Koblenz-Stolzenfels – Pastorenpfad – Merkurtempel – Waldesch – Hünenfeld – Nassheck – Alken = 23 km
Schwierigkeitsgrad leicht
Besichtigungen in Stolzenfels und Alken (Führung Schloss Stolzenfels ca. 50 Minuten)
Zeitbedarf ca. 5 Stunden zzgl. Pausen und Besichtigungen

Es ist gar nicht so einfach, jetzt wieder den Einstieg zu bekommen. Der Lahn-Camino ist fertig und hat einen grösseren Erfolg, als ich im Vorfeld gedacht habe. Aber Ihr kennt das sicher, oder? Eine Leistung vollbracht (na ja, auch Schreiben und Korrekturlesen ist eine Leistung) und dann ist erst einmal die Luft heraus.

Aber es geht weiter, die nächsten Tage werde ich mich an die erste Etappe des Mosel-Camino machen. Versprochen!

Allgemeines: Stolzenfels gehört seit 1969 zur Stadt Koblenz. Zuvor hieß der Ort Kapellen-Stolzenfels. Im November 2006 hatte Koblenz-Stolzenfels ca. 400 Einwohner. Stolzenfels liegt auf der linken Rheinseite gegenüber von Lahnstein, wo die Lahn in den Rhein mündet. Oberhalb des Ortes liegt Schloss Stolzenfels. Zu den regelmäßigen Veranstaltungen am Mittelrhein gehört der ‚Rhein in Flammen’ mit Großfeuerwerken und Schiffskonvoi, zu dem zwischen Spay und Koblenz jährlich am 2. Samstag im August eingeladen wird. Sehr informativ sind die ehrenamtlich erstellten und gepflegten Internetseiten unter www.stolzenfels.de.

Anlaufstellen:

Katholisches Pfarramt Stolzenfels St. Menas, Waldweg 3, 56075 Koblenz-Stolzenfels, Telefon 0261 53779;                                                                                                                                   Tourist-Information Rathaus, Jesuitenplatz 2, 56068 Koblenz, Telefon: 0261 130920 (Auskunft und Zimmernachweis), E-mail: info-jesuitenpl@touristik-koblenz.de

Übernachtung:                                                                                                             Jugendherberge Festung Ehrenbreitstein, Tel: 0261 972870, Fax: 0261 9728730, E-Mail: koblenz@diejugendherbergen.de, U/F ab 17,– Euro;  Ferienwohnung U. Bannert, Rhenser Straße 44/46, 56075 Koblenz-Stolzenfels, Telefon 0261 51890, E-Mail:  contact@fewo-koblenz.de, Ü/F für 2 Personen Euro 49,- (Sonderpreis mit Pilgerpass)

Auf der anderen Rheinseite also, in Lahnstein-Oberlahnstein an der Hospitalkapelle, haben sich die Jakobuspilger in früherer Zeit gesammelt, um ein Stück des gefährlichen Weges gemeinsam entlang des Rheins, durch Frankreich und Spanien bis nach Santiago de Compostela zurückzulegen. Und so mancher Pilger wird nicht den direkten Weg nach SdC gewählt haben, sondern so, wie es üblich war, auch die großen Wallfahrtsorte entlang oder nahe des Weges aufgesucht haben. Und so ist es eigentlich naheliegend, dass der Jakobspilger aus dem Osten an der Lahn entlang bis zum Rhein und dann weiter nach Trier, zum einzigen Apostelgrab nördlich der Alpen, das des Heiligen Matthias, gepilgert ist.

Wir starten unseren Mosel-Camino hier in Stolzenfels, wo der historische Pilger seinen Marsch begann, nachdem er sich über den Rhein setzen ließ und wo auch heute in den Sommermonaten regelmäßig Fähren verkehren. Da, wie auf dem sehr individuell gestalteten Fahrplan am Rheinufer so schön geschrieben steht, „aufgrund betrieblicher Abläufe … kurzfristige Fahrplanänderungen möglich“ sind, empfiehlt es sich, sich zuvor unter http://www.faehre-lahnstein.de/ oder unter den Telefonnummern 02621 3691 bzw. 0171 8048963 zu informieren. Sollten Sie von Koblenz anreisen, empfiehlt es sich, ab Hbf (Vorplatz) die VRM-Buslinie 650 zu benutzen; in 10 Minuten (laut Fahrplan!) in Stolzenfels (Fahrplan: http://www.vrminfo.de/vrm/pdf/verbundfahrplan_06/koblenz/650.pdf). Telefonische Auskunft unter 0261 17383 des Kundencenter Koblenz der Rheinhunsrückbus GmbH.

Mosel-Camino

Im Ort Stolzenfels ist der Weg hinauf zum Schloss gut beschildert. Eine Viertelstunde lang geht es teilweise recht steil auf asphaltierter Strecke nach oben. Aber der Weg lohnt sich: das heutige, neugotische Schloss Stolzenfels ist eines der herausragendsten Werke der Rheinromantik. Zur Zeit ist es noch durch ein Tor zu erreichen. Aber eine 2007 errichtete Holzbrücke wird den Weg in absehbarer Zeit abkürzen. Wegen Bauarbeiten war sie im August 2007 noch nicht frei gegeben.

Hier, im Bereich der Lahnmündung, trafen sich die drei größten Machtbereiche des Mittelalters: Mainz, Trier und Köln. Und nachdem 1232 der Mainzer Erzbischof auf der rechten Rheinseite Lahneck erbauen ließ, errichtete der Trierer Erzbischof Arnold II. von Isenburg auf der gegenüberliegenden Flusssseite in den Jahren 1242 bis 1259 die Burg Stolzenfels als Zollburg. Ende des 14., Anfang des 15 Jhs. wurde die Burg mit einem Wohnturm und dem rheinseitigen Palas erweitert. Die Bedeutung als Zollburg verlor Stolzenfels schon bald an die rheinabwärts gelegene Burg Kunostein. Im 30jährigen Krieg sah Stolzenfels die Schweden und dann die Franzosen als Besetzer, um dann 1689 im Pfälzischen Erbfolgekrieg von den Franzosen zerstört zu werden. Die Ruinen verfielen, und rund 150 Jahre später machte die Stadt Koblenz als Eigentümer die Burg dem preußischen Kronprinzen Friedrich Wilhelm zum Geschenk. Dieser war nicht sonderlich begeistert, nahm er doch das Geschenk aus dem Jahre 1815 erst nach seiner Hochzeit im Jahr 1823 an.

Die großen Architekten und Namen seiner Zeit beauftragte Friedrich Wilhelm IV. mit den Arbeiten rund um Stolzenfels. So ließ er zwischen 1826 – 1830 von dem Architekten Johann Claudius Lassaulx die neuromanische Pfarrkirche St. Menas in Stolzenfels errichten. Gleichzeitig wurde die Burg als Sommersitz wieder aufgebaut. Bis 1842 entstand mit Plänen von Karl Friedrich Schinkel (ab 1839 unter der Leitung von Friedrich August Stüler) das heutige Schloss. Unverkennbar ist Schinkels romantischer Stil. Die Umgebung des Schlosses, wie zum Beispiel der romantisierende Turnierplatz, gestaltete der Gartenarchitekt Peter Joseph Lenné. Die Wohnräume wurden mit wertvollen Möbeln und Gemälden ausgestattet, und am 14. September 1842 zog König Friedrich Wilhelm IV. mit seiner Begleitung, alle in historischen Kostümen gekleidet, ein. 1843 wurde die Klause als Personalwohnung an der Auffahrt durch Carl Schnitzler fertiggestellt. Auch nach Plänen Schnitzlers entstand 1845 die Kapelle.

Wenn Sie sich für mehr Details des Schlosses interessieren, finden Sie im Internet unter http://www.marcus-frings.de/stolzenfels/ eine Präsentation des baulichen Zustandes von 1845. Der Förderverein Schloss Stolzenfels baut derzeit eine interessante Internetseite unter www.schloss-stolzenfels.de auf.

Führungen durch das Schloss finden von Januar bis November jeweils von 10:00 bis 17:00, bzw. 18:00 Uhr (im Sommer) statt. Im Dezember und am jeweils ersten Werktag der Woche ist das Schloss geschlossen. Der Eintrittspreis beträgt für Erwachsene 2,60 Euro.

Nach der Besichtigung des Schlosses führt uns der Mosel-Camino nach links weiter hinauf auf die Hunsrück-Höhen. Die Beschilderung ist etwas verwirrend. Folgen Sie auf dem ‚Pastorenpfad’ zunächst dem Pfeil in Richtung ‚Merkurtempel’, später den Hinweisen zum ‚Schüllerhof’. Der Weg  und auf die Augustahöhe führt zwar auch zum angestrebten Rheinhöhenverbindungsweg ‚RV’ und bietet oben ein schöne Aussicht, um sich vom Rheintal zu verabschieden, ist aber ein Umweg.

Der Pastorenpfad hat im Übrigen seit dem 18. Jh. seinen Namen. In dieser Zeit mussten sich Waldesch und Stolzenfels einen Pfarrer teilen, der immer am Sonntag zwischen den Orten hin- und herpendelte.

Etwa 1 km nach dem Schüllerhof gelangen Sie zum Merkurtempel. Ganz in der Nähe verlief die römische Straße von Koblenz nach Trier, deren Verlauf die Hunsrückhöhenstraße in weiten Zügen folgt. Und nicht weit weg von dieser Straße bauten die Römer ganz in der Nähe des Koblenzer Kastells eine Siedlung und einen Tempel, der dem Merkur und der gallisch-keltischen Göttin Rosmerta geweiht war. Die Grundmauern lassen noch heute die Abmessungen deutlich erkennen.

Hier oben, ganz in der Nähe des Tempels, steht eine Schutzhütte, die zu einer ersten Rast einlädt. Schließlich ist hier der längste Anstieg des Tages gemeistert.

Weiter geht es auf dem Pastorenpfad in Richtung Waldesch. Wenn Sie oberhalb von Waldesch aus dem Wald herauskommen, sehen Sie auf der anderen Seite des Tales den auffallend hohen Sendemast des Südwestrundfunk-Senders Koblenz, links davon eine erhöhte Baumgruppe. Dies ist die Richtung, die Sie grundsätzlich einschlagen müssen. Gehen Sie einfach auf dem Rheinhöhenweg (‚R’) am Waldrand entlang, bis zur stark befahrenen Hunsrückhöhenstraße (B 327). Unten angekommen wenden Sie sich auf dem Fahrradweg nach links, überqueren einen Parkplatz und die Landstraße, und von dort nach Hünenfeld. Hier überqueren Sie die Hauptstraße, folgen also an der Kreuzung der beiden Radwege nach Rhens bzw. Waldesch weiter dem ‚R’ am Stromverteilerhaus vorbei hinauf in den Wald in Richtung der erhöht liegenden Baumgruppe. Dies ist der Bruder-Tönnes-Hügel, eines der Wahrzeichen des Hunsrück. Es handelt sich um ein Fürstengrab aus der Hallstattzeit, ca. 1.000 bis 500 vor Christus. Leider ist der Hügel heute gesperrt, die Gefahr, dass die teilweise über 200 Jahre alten Buchen umstürzen könnten, ist zu hoch.

Vor dem Hügel wenden Sie sich nach links; schon bald begegnen Ihnen die ersten Wegmarkierungen mit des Rheinhöhenverbindungsweges (‚RV’), danach des Moselhöhenverbindungsweges (‚MV’). Lassen Sie sich nicht irritieren, wenn die Markierungen nicht ganz eindeutig sind. Der Weg führt über einen Parkplatz, zur Zeit unserer Begehung besetzt mit Dauer-Wohnmobilistinnen des ältesten Gewerbes der Welt, und überquert die Hunsrückhöhenstraße in Richtung Naßheck. Hierbei handelt es sich um einen kleinen Weiler, nahe der BAB 61 gelegen, in dessen unmittelbarer Nähe sich der besagte SWR-Sender befindet. 280 m ragt der abgespannte Stahlfachwerkmast in die Höhe. Somit ist dieser 1964 errichtete Sendemast mit einem Querschnitt von 2×2 m² und einem Gewicht von etwa 200 t das zweithöchste Bauwerk in Rheinland-Pfalz.

Nachdem Sie die Senderanlagen passiert haben, halten Sie sich nach wenigen Metern bei der Gaststätte der Reitschule Naßheck nach links zur Autobahnbrücke über die BAB 61. Ein paar Minuten führt der Weg nun an der Autobahn entlang zur Raststätte Bundesautobahn-Tankstelle und –Raststätte ‚Mosel West’, um dort nach links in den Wald hineinzuführen. Die Wegmarkierung ist jetzt ein weißes ‚M’ für Moselhöhenweg. Vielfach sind auch kleine grüne Tafeln mit dem ‚M’ angebracht. Bald hat uns die Ruhe wieder!

Mitten im Wald überrascht Sie noch einmal ein kurzes, dafür aber auch um so steileres Wegstück, dann geht es aber immer bergab in Richtung Mosel nach Alken mit seiner Burg Thurant.

Bald erreichen Sie einen Wegweiser zur Wallfahrtskirche auf dem Bleidenberg. Zwar führt der Moselhöhenweg schon hier nach unten in den Ort, Sie sollten trotzdem aber noch den kleinen Abstecher zur Dreifaltigkeitskirche machen und den herrlichen Blick auf Burg Thurant und das Moseltal genießen. Bei gutem Wetter können Sie auch gleich an der Wallfahrtskirche nach Alken absteigen. Seit 1250 ist die Dreifaltigkeitsprozession von Oberfell auf den Bleidenberg belegt, muss aber schon sehr viel älter sein, denn die frühromanische Kapelle als Vorgängerbau wurde 1246 zerstört. Heute sehen Sie eine dreischiffige, gotische Basilika mit einem achteckigen Chor.

Von hier oben sind es lediglich 800 m bis hinunter in den Ort Alken. Und bergab bei schönem Wetter durch den Weinberg ist auch kein Problem. Schon im 16. Jh. haben reiche Alkener Bürger an diesem Weg Fußfallstationen (Kreuzweg) gestiftet und errichten lassen. Bergauf ist es sicher im wahrsten Sinne des Wortes ein Leidensweg, bergab mit ein wenig Vorsicht ein besonderes Erlebnis.

Beim Abstieg begleitet Sie der Blick auf Burg Thurant oberhalb von Alken. Sie gehört zu den Spornburgen, d.h. die Burg wurde auf einem Bergsporn, in diesem Fall aus Schiefer, errichtet. Die Erzbischöfe von Köln und Trier waren seit dem 13. Jh. gemeinsame Eigentümer der Burg, wie auch der Orte Alken und Oberfell. Jede Burghälfte besaß deshalb einen eigenen Eingang, eigene Wohn- und Wirtschaftsgebäude und einen eigenen Bergfried. Mit Beginn des 16. Jhs. verlor die Doppelburg ihre Bedeutung, verfiel allmählich und wurde im Pfälzischen Erbfolgekrieg zerstört. Anfang des 20. Jhs. kam sie in Privatbesitz, wurde teilweise wieder aufgebaut und kann heute ganzjährig gegen Entgelt besichtigt werden. Ein besonderes Schmankerl ist die Ferienwohnung innerhalb der Burganlage – nähere Informationen im Internet unter www.thurant.de.

Alken

Allgemeines: Alken gehört zur Verbandsgemeinde Untermosel im Landkreis Mayen-Koblenz und Bundesland Rheinland-Pfalz. Die Einwohnerzahl belief sich am 30.06.2006 auf 667.

Anlaufstellen:

Katholisches Pfarramt St. Michael, Oberstraße 44, 56332 Alken, Telefon 02605-952095, E-Mail: pfarramt-alken@t-online.de;                                                                                                             Verkehrsverein Alken e.V., Moselstraße 4, 56332 Alken, Altes Rathaus, Öffnungszeiten April bis Oktober Mo – Frei 15:30 – 17:30 Uhr, Telefon 02605-8997, E-Mail: info@alken-mosel.de

Übernachtung:                                                                                                                                 In Alken ist es nicht schwer, eine Übernachtungsmöglichkeit für unter 50,- Euro im Doppelzimmer mit Frühstück zu finden. Wenden Sie sich einfach an die Touristen-Information oder rufen Sie im Internet die Seite www.alken.de auf.

Herausragendes Kleinod in Alken ist die St. Michaels-Kirche, urkundlich erwähnt erstmals 1015 und somit wohl eine der ältesten Kirchen an der Mosel. Die Erscheinung des Erzengels Michael soll zum Bau der Kapelle geführt haben, die im Jahr 1296 das Recht erhielt, Ablässe zu gewähren. Wenn Sie die Treppe zur Kirche hinaufgestiegen sind, entdecken Sie hinter den schmiedeeisernen Gittern Skelettteile. Wurde mal wieder der Platz auf dem Friedhof knapp, lagerte man die Skelette im geweihten Raum unter der Kirche. Die jüngsten Knochen stammen aus dem 16., die ältesten aus dem 14. Jh.. Ursprünglich war die Michaelskirche gänzlich mit Fresken versehen, davon sind nicht alle erhalten. Das Fresko ‚Christus als Weltenrichter’ ist wohl um 1350 entstanden und in den Originalfarben erhalten. Der Hochaltar stellt die Anbetung durch die Heiligen Drei Könige dar, der als Seitenaltar im Jahr 1987 aufgestellte Michaelsaltar stammt aus dem Barock und stand seit 1849 in der damals neu eingeweihten Pfarrkirche. Ein weiteres Tryptichon zeigt links und rechts den Heiligen Nikolaus (Patron der Schiffer) und den Heiligen Urban (Patron der Winzer) sowie in der Mitte den Märtyrer Stephanus und die Evangelisten Markus und Matthias.

Ein kleiner Rundgang durch den Ort führt Sie vorbei an weiteren Sehenswürdigkeiten: der Laacher Hof, erbaut 1093 und heute im Besitz einer Winzerfamilie, ist das älteste Gebäude in Alken. Die Stadtbefestigung mit dem Zoll- und Signalturm stammt aus den Jahren um 1256, heute wird es als Hotel und Gaststätte genutzt. Das Fallertor war das Haupttor der Stadtbefestigung, und das Malteserhaus gehört zu den ältesten Bauwerken – die Jahreszahlen 1093 und 1772 sind noch im Boden der Toreinfahrt zu erkennen. Auf dem Weg zum Schloss Wiltburg kommen Sie an wunderbar erhaltenen Fachwerkhäusern des 15. Jhs. vorbei. Die Wiltburg schließlich war das Burghaus der Trierer Erzbischöfe, bis die Familie Wiltberg es um 1350 zum Wiltberger Schloss ausweitete. Schließlich finden Sie in der ‚neuen’ Pfarrkirche St. Michael (1849 erbaut) wertvolle Altäre und Skulpturen aus der Zeit des Barock.

Es empfiehlt sich, in Alken in einer der preiswerten Pensionen zu übernachten. Sollten Sie jedoch die Jugendherbergen in Koblenz oder Cochem bevorzugen, erreichen Sie über eine Brücke auf der anderen Moselseite den knapp 3 km entfernt liegenden Bahnhof Löf.