einrichtung von Mega-Pfarreien oder zu weit verstreuten Pfarreien- Gemeinschaften führen. Wie viel Zeit bliebe dann einem Priester noch für die individuelle Sorge um die Familien, die Trauernden, die Kranken und Sterbenden? Wo bliebe die Aufmerksamkeit für die Armen, Bedrängten, Einsamen und Vertriebenen, die das aktuelle kirchliche Gesetzbuch (CIC 529) als Adressaten priesterlichen Dienstes auflistet? Deshalb sollten, wie schon bisher, haupt- und ehrenamtliche Laien in der Seelsorge der Gemeinden und auch in deren Leitung wichtige Aufgaben übernehmen. Die bisher im Erzbistum München und Freising von Laientheologen ausgeübte Funktion von „Pfarrbeauftragten“ als Bezugsperson in der Pfarrgemeinde sollte gerade in einer pastoralen Notsituation beibehalten und derzeit keinesfalls abgeschafft werden.
4.
Kirchliche Gemeinschaft wird in erster Linie in persönlichen Beziehungen erfahrbar. Ob nun in Gemeinden oder geistlichen Gemeinschaften: Der pastorale Nahbereich ist mit entscheidend für die Zukunft des Glaubens. Die Menschen, die in ihren kleinen Gemeinden und Gemeinschaften ihren Glauben leben und gestalten, erwarten dort von ihrer Kirche Stärkung und nicht die Liquidation ihrer Strukturen. Bei allen Planungen und Neustrukturierungen sollte darauf geachtet werden, dass in einer geeigneten Form und im intensiven Gespräch das Verständnis und das Einverständnis der Gemeindemitglieder gesucht werden.
5.
Die Zeit ist schon längst reif für grundlegende Reformen, ohne die viele brennende Probleme der Seelsorge nicht gelöst werden können. Realistisch muss anerkannt werden, dass eine Reihe von Fragen nicht auf Diözesanebene und auch nicht von nationalen Bischofskonferenzen sondern nur auf der Ebene der Weltkirche entschieden werden kann. Damit aber Bewegung in die Beschäftigung mit diesen Themen kommt, ist es notwendig, sie wieder verstärkt ins Gespräch zu bringen. Dazu gehören zunächst das (sakramentale) Diakonat für Frauen, die Weihe bewährter verheirateter Männer (viri probati) zu Priestern, die Lockerung der Zölibatsverpflichtung und die Prüfung des Angebots verheirateter Priester ohne Amt zum Wiedereintritt in den seelsorglichen Dienst.
6.
Das Zukunftsforum der Erzdiözese München und Freising braucht genügend Selbstbewusstsein, um alle aufkommenden Fragen offen und kritisch behandeln zu können. Die 120 von Erzbischof Dr. Marx berufenen Mitglieder sollten bei der Festlegung der Tagesordnung und der Verfahrensordnung mitentscheiden können. Die Beratungen sollten ergebnisoffen angelegt sein und nicht nur der unverbindlichen Diskussion und endgültigen Bestätigung vorbereiteter Beschlüsse dienen. Bei der Planung künftiger Strukturen sollte um der Lebendigkeit und der Vielfalt kirchlichen Lebens willen Raum bleiben für Experimentierfelder neuer Formen der Pastoral, wie sie auch in anderen Regionen der Weltkirche geübt werden.
7.
Im Zukunftsforum sollte auch Platz sein für VertreterInnen kirchlicher Reformgruppen. Die Kirchenvolksbewegung Wir sind Kirche ist zur Mitarbeit bereit.
Dr. Irmgard Ackermann
Dr. Edgar Büttner
Christian Weisner
für die KirchenVolksBewegung Wir sind Kirche im Erzbistum München und Freising

Kontakt:

Wir sind Kircheim Erzbistum München und Freising
Postfach 65 01 15, 81215 München
Tel.: 08131-260 250
Fax: 08131-260 249
E-Mail: info (at) wir-sind-kirche.de
Homepage: www.wir-sind-kirche.de/?id=507

"Sieben Denkanstöße…" als PDF-Datei:

http://www.wir-sind-kirche.de/files/790_Denkanst%F6sse4.pdf

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