Auf dem Weg

Geschichte - Kultur - Spiritualität

Monat: März 2014 (Seite 1 von 10)

SMS 22.02.2008

 

Jesus sagt: Euer Ja sei ein Ja, euer Nein ein Nein; alles andere stammt vom Bösen. (Mt 5,37)

 

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Der Limburger Pfarrer Hubertus Janssen wünscht sich eine freie Kirche in einer freien Welt

Hubertus Janssen, Pfarrer im Ruhestand aus Limburg, begrüßt die Entscheidung des Papstes, das Rücktrittsgesuch des Limburger Bischofs Franz-Peter Tebartz-van Elst anzunehmen. Sein Kommentar zu den Ereignissen und Vorgängen in Limburg zeigt aber auch, wie tief der durch Bischof em. Tebartz-van Elst zugefügte Schmerz ist.

Und er zeigt mit seinem Kommentar, dass die Krise der römisch-katholischen Kirche noch lange nicht vorbei ist. Der Fall Tebartz-van Elst mag beendet sein – der Reformstau in der Kirche bleibt bestehen.  Janssen fordert eine „ehrliche Kirche“ und er fordert eine Kirche, in der die Würde des Menschen endlich beachtet wird.

Ich veröffentliche seinen Kommentar, von dem Auszüge bereits in der Presse erschienen sind, im Wortlaut und wünsche mir, dass seine Worte in der ganzen Welt Gehör finden.

Am 2. Februar 2007 wurde den Menschennahe und allseits beliebte und geschätzte Bischof Franz Kamphaus, nach fast 25 Jahren Bischof von Limburg, emeritiert. Er war ein Segen für das Bistum.

 

Am 28. November 2007 wurde Franz-Peter Tebartz van Elst, im Alter von 48 Jahren,  zum Bischof von Limburg ernannt. Seine Einführung fand am 20. Januar 2008 statt. Die Erwartungen im Bistum Limburg waren groß, die Bereitschaft, mit dem neuen Hirten zusammenzuarbeiten, nicht weniger groß.

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Was folgt auf die Sedisvakanz? Kirchenrechtler Prof. Dr. Peter Platen im Interview

Peter Platen, Foto: privat

Peter Platen, Foto: privat

Mit der Annahme des Rücktrittsangebotes von Bischof em. Dr. Franz-Peter Tebartz-van Elst durch Papst Franziskus am 26. März 2014 ist im Bistum Limburg die sogenannte „Sedisvakanz“ eingetreten. Im Interview erklärt der Leiter der Abteilung Kirchliches Recht im Bischöflichen Ordinariat, Prof. Dr. Peter Platen, was es bedeutet, wenn der Bischofsstuhl „leer“ ist und wie das Bistum Limburg zu einem neuen Bischof kommt.

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MMK Talks in Frankfurt – Kader Attia trifft auf Koyo Kouoh

Kader Attia, Foto: Per Kristiansen

Kader Attia, Foto: Per Kristiansen

Für die Veranstaltungsreihe MMK Talks hat das MMK Museum für Moderne Kunst Künstler der aktuellen Ausstellung „Die Göttliche Komödie. Himmel, Hölle, Fegefeuer aus Sicht afrikanischer Gegenwartskünstler“ eingeladen, um mit Gesprächspartnern ihrer Wahl über ihre Arbeit und die im MMK ausgestellten Werke zu sprechen. Am Freitag, 4. April um 19 Uhr trifft der Künstler Kader Attia beim zweiten MMK Talk in diesem Jahr auf die freie Kuratorin Koyo Kouoh.

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Channel your inner artist at Aberdour Castle!

Visitors to Aberdour Castle will be able to channel their inner artist this weekend (Saturday, 5th April).

The castle is taking part in the Fife Challenge, a new initiative to encourage young people and their families to get out, get active, and explore what’s on their doorstep in Fife.

On the 5th April artist Clare Yarrington will be on site to help young visitors make origami doves which will help bring the castle’s iconic doocot ‘back to life’.

A symbol of status and power in medieval Europe, the dovecot or ‘doocot’ is now redundant however it used to house birds for the wealthy families who previously occupied the castle.

The event, the first of two weekend activity sessions at the castle, the second being on Sunday 13th April, will run as drop in sessions each day between 10.30am and 3.30pm.

Other participating Historic Scotland sites in the Fife Challenge initiative include Dunfermline Abbey and St. Andrews Cathedral who will be offering historical figure making sessions on Sunday 6th (St. Andrews) and Saturday 12th April (Dunfermline Abbey).

Visitors will have the opportunity to discover more about the people who lived, worked and visited both sites then work with an artist to create rag dolls inspired by some of these historical figures at pre-booked sessions running at intervals throughout the day.

Fiona Davidson, Education Officer for Historic Scotland said;

“We are delighted to be offering these activities across a number of our sites in Fife.

“They are a great way of keeping the kids entertained whilst finding out more about the great historical sites on their doorstep.”

All of the activities are included within the admission price to the properties. To book a slot at Dunfermline Abbey please call 01383 739 025 and 01334 472 563 for St. Andrews Cathedral.

SMS 21.02.2008

 

Jesus sagt: Wer bei euch groß sein will, der soll euer Diener sein, und wer bei euch der Erste sein will, soll euer Sklave sein. (Mt 20,26+27)

 

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Ein Tag in Diez – Mit dem Taunusklub Limburg auf einem Kulturspaziergang durch die alte Grafenstadt

Rund 50 Limburger trafen sich am 30. März zu einem Spaziergang durch Diez

Rund 50 Limburger trafen sich am 30. März zu einem Spaziergang durch Diez

50 Tauniden aus der Kreisstadt Limburg und deren Umgebung trafen ich am letzten März-Sonntag zu einem Spaziergang durch die Nachbarstadt im rheinland-pfälzischen Diez. Mit strahlendem Sonnenschein bummelten verwöhnte der Frühling die Mitglieder des Taunusklub Limburg unter der bewährten Leitung der Wanderführerin Hilde Günther und ihrem Sohn Hans-Peter.

Der nicht ganz vier Kilometer lange Spaziergang mit moderaten Steigungen beginnt und endet am Diezer Bahnhof.

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Wege der Jakobspilger in Deutschland – St.-Jakobus d.Ä. – Apostel und Maurentöter?

 

  • Einleitung
  • Mythos Jakobswege
  • St.-Jakobus d.Ä. – Apostel und Maurentöter?
  • Santiago de Compostela – warum wurde das Grab zum Hauptpilgerziel?
  • Mittelalterliche Pilger unterwegs!
  • Der "wahre Jakob"!
  • Heilige Jahre
  • Deutschland und seine Jakobswege
  • Stolzenfels im Jakobswege-Netz
  • Warum das 21. Jh. sich nicht so sehr vom hohen Mittelalter unterscheidet!

     

    Wer ist denn eigentlich dieser Jakobus? Und warum nennt man ihn "der Ältere"? Und wieso kann ein Apostel zum Maurentöter werden? Und wer sind überhaupt die Mauren? Fragen über Fragen, denen wir jetzt mal einer nach der anderen auf den Grund gehen wollen.

    Jakob war und ist ein sehr gebräuchlicher Name und geht zurück auf den Patriarchen Jakob. Der war der Sohn von Isaak und der Zwillingsbruder von Esau. Und weil er sich bei der Geburt angeblich an dessen Ferse festhielt, nannte ihn sein Vater Ja’aqob – Fersenhalter. So einfach ist das und Eltern wussten damals schon nicht, was sie ihren Kindern mit der Namensgebung so alles antun können.

    Jakob heisst auf Kölsch übrigens Köbes (ja, richtig, wie der Kellner in der urigen Kölsch-Kneipe) und auf spanisch Santiago (Heiliger Jakob) – aha, daher, aber das kommt eigentlich später.

    Jakobus gehört zu den ersten berufenen Jüngern, zu den 12 Aposteln. Im Neuen Testament, genau genommen im Matthäus-Evangelium heisst es dazu:

    "Als Jesus einmal am Ufer des Galiläischen Meeres entlangging, sah er zwei Fischer, die eben ihre Netze auswarfen. Sie waren Brüder und hiessen Petrus und Andreas. Auf, rief er sie an, mir nach! Ihr sollt Menschen fischen! Da liessen sie ihre Netze, wo sie lagen, und gingen ihm nach. An einer anderen Stelle sah er wieder zwei Brüder, Jakobus und Johannes, die mit ihrem Vater Zebedäus im Boot sassen und ihre Netze flickten, und rief auch sie an. Da standen die beiden augenblicklich auf, liessen das Boot und ihren Vater zurück und schlossen sich Jesus an." (Mt 4,18-22)

    Die erstberufenen Jünger nehmen im Neuen Testament eine besondere Rolle ein und Jesus lässt sie an bedeutenden Ereignissen in seinem Leben teilnehmen. Im Matthäus-Evangelium wird berichtet, wie Jesus Petrus, Johannes und Jakobus beseite nimmt und sie allein auf einen hohen Berg führt. Dort verklärte sich Jesus und es erschienen Mose und Elia, die mit Jesus redeten (Mt 17,1-3). Auch in den Garten Getsemani nahm Jesus wieder die drei Apostel Petrus, Johannes und Jakobus mit – die miterleben konnten, wie Jesus trauerte und sich ängstigte (Mt 26,36-38).

    Also hatte dieser Jakobus schon eine ganz besondere Stellung zu Jesus. Den Zusatz "der Ältere" oder "Maior" oder "der Grosse" gaben ihm spätere Generationen, um ihn von den anderen zu unterscheiden. Im Neuen Testament werden nämlich noch mehrere Jünger und ein Apostel Jakobus genannt. Jakobus der Kleine (oder Jüngere) und Jakobus der Gerechte sind wahrscheinlich ein und dieselbe Person, wohl ein Bruder Jesus. (Mt 13,55 oder Mk 6,3). Und weil nicht sein kann, was nicht sein darf -schliesslich gibt es seit 1600 Jahren das Dogma der immerwährenden Jungfräulichkeit der Mutter Gottes- handelt es sich nach Auffassung der katholischen Kirche bei dem späteren Leiter der Jerusalemer Gemeinde nicht um einen Bruder, sondern um einen Vetter oder anderen nahen Verwandten von Jesus.

    Im Markus-Evangelium wird berichtet, dass Jesus seinen ausgewählten Jüngern Beinamen gab. Der bekannteste Name ist Petrus für Simon – und den beiden Brüdern Johannes und Jakobus, den Söhnen des Zebedäus, gab er den Beinamen "Donnersöhne" (aramäisch Boanerges). Dies wohl wegen ihrer ungestümen Wesensart – aber auch dazu kommen wir ein wenig später.

    Den späteren gewaltsamen Tod von Jakobus (und Johannes) spricht Jesus schon früh an. Sowohl im Markus-Evangelium (Mk 10,39), als auch im Matthäus-Evangelium wird der Tod reflektiert: "Könnt ihr den Becher des Leidens und des Todes bis zur Neige trinken, den ich trinken werde? Sie antworteten: Das können wir. Darauf Jesus: Gut. Ihr werdet denselben Becher austrinken, den ich trinken werde." (Mt 20,22-23)

    So gibt es also eine Fülle von Belegen für den Apostel Jakobus d.Ä. – den letzten Verweis finden wir in der Apostelgeschichte. Dort steht: "Um diese Zeit griff König Herodes zu, um an einigen aus der Gemeinde seinen Zorn auszulassen. So liess er Jakobus, den Bruder des Johannes, mit dem Schwert hinrichten, und als er sah, dass es den Juden gefiel, liess er auch Petrus festnehmen, und zwar gerade am Osterfest." (Apg 12,1-3)

    Wie gelangt nun dieser gute Mann, nach seinem Tod, ohne Kopf, nach Spanien und entwickelt sich dort zum Maurentöter?

    Die Apostelgeschichte hilft uns da nicht mehr viel weiter. Wir sind also auf Legenden angewiesen.

    Zunächst einmal hat er sich noch mit Kopf, einer Legende zufolge, nach der Himmelfahrt Christi auf den Weg gemacht, um die iberische Halbinsel zu missionieren. Paulus rechts herum, Jakobus links herum. Ums Mittelmeer natürlich. Er hat Jünger rekrutiert, indem er prophezeit hat, dass er nach seinem Tod Unzählige bekehren werde. Besonders viel Erfolg hatte er auf seiner Missionsreise nicht gerade, soll er doch in Saragossa (das es damals noch nicht gab) am Ufer des Ebro gesessen haben und vor lauter Frustration bittere Tränen geweint haben. Als er dann aber abbrechen wollte, schnell wieder nach Hause zurückwollte, erschien ihm die Jungfrau Maria und hat ihm ihre Unterstützung zugesagt. Schliesslich kam er nach Jerusalem zurück und wurde um 44 nach Chr. hingerichtet.

    Und jetzt kommt sie, die sogenannte Translation, die grundlegende Legende aller Jakobusanhänger: seine Jünger übergaben den Leichnam des Apostels einem Schiff ohne Kapitän und Besatzung und dieses landete in Galicien, im Nordwesten Spaniens. Dort waren auch gleich andere Jünger zur Stelle, schafften den Leichnam auf einem Ochsenkarren ins Landesinnere und begruben ihn an der Stelle, an der die Ochsen von sich aus Rast machten. Danach geriet das Grab in Vergessenheit.

    Eine andere Legende erzählt jetzt die Wiederauffindung des verloren geglaubten Grabes: Der Eremit (Einsiedler) Pelayo hatte eine Lichterscheinung, irgendwann zwischen 818 und 834, gerade richtig passend zur flächendeckenden Christianisierung Galiciens. Theodemir, der zuständige Bischof, ordnete den Bau einer Kapelle an – bumms, der Wallfahrtsort ist erfunden, ab sofort ist mit starkem Pilgerverkehr quer durch Spanien zu rechnen.

    Nein, ganz so schnell ging es natürlich nicht. Diese ganze Geschichte taucht in den Urkunden tatsächlich erst im 9. Jahrhundert auf. Aber schon gegen Ende des 9. Jh. wird dem Heiligen eine mehr und mehr militärische Funktion zugeschrieben. Er entwickelte sich, aus welchen Gründen auch immer, zum spanischen Nationalheiligen. Alfons III. von Asturien, auch der Große genannt, führte seine Siege gegen die Mauren, aber auch gegen feindliche Christen in zum Beispiel Portugal, auf das persönliche Eingreifen von St. Jakob zurück. Geholfen hat es ihm 910 nicht wirklich, den Aufstand seines ältesten Sohnes konnte Alfons noch niederschlagen, als dann aber die jüngeren Söhne mit der Königin rebellierten, musste er ins Exil.

    Von da ab geben sich die Erscheinungen des Apostels die Klinke in die Hand. 1064 ist er bei der Eroberung der Stadt Coimbra dabei, im 12. Jh. taucht die Legende auf, er wäre schon im Jahr 844 bei der Schlacht von Clavijo als Ritter auf einem Schimmel dabeigewesen. Dass diese wohl berühmteste Schlacht der Reconquista, also der Rückeroberung der iberischen Halbinsel von den Moslems, gar nicht stattgefunden hat, war damals wie heute eigentlich zweitrangig.

    Auch Karl der Große wollte bei soviel allerheiligster Unterstützung nicht abseits stehen. Und so liess er sich höchstpersönlich vom Heiligen Jakob beauftragen, den Weg zum Jakobsgrab von den Mauren zu befreien. Erfolg hatte er aber eher mit seinen angeblichen diplomatischen Verhandlungen und gegenseitigen Stillhalteabkommen denn mit seinen militärischen Operationen auf der iberischen Halbinsel.

    Und damit sind wir bei den Jakobswegen. Nur eines noch, wo wir gerade von Karl dem Grossen sprechen. Kennen Sie Runkel an der Lahn? Der Sage nach ist ein Ritter Karls des Großen dem grossen Massaker der Schlacht von Roncesvalles (Roncevaux), bei dem auch Roland ums Leben kam, entkommen und hat eine Burg an der Lahn errichtet. So leitet sich angeblich der Name Runkel von Roncevaux ab.

  • SMS 20.02.2008

     

    Wer meint, er diene Gott, aber seine Zunge nicht im Zaum hält, der betrügt sich selbst, und sein Gottesdienst ist wertlos. (Jakobusbrief 1,26)

     

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    Seit heute ist der neue Pilgerwanderführer

     

    Der Jakobsweg von Flensburg nach Glückstadt/Elbe

    Ein Pilgerwanderführer für die Via Jutlandica

    ISBN 978-3-8334-9129-0, Paperback, 120 Seiten, € 9,95

     

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    Hier der Klappentext:

    Auf neun Tagesetappen begleitet Sie Karl-Josef Schäfer diesmal auf dem deutschen Teil der Via Jutlandica – des Jütländischen Jakobswegs -, der von Krusau an der deutsch-dänischen Grenze bis zum Fähranleger bei Glückstadt/Elbe führt.

    Obwohl einem zum Stichwort ‚Schleswig-Holstein‘ eher Fahrräder denn Füße als Fortbewegungsmittel einfallen, ist diese Pilgerwanderung auf dem ‚Ochsenweg‘, einem uralten Handels- und Heerweg, zu jeder Jahreszeit ein ganz besonderer Genuss.

    Auf den Spuren der Wikinger, von Kaufleuten und Armeen – sowie natürlich vieler Jakobspilger – führt der Weg durch eine der landschaftlich reizvollsten und historisch interessantesten Gegenden Deutschlands.

    In bewährter Art und Weise erweist sich auch dieser Pilgerwanderführer als informativer Begleiter mit ausführlicher Wegebeschreibung. Neben einer Vielzahl nützlicher Adressen und Hinweisen auf erschwingliche Unterkunftsmöglichkeiten gibt er reichlich Tipps für Besichtigungen und erklärt manchen geschichtlichen Hintergrund. Spirituelle Impulse und Sagen aus dem direkten Umkreis runden das Büchlein ab.

    Ultreia, vorwärts, das wünscht Ihnen für Ihren Jakobsweg der Autor.

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